R-Wert in der Schweiz steigt wieder

Wegen Corona-Mutation: Berner Kantonsarztamt schliesst ganze Schule in Wangen an der Aare.

25.01.2021 00:16:00

Wegen Corona-Mutation: Berner Kantonsarztamt schliesst ganze Schule in Wangen an der Aare.

Die zweite Coronavirus-Welle hat die Schweiz fest im Griff. Alle Themen und News, die die Schweiz rund um Covid-19 bewegen, hier im Ticker.

Schule geht zuIn Wangen an der Aare im Kanton Bern wurde eine Schule auf Kantonsärztliche Anweisung geschlossen. Alle Schülerinnen und Schüler der Schule müssen bis und mit Samstag, 30. Januar 2021 in Quarantäne begeben. Wie es auf der Website der Gemeinde heisst, gab es an der Schule Infektionen mit einer neuen Corona-Mutation. Am Montag haben die Schülerinnen und Schüler keinen Unterricht. Ab Dienstag, 26. Januar 2021 startet der Fernunterricht für den Rest der Woche.

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R-WertWie auf der Internetseite des BAG steht, ist der R-Wert in der Schweiz wieder angestiegen. Am Sonntag wird ein Wert von 0,89 angegeben. Am Freitag lag der R-Wert noch bei 0,79. Die Reproduktionszahl gibt an, wie viele Menschen eine infizierte Person im Durchschnitt ansteckt.

Nidwalden schränkt Patientenbesuche einDas Kantonsspital Nidwalden schränkt die Besuche von Patienten und Patientinnen ein. Das schreibt das Spital in einer Mitteilung. Mit der Massnahme möchten die Verantwortlichen sicherstellen, dass sich das Coronavirus, vor allem aber die headtopics.com

mutierte britische Variante, nicht weiter ausbreitet.Besuchen darf generell nur noch, wer einennegativen Test, der nicht älter als 72 Stunden alt ist,vorweisen kann. Ist das gegeben, dürfen stationäre Patienten von ihren«nahen Angehörigen»

besucht werden, Kinder von einem Elternteil pro Tag. Bei einer Geburt darf der Lebenspartner anwesend sein.Es gilt strikte Maskenpflicht.«Dies dient zum Schutz unsere Patienten und Patientinnen und Mitarbeitenden», so das Kantonsspital Nidwalden. Der gesamte ambulante und stationäre Spitalbetrieb sei anderweitig nicht betroffen und laufe normal ab. (her)

Millionen unbrauchbarer Masken in Schweizer LagernDie Armee hat Millionen unnütze Schutzmasken gekauft. Diese liegen nun in den Lagern von Bund, Kantonen, Spitälern und Heimen. Eine Benutzung ist nicht erlaubt, so schützt das Material nicht ausreichen.

Wie viele Masken genau betroffen sind, ist unklar, doch in den Lagern der Armee sind es 5,4 Millionen Stück der Norm KN95, wie ein Sprecher gegenüber der «Sonntagszeitung» sagt.Letzten Frühling wurden zuhauf Masken der Art KN95 gekauft – als Ersatz für Masken des europäischen FFP2-Standards, die damals wegen der riesigen Nachfrage kaum erhältlich waren. Eine Prüfung durch die Suva ergab dann später, dass über 60 Prozent der getesteten Masken mangelhaft waren. headtopics.com

«Blind in die dritte Corona-Welle?» – Linke kocht wegen Beizen-Forderung Kommentar zu Bedeutung der Beizen – Die Öffnung der Restaurants ist ein Gradmesser für Normalität Politik vs. Wissenschaft – Taskforce reagiert auf Maulkorb-Forderung

Das Bundesamt für Gesundheit (BAG) hat selbst Fehler bei der Beschaffung eingeräumt. Nun wolle man Nachprüfungen vornehmen, um zu retten, was zu retten ist. Dies sei weniger teuer, als die Masken zu vernichten und neue zu beschaffen.Unter den mangelhaften Masken sind auch solche der Firma Emix Trading AG. Das Unternehmen gewann an Bekanntheit, da die Besitzer mit dem Gewinn Luxusautos kauften.

Die Hälfte der von Emix gelieferten 1,5 Millionen Stück fallen laut Armee unter die KN95-Norm. Bei der anderen Hälfte soll es sich mutmasslich um Fälschungen mit mangelhafter Qualität handeln. Die Armee hat Recherchen vom Tages-Anzeiger zufolge, bereits mehr als 100'000 Exemplare vernichtet. Im April erliess die EU eine öffentliche Warnung der Kategorie «ernst» für die KN95-Masken von Hersteller Yi Cheng.

Mangelhafte Ware schädlicher als gar keine«Mangelhafte Schutzausrüstung kann Leben gefährden», sagt Margit Widmann, Spezialistin für die Prüfung und Regulierung von Medizinprodukten und Atemschutzmasken. «Wenn eine Maske nicht die Leistung erbringt, die sie anpreist, und damit auch nicht den Schutz bietet, den sie bieten sollte, wähnt sich der Träger oder die Trägerin in falscher Sicherheit. Das kann je nach Situation noch schlimmer sein, als keine Maske zu tragen.»

Nach Angaben der Armee sind bislang keine Yi-Cheng-Masken in Umlauf. Vor einer Woche sagte Emix-Verwaltungsratspräsident Peter Ackermann: «Die von Emix Trading gelieferten Masken wurden von der Armeeapotheke qualitativ geprüft. Die Armeeapotheke und das VBS haben zu keinem Zeitpunkt und in keinem einzigen Fall die gute Qualität der gelieferten Masken gerügt oder infrage gestellt.» headtopics.com

Hohe Marge draufgeschlagenDie Armeeapotheke bezahlte Emix für die Masken pro Stück zwischen 8.50 und 9.90 Franken - ein hoher Preis verglichen mit anderen Anbietern. Dafür wurde Emix wegen Wucherpreisen angezeigt. Doch es gelte die Unschuldsvermutung. Ein internes Dokument zeigt nun, dass Emix eine hohe Marge auf die Maskenbestellung schlug. Als Stückpreis wurde dort 2,65 Euro angegeben, lediglich ein Drittel des Preises, den der Bund schlussendlich pro Stück zahlte.

«Der Ankaufpreis im Herstellungsland einer Maske ist nur ein kleiner Teil der uns als Händler entstehenden Gesamtkosten. Hinzu kommen unter anderem Zoll, Abgaben, Fracht-, Fix- und weitere variable Kosten sowie Exportrisiken. Aufgrund zusammenbrechender Lieferketten zu Beginn der Corona-Krise sind insbesondere die Logistikkosten für alle Frachtarten explodiert», so Ackermann. Wie viel Profit das Unternehmen schlug, wollte Ackermann nicht verraten.

Rahmenabkommen: Die Befürworter formieren sich - Blick «Mein jüngerer Arbeitskollege verdient 18 Prozent mehr als ich» Restaurants sollen bald öffnen: Nationalräte wollen Bundesrat das Heft aus der Hand nehmen

Jugendliche wollen wegIn den vergangen Wochen und Monaten sind Jugendberatungsstellen in der Schweiz vermehrt von Jugendlichen kontaktiert worden, die wegen Streitereien mit Eltern von Zuhause ausziehen wollen. Alleine die vergleichsweise kleine Beratungsstelle der Jugendarbeit Basel war letztes Jahr mit 33 Fällen konfrontiert, bei denen Ratsuchende dringend eine neue Bleibe benötigten, wie die

schreibt. Jugendpsychologen führen die Not der Teenager auf teilweise prekäre Wohn- und Familiensituationen zurück, die sich während der Corona-Pandemie noch verschlechtert haben.Samstag, 23.1.2021Anti-Corona-Demo auf BundesplatzAuf dem Bundesplatz in Bern haben sich rund 200 Personen, um gegen die Corona-Massnahmen zu demonstrieren. Die Kantonspolizei Bern ist vor Ort. Sie weist die Leute per Lautsprecher auf die geltenden Bestimmungen hin und fordert sie auf, den Bundesplatz zu verlassen, wie sie auf Twitter mitteilt.

GraubündenEine Woche nach dem freiwilligen Flächentest in St. Moritz testen alle Hotels in St. Moritz und Celerina ihr Personal auf das Coronavirus, schreibt der Kanton Graubünden in einer Medienmitteilung.Ebenfalls zum Test müssen sämtliche Ski- und Schneesportlehrer, welche in den Skigebieten Corviglia und Corvatsch tätig sind. Damit will der Kanton neue Ansteckungen und damit Betriebsunterbrüchen vorbeugen.

Von den Tests ausgenommen sind Personen, welche bereits ein negatives PCR-Testresultat vorweisen können oder nachweislich an COVID-19 erkrankt waren.CEO des Kinderspitals von Basel geimpftDer CEO des Basler Kinderspitals (UKBB) Marco Fischer wurde gegen das Coronavirus geimpft, wie bzbasel.ch berichtet.

Aufgrund knapper Impfdosen war geplant, dass zuerst Pfleger und Mediziner, die auf der Notfallstation und der Intensivstation arbeiten, geimpft werden. Letzte Woche habe das UKBB habe dafür vom Kanton 100 Impfdosen zugeteilt bekommen.Fischer zähle zur Kategorie von systemrelevanten Mitarbeitern, wie er verlauten liess. Fischer habe sich von einer der überschüssigen Dosen spontan impfen lassen können. Vorrecht habe er damit keines genossen, so der CEO. Es seien auch noch weitere Personen aus Führungs- und Fachkreisen geimpft worden.

Innerrhoder Unternehmen entwickelt SchnelltestDas deutsch-schweizerische Biotechnologie-Unternehmen Bac-Trace Bio-Tec AG lanciert einen Covid-19-Antikörper-Schnelltest. Dieser soll in zehn Minuten den gesamten Infektionsstand analysieren können.

Dieser Test müsse durch medizinisch geschultes Personal durchgeführt werden, erfordere aber zur Auswertung keine Labors mit spezialisierten Fachkräften. Ein Tropfen Blut wird aus der Fingerspitze entnommen und nach spätestens zehn Minuten werden mehrere Kontrolllinien und allenfalls auch eine Testlinie sichtbar. Diese müssen anschliessend mit einer App gescannt werden. «Die App entspricht den deutschen Datenschutzbestimmungen. Sie gleicht innerhalb von Sekunden den Scan mit einer Datenbank ab, die auf einem Cloud-Server in der Schweiz gesichert ist. Mit Hilfe eines durch Künstliche Intelligenz unterstützten Algorithmus wird die entsprechende Diagnose sicher erstellt und unmittelbar in der App angezeigt», so Walter Miedl, CEO der Unternehmens.

Freitag, 22.1.2021Zwei Schulen machen zuAn zwei Privatschulen im Kreis 2 der Stadt Zürich ist es zu einer Häufung von Personen gekommen, die positiv auf eine mutierte Variante des Covid-19-Virus getestet wurden, heisst es in der Mitteilung der Gesundheitsdirektion des Kantons Zürich. Die durch die Schulleitungen der betroffenen Einrichtungen bereits vorsorglich geschlossenen Schuleinheiten bleiben vorderhand weiter geschlossen. Es handelt sich dabei um die Privatschule Noam Zürich mit Primar- und Sekundarstufe und die private ICZ Schule mit Vorkindergarten und Kindergarten. Beide Schulen hatten bereits am 12. respektive 18. Januar aufgrund vereinzelt vorgekommenen Ansteckungen den Unterricht und den Betrieb vorsorglich eingestellt. Nach aktuellem Wissensstand sind über 30 Personen positiv getestet. Sie befinden sich in Quarantäne.

Schaffhausen hebt Maskenpflicht wieder aufWenige Tage nach Einführung der Maskenpflicht in Kindergarten und Primarschule hebt derdie Massnahme bereits wieder auf. Wie aus einer Medienmitteilung hervorgeht, kann auf die Maskenpflicht bei den Kindern verzichtet werden, wenn die Lehrperson eine FFP2-Maske trage.

Kanton St. Gallen will Lehrer impfenDer Kanton St. Gallen, den Schulbetrieb von Präsenz- aufOnline-Betrieb umzustellen. Das schreibt das Bildungsdepartement des Kantons in einer Mitteilung. «St.Gallen sieht vom neuerlichen Übergang in den Fernunterricht ab. Er stellt dabei auf die

Empfehlung der Task Forcedes Bundes und auf diesinkenden Fallzahlen im KantonDer Kanton St. Gallen prüft aber andere Schritte: So würde es der Regierungsrat«begrüssen, dass die Lehrpersonen noch vor der breiten Bevölkerung geimpft werden können».

Diebehält der Kanton St. Gallen bei. Sie gilt nun auchzwingend für Lehrerinnen und Lehrer der Unterstufe, wo das Tragen eine Maske bisher nur empfohlen war. Jugendliche der Oberstufe müssen weiterhin eine Maske tragen. Offen Weiterlesen: 20 Minuten »

Kitisieren ist immer einfacher. Es ist schön, dass es so viele Besserwisser gibt!!!😣 Lügen, Lügen, Lügen oder kennen Sie etwas andres? Swissseltsamgmail.com Nur will dr gimpft sind chöneder nid sofort wieder ins dütsche go ikaufe und euches triste dasein in dr bar probiere wegztrinke. So oder so ischs no en lange weg...

Fehl Infos ist man sich vom BAG gewohnt Falsche Zahlen wie immer!🧐😷🥵 Und wieder ein totalversagen der Politik. Ob Schweiz oder EU. Alles unfähige auf hohem posten. 😡 Seit 1 jahr BAG verfälscht alles mögliche Und wann rollen Köpfe (glatzköpfige) im Bern. Ist höchste Zeit. BAG = Fake News. Ist nichts neues, seit Corona Beginn werden nur noch falschen Zahlen von BAG und Bund publiziert.

Aha. Nix da Verschwörungstheoretiker. Wussten wirs!!! und wir sagten längst das die uns verarschen. Kein wundr können Bewohner in bern im heim meiner Frau sich auf weiteres nicht impfen. Das saupack bag Die einzige Mutation ist dieser der Medien und der Politik. Beide haben zu totalitäre Monster mutiert.

Wenn ich hier kommentare lese werde ich beruhigt, denn die meisten glauben den mist nicht mehr. Journalisten werden zu lachnummer, keiner nimmt sie mehr ernst. Journalisten handeln genauso so kriminell wie die politik und die Polizei. Blödsinn, einfach nur noch schwachsinn. Nichts davon hat mit einem Virus zu tun. Wenn noch dieses narrative glaubt ist schlicht ein realitätsleugner

Erst dann Bericht erstatten wenn Zombie‘s mutieren! Vorher braucht ihr uns keine Angst zu machen 200 ... lol ... alle anderen der Schweizer Bevölkerung ist wohl happy mit dem Zustand. Wir werden es dann sehen, wie happy diese Gehirn tote Schweizer Bevölkerung noch ist, beim dritten Lockdown im Sommer Herbst. Jojo, der wird kommen. Rauf, runter, Mutation, rauf, runter, rauf!

Warum kann kanton_bern nicht dem Vorbild von BL folgen und die Klassen und Angehörigen zum Corona-Speichel-Massentest antraben lassen? Von 500 Tests wurden 21 gefunden und im Nachtest 5Tg später nochmals 5 welche bereits in Quarantäne waren. Das Leben in Wuhan verläuft normal. Die linken Medien haben China geholfen, diese Schande überall auf der Welt durchzusetzen, die Wirtschaft zu brechen und medizinische Geräte und Impfungen zu verkaufen. Die Presse ist mitschuldig. Big China is watching you.

Human stupidity has no limits