Quartalszahlen - Credit Suisse fährt wegen Hedgefonds-Desaster grossen Verlust ein

252 Millionen Franken Verlust: Credit Suisse schreibt im ersten Quartal rote Zahlen nach Hedgefonds-Debakel.

22.04.2021 07:53:00

252 Millionen Franken Verlust: Credit Suisse schreibt im ersten Quartal rote Zahlen nach Hedgefonds-Debakel.

Die Grossbank legt die Zahlen für die ersten drei Monate des laufenden Geschäftsjahr vor. Das Hedgefonds-Debakel reisst ein gewaltiges Minus in das Ergebnis. Für das kommende Quartal rechnet die Bank mit einem weiteren Verlust.

REUTERSDer Ruf der Credit Suisse ist angeschlagen.GETTY IMAGESAnfang 2021 wurde bekannt, dass die Bank gleich bei zwei viel zu risikofreudigen Hedgefunds Kundengelder investiert hatte.20minDie Credit Suisse präsentiert die Zahlen für das erste Quartal.

Eskalation des Konflikts - Israels Luftwaffe zerstört Hochhaus in Gaza – Frau nahe Tel Aviv getötet Das Coronavirus ist laut der Taskforce auf dem Rückzug! - Blick Rahmenabkommen: In der Schweiz sollen die Zeichen aber auf Abbruch stehen

Sie verliert im ersten Vierteljahr 252 Millionen Franken.Auch für das zweite Quartal rechnet sie mit einem grossen Verlust.Die Credit Suisse legt die Zahlen für die ersten drei Monate vor. DasHedgefonds-Debakelreisst ein Loch von 252 Millionen Franken in die CS-Kasse. Das Fiasko hebe die «positive Performance in der Vermögensverwaltung und im Investmentbanking» auf. Im Vorfeld der Quartalszahl-Publikation war mit einem Verlust von 900 Millionen

Der Vorsteuerverlust beträgt 757 Millionen Franken. Für das zweite Quartal rechnet die Credit Suisse mit einem zusätzlichen Verlust von 600 Millionen Franken.HEDGEFONDS-DEBAKELCredit Suisse verliert Kontrolle über InvestitionenDie Credit Suisse (CS) ist gleich bei zwei taumelnden Hedgefonds involviert: Die Firma Greensill Capital nahm zu viele Risiken auf sich und geriet in finanzielle Schwierigkeiten. Die CS hatte rund zehn Milliarden Franken an Kundenvermögen bei Greensill investiert – offenbar ohne von den enormen Risiken zu wissen – und zog das Geld plötzlich zurück. Greensill musste daraufhin Insolvenz anmelden. Fast gleichzeitig brach auch der Hedgefonds Archegos Capital zusammen. Dieser verspekulierte sich mit Kurswetten auf Aktientitel, nachdem ihm die CS und andere Banken hohe Kreditlinien gewährten. Die beiden Fälle zeigen laut Branchenkennern, dass die CS in Geschäfte investiert, die für ihr Management zu komplex seien. headtopics.com

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Konflikt unter Motorradclubs – Hells Angels haben genug von Polizisten als Rocker

Immer öfter entstehen Clubs, die von Polizisten und anderen Gesetzeshütern gegründet wurden. Den Platzhirschen wird das langsam zu viel.

Die Banker machen das offenbar mutwillig um keine Steuern zu bezahlen. Schliesst diese Banken und schmeisst die Ceo's auf die Strasse

Credit Suisse mit Verlust ins neue Jahr gestartetDie Credit Suisse ist im ersten Quartal 2021 wie angekündigt in die roten Zahlen gefallen. Wegen dem Zusammenbruch des US-Hedgefonds Archegos resultiert ein … Deutschand: Wir kämpfen um jedes Leben. Wir ergreifen schützende Massnahmen. Schweiz: Wir opfern jedes Leben. Wir schützen das Kapital SwissCovidCrime Streik wir bleiben gemeinsam einen Tag Zuhause

Kapitalerhöhung macht Anleger sauer: Die CS-Aktie stürzt weiter ab - BlickEs hätte ein ganz starkes Quartal werden können. Doch das Hedgefondsdebakel beschert der Bank rote Zahlen. Die Ausgabe weiterer Aktien, um die Kapitaldecke zu stärken, kommt bei den Anlegern nicht gut an. CS braucht neues Kapital? Nein, korrekt heissen müsste es: braucht neue nützliche Idioten zum Abzocken. Eins ist gewiss: Idioten, die einer Verbrecherbank vertrauen gibt es fast 7 Milliarden. Nichts ist so pandemisch wie Dummheit! Top Perspektiven für die CS.

UBS-CEO Ralph Hamers vertraut Hedgefonds-Geschäfte - BlickHedgefonds-Geschäfte sind für die UBS strategisch wichtig, sagt CEO Ralph Hamers in seinem ersten Interview. Was er über den Archegos-Skandal sagt und wie der UBS-Fahrtplan aussieht. 800 Millionen ... Verlust ... lol ... und sicher einen höheren Boni als im 2020 ... man hat ja gut gearbeitet ...

Quartalszahlen der CS – Credit Suisse kündigt neue Archegos-Verluste an – und erhöht KapitalNach den Milliardenverlusten stärkt die Grossbank ihre Kapitaldecke über zwei Wandelanleihen. Die Hedgefondspleite kostet sie weitere 600 Millionen Dollar. Die Finma eröffnet zwei Verfahren gegen die Bank. Und das Jahr ist noch nicht alt. Der Druck nach Gewinn steigt und somit die Risikobereitschaft. Weitere Fälle? Nicht ausgeschlossen.

Credit Suisse präsentiert im ersten Quartal Verlust von über 250 MillionenDie Credit Suisse verzockte sich mit dem US-Hedgefonds Archegos und dem Lieferkettenfonds von Greensill Capital. Jetzt zeigt sich das Ausmass des Schadens: Die CS verzeichnet für das erste Quartal einen Mega-Verlust von über 252 Millionen Franken. ❤ Die UBS ist nicht besser. Das war schon so als es noch die Bankgesellschaft gab.