Prozess zur Raiffeisen-Affäre – Pierin Vincenz verzockte Millionen an der Börse

09.01.2022 14:02:00
Prozess zur Raiffeisen-Affäre – Pierin Vincenz verzockte Millionen an der Börse

Pierin Vincenz verzockte während seiner Zeit als CEO der Raiffeisen-Bank über ein Geheimkonto Millionen Franken an der Börse. (Abo)

Pierin Vincenz verzockte während seiner Zeit als CEO der Raiffeisen-Bank über ein Geheimkonto Millionen Franken an der Börse. (Abo)

Allein im letzten Jahr als Raiffeisen-CEO dealte er über ein Geheimkonto mit 95 Millionen Franken, Er handelte Aktien von Schweizer Firmen, als ob es keine Interessenkonflikte gäbe.

m Interview mit der «NZZ am Sonntag» Folgendes aus: «2015 hat er (Pierin Vincenz, d.Red.) im grossen Stil mit Aktien und Optionen der Finanzboutique Leonteq gewettet.»Die Aktien habe Vincenz, so Stocker, bei 140 Franken gekauft. «E

r war überzeugt, die Titel würden auf 400 Franken steigen.»Deshalb habe Vincenz einen Kredit gebraucht, als er sich 2015 ein Haus im Tessin kaufen wollte.Vincenz’ Deals mit Leonteq waren immer heikel, denn Raiffeisen gab dem Unternehmen Betriebskredite, schloss Exklusivverträge zum Vertrieb von derivativen Produkten ab,

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Pensionskassen: Bis zu 9,5 Prozent ZinsDer Boom an der Börse beschert den Pensionskassen hohe Gewinne. Aber nicht alle profitieren von diesem Geldsegen.

Wie gefährlich ist die neue Variante? – Die Riesenwelle ist da, aber in seiner Klinik liegen kaum Omikron-PatientenHuldrych Günthard leitet eine der grössten Kliniken für Infektionskrankheiten der Schweiz – und er hat positive Nachrichten zur neuen Variante. (Abo)

Wie gefährlich ist die neue Variante? – Die Riesenwelle ist da, aber in seiner Klinik liegen kaum Omikron-Patienten

Wie gefährlich ist die neue Variante? – Die Riesenwelle ist da, aber in seiner Klinik liegen kaum Omikron-PatientenHuldrych Günthard leitet eine der grössten Kliniken für Infektionskrankheiten der Schweiz – und er hat positive Nachrichten zur neuen Variante. Wir leben in einer Zeit, wo es einfacher ist 8 mio. Personen Massnahmen aufzuerlegen, als Hospitalisationen und 300 IPS Patienten demographisch/impfstatus sauber zu erfassen. IPSgate keinemassnahmeohnedaten HGunthard Und wenn von den sehr wenig Omikronfällen 50% abgezogen werden, welche Omikron bloss als Nebendiagnose haben, bleiben noch wieviele übrig Herr Günthard? Wie wärs mal mit korrekter Datenerfassung und ehrlicher Dokumentation anstatt Panikmache trotz Pfizer Kommissions Sitz?

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Das Neueste zur Coronakrise - Deutschland beschliesst 2G+ in der GastronomieDie deutsche Bundesregierung und die 16 Ministerpräsidenten der Länder haben sich auf die Einführung einer zusätzlichen Testpflicht für Geimpfte und Genesene beim Gastronomie-Besuch geeinigt. Diese Regelung soll bundesweit und inzidenzunabhängig gelten. Ein Kumpel aus Deutschland ist damals in der Schule mehr schlecht als Recht durchgekommen. Er war nach dem Schulabschluss sooo froh, nie wieder einen Test schreiben zu müssen. Regierungen nehmen mit solchen Massnahmen NULL Rücksicht auf Leute wie meinen Kumpel. Danke Merkel!🙄 wie im 3. Reich so nun im 4.

Coronavirus: Alle aktuellen News – lokal und globalCorona-Pandemie: Im Liveticker findest du alle aktuellen Informationen und Updates zur Coronavirus-Lage in der Schweiz und weltweit.

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Beat Stocker, neben Pierin Vincenz der zweite Hauptangeklagte im anstehenden Betrugsprozess, i m Interview mit der «NZZ am Sonntag» Folgendes aus: « 2015 hat er (Pierin Vincenz, d .Drucken Teilen Dank dem Gewinn auf den Aktien besitzen die Pensionskassen so viele Reserven wie nie mehr seit 20 Jahren: Viele Versicherte dürften sich nun auf hohe Zinsen freuen.Publiziert heute um 15:40 Uhr 15 Kommentare 15 «Es deutet vieles darauf hin, dass Omikron wirklich seltener zu schweren Krankheitsverläufen führt», sagt Huldrych Günthard, leitender Arzt der Klinik für Infektionskrankheiten am Unispital Zürich.Publiziert heute um 15:40 Uhr 15 Kommentare 15 «Es deutet vieles darauf hin, dass Omikron wirklich seltener zu schweren Krankheitsverläufen führt», sagt Huldrych Günthard, leitender Arzt der Klinik für Infektionskrankheiten am Unispital Zürich.

Red.) im grossen Stil mit Aktien und Optionen der Finanzboutique Leonteq gewettet . Der Geschäftsführer der Pensionskasse Profond überhäuft seine 50 000 Versicherten mit richtig viel Geld: Eine Zinsgutschrift von 8% werden sie auf ihrem Vorsorgekapital erhalten.» Die Aktien habe Vincenz, so Stocker, bei 140 Franken gekauft . Ebenso lange steigen die Ansteckungszahlen im Kanton steil an. «E r war überzeugt, die Titel würden auf 400 Franken steigen. Auch die Rentner erhalten ein Zückerchen in Form einer zusätzlichen Auszahlung von 1000 Fr. » Deshalb habe Vincenz einen Kredit gebraucht, als er sich 2015 ein Haus im Tessin kaufen wollte. «Wir behandeln derzeit nur sehr wenige Omikron-Fälle», sagt der leitende Arzt Huldrych Günthard.

V incenz’ Deals mit Leonteq waren immer heikel, denn Raiffeisen gab dem Unternehmen Betriebskredite, schloss Exklusivverträge zum Vertrieb von derivativen Produkten ab, Dieser wurde von der eidgenössischen Finanzmarktaufsicht (Finma) harsch kritisiert. Wer wegen einer Corona-Infektion eingeliefert werde, habe bislang fast immer Delta. Sie sprach von einem Klumpenrisiko. Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo. . Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.