Proteste gegen Treibstoffpreise – Indigenen-Demos legen Ecuador lahm

24.06.2022 17:00:00

Seit Tagen demonstrieren Tausende. Es geht um hohe Spritpreise, Armut und Arbeitslosigkeit. Immer öfter schlagen die anfangs friedlichen Aufmärsche nun in Gewalt um.

Seit fast zwei Wochen wird Ecuador von grossen Demonstrationen so gut wie lahmgelegt. Sie begannen mit Strassenblockaden und friedlichen Protesten, mittlerweile aber kommt es immer öfter zu Gewalt und Zusammenstössen mit der Polizei.

Seit Tagen demonstrieren Tausende. Es geht um hohe Spritpreise, Armut und Arbeitslosigkeit. Immer öfter schlagen die anfangs friedlichen Aufmärsche nun in Gewalt um.

Publiziert heute um 12:15 UhrDemonstrantinnen und Demonstranten vor der Nationalversammlung in der Hauptstadt Quito.Foto: Martin Bernetti (AFP)Kurz hatte es so ausgesehen, als könnte sich die Lage in Ecuador entspannen: Seit fast zwei Wochen wird das Land im Nordwesten Südamerikas von grossen Demonstrationen so gut wie lahmgelegt. Sie begannen mit Strassenblockaden und friedlichen Protesten, mittlerweile aber kommt es immer öfter zu Gewalt und Zusammenstössen mit der Polizei.

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Foto: Martin Bernetti (AFP) Kurz hatte es so ausgesehen, als könnte sich die Lage in Ecuador entspannen: Seit fast zwei Wochen wird das Land im Nordwesten Südamerikas von grossen Demonstrationen so gut wie lahmgelegt. Sie begannen mit Strassenblockaden und friedlichen Protesten, mittlerweile aber kommt es immer öfter zu Gewalt und Zusammenstössen mit der Polizei. Studiogast Sieglinde Geisel beispielsweise fühlt sich von der Paarform angesprochen. In Puyo, einer Kleinstadt am Rande des Amazonasgebiets, starb ein Demonstrant, nachdem ihn lokalen Berichten zufolge eine Tränengasgranate am Kopf getroffen hatte. Satz den Kürzeren zu ziehen. Gleichzeitig griffen Demonstranten eine Polizeistation an, Streifenwagen gingen in Flammen auf. Sprache ist unser Zuhause und prägt, wie wir die Welt sehen und empfinden. Innenminister Patricio Carrillo sprach von «vollkommen irrationalen Taten»: «Wir können die Ordnung in Puyo nicht mehr garantieren. Juni, empfängt die SFV-Auswahl in Zürich England.

» Stöcke und gebastelte Schilde Auch in Quito kam es zu grossen Protesten. «Ich arbeite jeden Tag mit Jugendlichen, die sich selbst ausserhalb der Geschlechter-Binarität verorten. In der Folge gestand er Griekspoor nur noch ein Game zu und verwertete nach 2:08 Stunden seinen zweiten Matchball. 10’000 Demonstranten zogen durch die Strassen der Hauptstadt, meist friedlich, oft aber dennoch bewaffnet mit Stöcken und selbst gefertigten Schilden. Geschäfte mussten schliessen, Treibstoff und Nahrungsmittel würden knapp, berichten Bewohner. 00:47 Video Anna Rosenwasser: «Sprache kann einen riesigen Unterschied in der Lebenswelt einer Person machen» Aus News-Clip vom 23. Aufgerufen zu den Protesten hatte die Conaie, die Vereinigung der indigenen Nationen in Ecuador. Resultate. Der mächtige Dachverband hat in der Vergangenheit immer wieder Druck auf verschiedene Regierungen im Land ausgeübt, zuletzt 2019, als schwere Massenproteste das Land erschütterten.2022.06.

Die Indigenen leiden So wie damals entzündeten sie sich auch nun wieder an den Diesel- und Benzinpreisen. Diese sind in den letzten Jahren stark gestiegen. Laufzeit 47 Sekunden. Dazu kommen die wirtschaftlichen Folgen der Pandemie: Die Preise für Lebensmittel und Transport steigen, und vor allem die indigene Bevölkerung leidet oft unter Armut und Arbeitslosigkeit. Ecuadors Präsident hatte eigentlich versprochen, all diese Probleme zu lösen und die Wirtschaft wieder anzukurbeln. Die Stadtzürcher SVP-Gemeinderätin warnt davor, die Menschen zu überfordern: «Wir stülpen eine Gendersprache über die Bevölkerung. Lasso ist streng katholisch und konservativ, ein ehemaliger Banker, fest verwurzelt in der zumeist weissen und europäischstämmigen Elite im Land. «Wir müssen in der Vorbereitung Top-Gegner haben.

Bekommt die Lage nicht in den Griff: Präsident Guillermo Lasso. 01:03 Video Susanne Brunner: «Wir müssen schauen, dass wir die Menschen nicht überfordern» Aus News-Clip vom 23. Foto: Anna Moneymaker (AFP) Nach einem Jahr im Amt hat Lasso aber die Lage kaum verbessern können. Dazu nimmt die Kriminalität zu, immer wieder kam es in den letzten Monaten zu blutigen Gefängnisunruhen.2022. Nun kommen auch noch die Proteste hinzu. Lasso ruft die Demonstranten dazu auf, ihre Proteste zu beenden. Laufzeit 1 Minute 3 Sekunden. Die 54-Jährige war von 2012 bis 2018 Übungsleiterin der Schweizer Nati.

Sie schadeten der Bevölkerung und stifteten Chaos, sagt er. Am Dienstag kündigte der Präsident an, Gespräche mit Vertretern des Indigenen-Dachverbands beginnen zu wollen. Sie plant auch schon den nächsten Coup: Das Anliegen soll vors Volk. Streit um Aufhebung des Ausnahmezustands Dort aber fordert man zuerst, dass der Ausnahmezustand aufgehoben wird, den die Regierung über Teile des Landes verhängt hat, und das Militär in seine Kasernen zurückkehrt. Das wiederum scheint nun für Ecuadors Regierung inakzeptabel: Man könne den Ausnahmezustand nicht aufheben, heisst es, da man sonst die Hauptstadt Quito «schutzlos» zurücklassen würde. Auf die Unterschrift von Christa Binswanger, Leiterin des Fachbereichs Gender und Diversity an der Universität St. «Das ist nicht der Zeitpunkt, um noch mehr Forderungen zu stellen», sagte Minister Francisco Jiménez, «wir müssen uns hinsetzen und miteinander sprechen.

» «Grosse Gefahr für die Demokratie» Nun ist vollkommen unklar, wie es weitergehen wird. Sprache sei immer politisch und dabei gehe es auch um Macht, sagt sie: «Wenn wir eine demokratischere Gesellschaft wollen, die mehr Minderheiten einschliesst, dann müssen Minderheiten ansprechen. Längst gibt es Gegendemonstranten, die öffentlich ein Ende der Proteste und der Strassenblockaden fordern. Diese hinderten Bürger daran, sich frei zu bewegen und ihren Geschäften nachzugehen, sagte Verteidigungsminister Luis Lara diese Woche.06. Sie seien darum eine «grosse Gefahr für die Demokratie» in Ecuador. Leonidas Iza, der Präsident der Conaie, wiederum kündigte an, dass, sollte sich die Lage nicht klären, «Flüsse aus Menschen» nach Quito kommen werden, um dort die Proteste weiterzuführen. abspielen.

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