Prostituierte Balthus sammelt Prozessgeld gegen «Weltwoche» - Blick

Balthus klagt gegen Köppel: «Linke Hure gegen rechten Journalismus»

26.1.2020

Balthus klagt gegen Köppel: «Linke Hure gegen rechten Journalismus»

Die Berliner Edelprostituierte Salomé Balthus und die «Weltwoche» liegen sich in den Haaren. Balthus sieht ihre Persönlichkeit verletzt und verlangt Wiedergutmachung, doch die Zeitung mauert. Jetzt ruft Balthus zu Spenden «wegen der horrenden Prozesskosten» auf.

Keystone 9/9 Kommt kein Vergleich zustande, braucht Balthus 15'000 Franken, um gegen die «Weltwoche» vor Gericht zu ziehen. Die Berliner Edelprostituierte Salomé Balthus sieht durch «Weltwoche»-Berichterstattung ihre Persönlichkeit verletzt. Doch sie braucht Geld. Denn «wer in der Schweiz um sein Recht kämpft, muss die gesamten Prozesskosten auslegen», schreibt die Berlinerin auf der Crowdfunding-Webseite Leechi . «Weltwoche»-Chefredakteur und -Verleger Roger Köppel (54), der für die «ultra-rechte SVP im Nationalrat sitzt», sehe der Sache gelassen entgegen, so Balthus. Doch wer in der Schweiz klage, müsse die Prozesskosten auslegen. «Helft ihr mir?» fragt Balthus, die eigentlich davon lebt, als Luxus-Escort Sex zu verkaufen. «Woher sollte eine Berliner Hure schliesslich 15'000 Schweizer Franken haben?» Die Wochenzeitung habe private Details über sie veröffentlicht, gegen ihren Willen , sagt Balthus. Ein «Weltwoche»-Journalist, der an kein Interview mit ihr kam und stattdessen ein «Dinner-Date» mit ihr buchte, «um in den Genuss meiner Dienstleistung zu kommen», habe ein dreiseitiges Portrait über sie verfasst – inklusive mündlicher Zitate, die sie nie autorisiert habe. Dies trotz schriftlicher Vereinbarung, so Balthus, dass das Treffen «keinerlei journalistische Verwendung findet». Balthus will Prozess für gemeinnützigen Zweck gewinnen Statt gleich zu klagen, fordert Balthus einen Vergleich, den die «Weltwoche» bislang ablehnt. Am 20. Februar findet die Verhandlung in Zürich statt. Balthus erwartet, dass die Zeitung «weiterhin mauern und darauf spekulieren wird, dass eine einzelne junge Frau nicht in der Lage ist, ein nationales Leitmedium zu verklagen – auch wegen der horrenden Prozesskosten». Wenn der Vergleich am 20. Februar nicht zustande komme, habe sie einen Monat Zeit, die Klage einzureichen. Dies könne sie nur tun, wenn sie die Prozesskosten in der Höhe von rund 15'000 Franken aufbringe. «Bitte helft mir mit eurer Spende! Jeder Beitrag ist willkommen», bittet Balthus online. Gewinne sie den Prozess, erhalte sie den ausgelegten Betrag zurück und wolle sich daran nicht etwa bereichern, sondern das Geld gemeinnützig weiterspenden: an , eine Organisation zum Schutz von Zwangsprostituierten und Opfern von Menschenhandel. (kes) Publiziert: 26.01.2020, 03:24 Uhr Weiterlesen: BLICK

Wenn die keine 15000Fr auf ihrem Konto hat, dann ist sie eine billige Hure, und keine Unternehmerin! Eine Nobelhure wählt nämlich ihre Männer aus und nicht umgekehrt! Und betteln geht schon gar nicht! Das alleine ist schon lächerlich. Ich habe sehr viel mehr Hochachtung für eine ehrliche linke Hure, als für verlogene journalistische Hurenböcke

Der Blick würde sich sicher auch so verhalten um seine 'Pressefreiheit' zu verteidigen. Schliesslich haben die Medienkonzerne genug Geld und Anwälte um sich zu verteidigen. Kläger haben hingegen tatsächlich ein Finanzierungsproblem, wenn sie zum Mittelstand gehören. 1/2 Im Schweizer Justizwesen gilt das Faustrecht des Reicheren. Es schützt sich so vor einer Prozessflut. Denn wenn jeder Mittelständler seine Rechte mit einer Klage verteidigen würde, wären die Gerichte hoffnungslos überlastet. 2/2

Söll für de prozess ihren bruef nutze liebt ja s ume hurre also söll sie für de prozess fo ume vögle wo sie ja eh macht Ist vielleicht doch nicht so die Edelprostituierte. Also bei 3.000€ pro 'Einsatz' sollten die 15'000 Franken schnell zusammen sein. Prostiuierte sind nun mal prostituierte egal von welcher Seite betrachtet. Hirn ist nur in gewissen Masse vorhanden!

Mein Gott, ist diese Frau dämlich? Nun ja, eine linke Prostituierte halt ...

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