Prinz von Liechtenstein erschiesst den grössten Braunbären Europas - Blick

Der Trophäe wegen: Prinz von Liechtenstein erschiesst grössten Braunbären Europas

05.05.2021 11:45:00

Der Trophäe wegen: Prinz von Liechtenstein erschiesst grössten Braunbären Europas

Braunbären sind vom Aussterben bedroht und deswegen in ganz Europa streng geschützt. Das soll Prinz Emanuel von Liechtenstein aber nicht davon abgehalten haben, in Rumänien den grössten Braunbären Europas zu erschiessen.

K-TippEr war der grösste Braunbär Europas.K-Tipp3/7Und jetzt ist er tot. Prinz Emanuel von Lichtenstein erschoss ihn während seiner Jagdferien in Rumänien.6/7zvg7/7Reiches Erbe: Prinz Emanuel und seiner Familie gehört die Riegersburg in Österreich. Ein Wahrzeichen der Steiermark.

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Mit Geld kann man alles kaufen – und mit genug Geld sogar den grössten Braunbären Europas. Er hiess Arthur und hängt jetzt vermutlich in der guten Stube von Prinz Emanuel von und zu Liechtenstein (42).Dieser soll nämlich im März bei einem Besuch in den rumänischen Karpaten einen berühmten Bären erschossen haben, wie

schreibt. Braunbär Arthur war gemäss der rumänischen Umweltorganisation «Agent Green» der «grösste Bär Europas».Der Prinz schweigtWie es zu dieser Abschussbewilligung kam, will Prinz Emanuel nicht verraten. Auch die rumänischen Behörden schweigen. «Ich persönlich möchte mich in keiner Weise in die Diskussion einbringen», teilt der Prinz mit. Laut der österreichischen headtopics.com

«Kronenzeitung»hatte der er tatsächlich eine Bewilligung – allerdings für eine viel kleinere «Problembärin». Ihm wird nun vorgeworfen, der Trophäe wegen auf Arthur gezielt zu haben.Der Blaublütige lebt in Österreich und arbeitet neben seiner Prinzenrolle als Arzt. Zudem verwaltet er die Riegersburg – ein Wahrzeichen der Steiermark, das in Familienbesitz ist.

Prinz Emanuel ist nicht der erste, der mit seinen Jagd-Eskapaden für Schlagzeilen sorgt:So erging es schon dem spanischen König Juan Carlos, der 2006 in Botswana auf Elefantenjagd ging – notabene als WWF-Ehrenpräsident Spaniens. Was dem Monarchen eine weltweite Welle der Empörung einbrachte.

Gabi Paun, Biologe und Geschäftsführer der rumänischen Umweltorganisation Agent Green, verurteilt die Trophäenjagd: «Das ist gleich verwerflich wie der Elfenbeinhandel.» Denn Abschüsse grosser männlicher Tiere würden die Bärenpopulation schwächen. Das sei wissenschaftlich bewiesen. Der Umweltschützer fordert deshalb ein totales Verbot der Trophäenjagd für Ausländer.

Bund bewilligt TrophäenjagdAuch Schweizer Jäger reisen gerne ins Ausland zur Jagd. 1500 bis 2000 von ihnen reisen jedes Jahr auf Trophäenjagd ins Ausland, schätzt der Schweizer Tierschutz. Speziell beliebt sind afrikanische Länder wie Tansania, Namibia und Südafrika. Dafür blättern Jäger bis zu 100'000 Franken hin, verrät der Schweizer Safari-Unternehmer Stephan Stamm dem «K-Tipp». headtopics.com

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Der Bund bewilligt dies jeweils: Die Trophäen geschützter Tiere dürfen nämlich nur in die Schweiz importiert werden, wenn eine Bewilligung durch den Bund vorliegt.Diese Einfuhrbewilligungen seien unter «strikten, nachhaltigen Auflagen» oft besser als ein absolutes Handelsverbot, rechtfertigt sich das Bundesamt für Veterinärwesen. So kommen jedes Jahr rund 50 Trophäen bedrohter Tierarten in die Schweiz. (hac)

Publiziert: 05.05.2021, vor 43 MinutenZuletzt aktualisiert: 05.05.2021, vor 38 Minuten Weiterlesen: BLICK »

Wenn ein Mechaniker das machen würde, hätte er keinen Job, keine Wohnung, kein Telefon-Abo mehr Werfen wir diesen Opferknecht in den Bärengraben soll er Hand gegen Pfote kämpfen und zwar nackt! Traurig und schade um den Bären. Allerdings ist die Jagd schon seit Jahrhunderten ein Privileg des Adels. Ekelhafter Typ

Prinzen haben in dieser Welt auch nichts mehr verloren. 🤬 Dachte Prinzen seien nicht so dumm, aber wiedermal getäuscht. Wirklich? Den Grössten? Ein Braun- und nicht Eisbär? ... lol ... Ja hallo Realität, mit Geld kann man heute alles machen, das ist doch normal ...

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