Prinz Rudolf von Liechtenstein kauft Schloss Marschlins in Graubünden

Marschlins wird ins Ländle verkauft: Liechtenstein-Prinz krallt sich Bündner Schloss

04.08.2021 15:08:00

Marschlins wird ins Ländle verkauft: Liechtenstein-Prinz krallt sich Bündner Schloss

Der Bündner Adelssitz Marschlins hat einen namhaften Besitzer gefunden: Prinz Rudolf von Liechtenstein. Am Montag riss sich der Adelige das Märchenschloss unter den Nagel. Wer das Anwesen kauft, muss mehr als nur Geld ausgeben können.

2/5Der neue Besitzer des traumhaften Anwesen ist Prinz Rudolf von Liechtenstein.3/5Der Neffe des Fürsten und Staatsoberhauptes von Liechtenstein Hans-Adam II (l.).5/5Das Schloss kommt auch mit einem Landwirtschaftsbetrieb. Spielt der Prinz also bald den Bauer? (Symbolbild)

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Darija KnezevicDas Schloss Marschlins: ein wichtiges Kulturgut in Graubünden. Während eines Jahres stand das Anwesen zum Verkauf. Nun der Paukenschlag: Prinz Rudolf von Liechtenstein kauft das Märchenschloss. Niemand geringeres als der Neffe des Fürsten und Staatsoberhauptes von Liechtenstein, Hans-Adam II.

Die Bedeutung von Marschlins ist enorm. Das bewog SVP-Grossrätin Agnes Brandenburger (63) dazu, der Bündner Regierung den Kauf des Schlosses nahezulegen. Regierungsrat Mario Cavigelli (55) lehnte den Vorstoss ab. Das berichtet die. Das Anwesen gilt als historisch, weil einst vor Ort die ersten Kartoffeln im Kanton geerntet wurden. headtopics.com

Der Adel ganz privatDer neue Schlossherr von Marschlins Prinz Rudolf ist der älteste Sohn von Philippe, dem Bruder des Fürsten von Liechtenstein. Über den Prinzen erfährt man wenig – er schirmt sein Leben von der Öffentlichkeit ab.

Laut Grundbucheintrag befindet sich die Wohnadresse des adeligen Käufers in Istanbul. Der Prinz ist verheiratet mit der Türkin Tilsim Tanberk (47) und Vater von Zwillingen. Ihr erstes gemeinsames Kind verlor das Ehepaar auf tragische Art und Weise: Die Tochter verschluckte sich am Essen und kam so ums Leben.

Prinz oder Bauer?Das Schloss ist ein wahrer Prunksbau: 39 Zimmer, einer eigenen Kapelle und ein Pool mit Häuschen. Doch der Verkaufspreis des Anwesens bleibt auch nach dem Verkauf geheim. Zum Schloss gehört ein Landwirtschaftsbetrieb. Ob der Betrieb inklusive Grundstück auf bäuerlichem Bodenrecht auch zum Kauf-Ensemble gehört, ist unklar.

Rechtlich darf der Betrieb nämlich nur gekauft werden, wenn der Besitzer den Betrieb auch selbst führen kann. Somit ist klar: Der Landwirtschaftsbetrieb kann dem Prinzen nur gehören, wenn er selbst auch den Bauer spielt. Weiterlesen: BLICK »

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Ja, die Schweiz geht ehhh unter ... kann also total verkauft werden ... lol ... Schade, solche Kulturgüter sollten per Gesetz nur an Schweizer verkauft werden dürfen! Die Liechtensteiner lassen auch nur ausgewählte Schweizer in Liechtenstein wohnen!!!! Bauer muss der Prinz nicht spielen, da liegt ihr Journis wieder falsch. Dafür hat der Adel Gutsverwalter.

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