Pressekonferenz zur Corona-Lage – Verkündet Berset heute ein neues Testregime?

27.01.2021 16:03:00

Bussen für Maskensünder, verkürzte Quarantäne, Testoffensive. Jetzt live: Der Bundesrat erklärt seine neuen Corona-Beschlüsse.

Bussen für Maskensünder, verkürzte Quarantäne, Testoffensive. Jetzt live: Der Bundesrat erklärt seine neuen Corona-Beschlüsse.

Einreisende aus Ländern mit hohem Ansteckungsrisiko sollen neu einen negativen Test vorweisen müssen. Zudem will sich der Bundesrat an den Kosten gezielter Massentests beteiligen. Wir berichten live ab 14 Uhr.

Es wird immer Menschen geben, die damit unzufrieden sind.Der Bundesrat hat am Mittwoch die neue Teststrategie verabschiedet.Bussen von bis zu 200 Franken für Corona-VerstösseAber auch die Durchführung und Teilnahme an verbotenen privaten Veranstaltungen kann gebüsst werden. Mit den Bussen soll die Einhaltung der Massnahmen gefördert und die Strafverfolgungsbehörden entlastet werden, begründet der Bundesrat seinen Entscheid.

Diese kann nun mit einem negativen Testresultat ab dem siebten Tag beendet werden.eAnschliessend begeben sie sich in Quarantäne.Bei den Einreisenden wurden bisher nur Kontaktdaten von Personen aus Risikostaaten systematisch erfasst.Bundesrat verdoppelt Geld für Härtefälle

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Et HUG il y a personne. Alors pourquoi autant de bla bla Wunderbar. Reisebüros werden gleich gestellt wie Poststellen und sollen offen bleiben. Jetzt aber braucht jeder bei Rückreise in die Schweiz einen PCR Test..Reisen wird somit praktisch verunmöglicht. Aber ja toll..Reisebüros dürfen offen bleiben...man finde den Fehler.

Einige Vorschriften sind auch in der Schweiz verfassungswidrig. Unsere Wohnung geht den Bundesrat nichts an (BV Art. 13), also kann man Bussgelder verweigern. Juristische Begründung: Und wo will man das Geld hernehmen? Diese wirtschaftsfeindlichen Vorschriften sind unverantwortlich. Für Friseursalons, Läden und Restaurants gibt es Schutzmassnahmen. Auch Wirtschaftskrisen schädigen die Gesundheit, Links zu Studien hier:

die Menschen wollen arbeiten, nicht vom Staat Geld bekommen abhängigkeitenschaffen

Corona-Pressekonferenz des Bundes – Wie steht es nach Ostern im Kampf gegen die Pandemie?Vertreter von BAG, der Taskforce sowie die Berner Kantonsärztin äussern sich zur aktuellen Corona-Situation. Wir berichten live ab 14 Uhr. Welcher Kampf?! Sind wir wieder bei der Kriegsrhetorik?! PK Ackermann 14:24 Uhr - Schwierige Einschätzung: Die Analyse des BAG habe Lücken in den Daten gezeigt. «Wir sollten in der Schweiz erheben, wer trotz Impfung positiv getestet wurde.» Diese Daten würden fehlen. Wie lange noch diese Schönschreiberei der Inkompetenz des BAG?

Ticker zur Corona-Situation – Was sagen die Expertinnen des Bundes zur aktuellen Lage in der Schweiz?Jetzt live: Die Medienkonferenz des Bundesamtes für Gesundheit zur aktuellen Corona-Situation in der Schweiz. Schaut noch jemand zu? Ist die Eröffnung der Gastronomie für Weihnachten 🧑‍🎄 mittlerweile bestätigt? Die beobachten weiter..... Sie sollen jedoch was tun!!!

Corona-Lage in Genf – Mutierte Viren dominieren – doch die dritte Welle bleibt ausIn Genf ist Realität, wovor sich die Schweiz fürchtet: Es gibt fast nur noch Ansteckungen mit den neuen Corona-Varianten. Was das für die Deutschschweiz bedeutet. C_Althaus ist auch ein Verharmloser der Situation. Deshalb schnell impfen, ihr Idioten!! Stimmt, sie stagnieren trotz Massnahmen und relativ hoher Immunität auf hohem Niveau. Lasst uns alle Massnahmen aufheben und sehen was passiert.

Bundesrat informiert um 14 Uhr zur aktuellen Corona-LageAm Mittwoch berät der Bundesrat über weitergehende Massnahmen gegen die Corona-Pandemie. 20 Minuten berichtet live im Stream und Ticker. Noch mehr Massnahmen Jetzt drehen die völlig durch!!!! Jetzt sind Mutanten beliebt 🤣🤣🤣🤣🤣🤣 Was ist mit meinen Gesundheitsdaten die durch die BAG_OFSP_UFSP IT Lösung verloren gingen lieber Herr alain_berset. nzz BAG_OFSP_UFSP Levy

Experten zur Corona-Lage – «Maximal 300 Fälle pro Tag: Dort müssen wir hin»Die Corona-Experten von Taskforce und Bund äusserten sich zur Entwicklung der Covid-19 Pandemie in der Schweiz. Der Ticker zum Nachlesen, der Livestream zum Nachschauen. Eine Verdoppelung der Virologen und Vollpfosten des BAG👎?

LIVE TICKER Bundespräsident Parmelin: «Uns ist bewusst, dass viele leiden» «Der Bundesrat hat heute erneut Massnahmen wegen der Pandemie beschlossen», sagt Bundespräsident Guy Parmelin.Frage: Gibt es in der Schweiz Lieferverzögerungen von Moderna? Mathys sagt, dass die Impfstoffe von Moderna termingerecht geliefert werden.LIVE TICKER Die Medienkonferenz beginnt Der Point de presse beginnt.Publiziert heute um 05:09 Uhr 0 Kommentare Rund 90 Corona-Patienten liegen aktuell im Kanton Genf im Spital.

«Die Massnahmen reflektieren die Anstrengungen des Bundes, auf neue Entwicklungen zu reagieren.» Dem Bundesrat sei bewusst, dass viele Menschen in der Schweiz unter der aktuellen Lage leiden, sagt Parmelin. Man brauche Zeit, um die aktuelle Entwicklung und die aktuellen Trends richtig einschätzen zu können. Man habe sich Mühe gegeben, einen Kompromiss zu finden, der verträglich sei. Die Infektionszahlen gehen nicht mehr zurück, sondern zeigen eher wieder leicht hinauf. «Was ich Ihnen versichern kann: unsere Diskussionen sind offen und ehrlich. «Wir sollten in der Schweiz erheben, wer trotz Impfung positiv getestet wurde. Wir wollen die bestmöglichen Lösungen für die jeweiligen Situationen finden, die dem Land am besten helfen. Hinzu kommen wiederholt Fälle der südafrikanischen Variante und neu die ersten zwei der brasilianischen.

Die Resultate sind die daraus resultierenden Kompromisse. Ackermann sagt aber auch, dass die Ziellinie nahe sei. Seit rund zwei Wochen sinken die Fallzahlen nicht mehr, heute meldet das BAG innerhalb der letzten 24 Stunden 1378 neue Ansteckungen. Es wird immer Menschen geben, die damit unzufrieden sind. » Bundesrat ändert Testtrategie Der Bundesrat hat am Mittwoch die neue Teststrategie verabschiedet.» 14:23 Uhr Beibehaltung der Massnahmen Tiefere Fallzahlen seien der Schlüssel, fährt Ackermann fort. Neu übernimmt der Bund die Kosten für Tests an Personen, die keine Symptome aufweisen – wenn diese im Rahmen von Massentests durchgeführt werden. Hier gehts zum. Damit sollen besonders gefährdete Menschen etwa in Altersheimen besser geschützt werden. Es gebe weniger Kranke, weniger Schwerkranke, weniger Langzeitfolgen.

Zudem könnten lokale Infektionsausbrüche wie etwa in Schulen durch Massentests frühzeitig bekämpft werden, teilte der Bundesrat mit. Mehr als die Hälfte aller Covid-19 Kranken dürften keine Symptome aufweisen. Angesichts alle dieser Vorteile plädiert die Taskforce für Beibehaltung der Massnahmen und auch für einen Ausbau, falls die Zahlen wieder rasant steigen würden. Deshalb mache es Sinn, die Teststrategie anzupassen. Die neue Teststrategie war in der Vernehmlassung von den Kantonen begrüsst worden. «Es wird nur noch rund drei Monate dauern, bis der Effekt der Impfungen in der Schweiz greifen wird. Einzelne Kantone führten bereits seit Mitte Dezember auf eigene Kosten Massentests durch.

Bussen von bis zu 200 Franken für Corona-Verstösse Nachgebessert hat der Bundesrat bei den Ordnungsbussen. Die Impfungen würden schon bald das ganze Schweizer Gesundheitssystem entlasten. Bisher waren diese Bussen nicht explizit aufgeführt. Wer gegen Massnahmen gegen die Ausbreitung des Coronavirus verstösst, kann ab dem 1. Aber was soll man diesen drei Monaten machen? 14:18 Uhr Selbsttests entbinden nicht vor Quarantänepflicht Linda Nartey ergreift das Wort. Februar mit einer Busse in der Höhe von 50 bis 200 Franken bestraft werden. Gebüsst werden kann etwa, wer an einer Haltestelle, im öffentlichen Verkehr oder in den Bahnhöfen keine Maske trägt. Sie appelliert wie Mathys an das verantwortungsbewusste Umgehen mit den Selbsttests.

Aber auch die Durchführung und Teilnahme an verbotenen privaten Veranstaltungen kann gebüsst werden. Mit den Bussen soll die Einhaltung der Massnahmen gefördert und die Strafverfolgungsbehörden entlastet werden, begründet der Bundesrat seinen Entscheid. Linda Nartey, Kantonsärztin Bern, Vizepräsidentin der Vereinigung der Kantonsärztinnen und Kantonsärzte. Dauer der Quarantäne wird mit Test verkürzt Reagiert hat der Bundesrat zudem auf die Kritik an der zehntägigen Quarantäne. Gemäss der bisherigen Regel muss eine Person ab dem letzten Kontakt mit einer infizierten Person in eine zehntägige Quarantäne. Er erinnert daran, dass dieses Tests nur von Personen durchgeführt werden sollen, die über keine Corona-Symptome ausweisen. Diese kann nun mit einem negativen Testresultat ab dem siebten Tag beendet werden.

Die Testkosten muss die Person selber tragen. Der Selbsttest sei dann sinnvoll, wenn der Zugang zu einem Antigentest nicht möglich sei. Für die Aufhebung der Quarantäne sind die kantonalen Behörden zuständig. Verkürzte Reisequarantän e Nicht nur die Kontakt-Quarantäne kann mit einem negativen Test am 7. Die Antigentests seien zuverlässiger, sagt Mathys. Tag verkürzt werden, dasselbe gilt auch Einreisende aus Staaten mit einem erhöhten Ansteckungsrisiko. Sie müssen künftig bei ihrer Einreise einen negativen PCR-Test vorweisen, der nicht älter als 72 Stunden ist. Lesen Sie mehr zum Thema: So funktioniert der neue Selbsttest In drei Schritten zum Ergebnis Ab heute sind in Apotheken Sars-CoV-2-Antigen-Schnelltests zur Eigenanwendung erhältlich.

Anschliessend begeben sie sich in Quarantäne. Am 7. Der Entscheid soll in den nächsten zwei bis drei Wochen gefällt werden. Tag kann diese mit einem negativen Testresultat beendet werden. Personen die mit dem Flugzeug aus Ländern einreisen, die nicht zu den Risikogebieten zählen, müssen bei der Einreise einen negativen Test vorweisen. Dieser Eintrag im Impfbüchlein würde als Nachweis einer durchgeführten Impfung in der Schweiz anerkannt. Die Kontrolle erfolgt beim Einsteigen in das Flugzeug.

Kontaktdaten von allen Einreisenden Bei den Einreisenden wurden bisher nur Kontaktdaten von Personen aus Risikostaaten systematisch erfasst. 11,4 Prozent haben mindestens eine Impfdosis erhalten. Der Bundesrat weitet die Erfassung der Daten nun auf alle Personen aus, die in die Schweiz einreisen. Die Daten werden neu mit einem elektronischen Einreiseformular erfasst. Von April bis Ende Juli sollen 8,1 Millionen Impfdosen in unserem Land eintreffen, ergänzt Mathys. Ziel dieser Massnahme sei es, die Ansteckungen einfacher und schneller zurückzuverfolgen, heisst es. Bundesrat verdoppelt Geld für Härtefälle Die Härtefallhilfe soll um weitere 2,5 Milliarden auf insgesamt 5 Milliarden Franken aufgestockt werden. In Europa gebe es einen ähnlichen Trend, sagt der Fachexperte des BAG.

Diese Erhöhung beantragt der Bundesrat dem Parlament. Die Beteiligung der Kantone soll gleich bleiben, das heisst, dass der Bund 1,675 Milliarden übernimmt und die Kantone den Rest. Sie bestimme das Geschehen in der Schweiz. Taggelder und Kurzarbeit Das Finanzdepartement wird damit beauftragt, im Covid-19-Gesetz die Grundlage für eine Verlängerung der Taggeldbezugsdauer für Arbeitslose um drei Monate vorzuschlagen. Ausserdem schlägt der Bundesrat vor, dass der Bund die Kosten der Arbeitslosenversicherung für die ausbezahlte Kurzarbeitsentschädigungen auch 2021 übernimmt. Bei den Fallzahlen setzt sich leider der Trend nach oben fort. Die Kosten schätzt der Bundesrat auf 6 Milliarden Franken.

12:27 Uhr Rund 1400 Ansteckungen mit mutierten Coronaviren nachgewiesen Die bestätigten Ansteckungen mit mutierten Coronaviren sind auf über 1400 gestiegen. Die Impfungen würden sich aber noch nicht gross auf die Zahlen auswirken. Die meisten davon sind keiner der bekannten Mutationen aus Grossbritannien und Südafrika zuzuschreiben. Das Bundesamt für Gesundheit (BAG) meldete am Mittwoch 1401 Fälle, 275 mehr als am Vortag. Er sagt, dass es über Ostern zu grösseren Meldeverzögerungen gekommen sei. 613 Fälle konnten der britischen Variante zugeordnet werden, 34 der südafrikanischen. In 754 Fällen war keine Zuordnung zu einer der beiden Varianten möglich. Bei den Spitaleinweisungen und den Todesfällen zeige der Trend nach oben, erklärt Mathys weiter.

Das BAG betont ergänzend, die Zahlen seien nicht repräsentativ, weil sie starke Unterschätzungen in Kantonen seien, aus denen nur wenig oder gar kein Material sequenziert worden sei. In Brasilien war kürzlich eine weitere Coronavirus-Mutation nachgewiesen worden. 16'311 betrafen die britische Variante (B. In der Schweiz ist diese Variante den BAG-Angaben zufolge bislang nicht aufgetaucht. Für Brasilien gilt bereits ein Einreiseverbot, zudem wurde das südamerikanische Land auf die Quarantäneliste gesetzt.1. Die Mutationen sind ansteckender als das ursprüngliche Virus.

Dass die von ihnen verursachte Covid-19-Erkrankung schwerer verläuft, ist nicht bekannt.1. Viren mutieren ständig. .1).