Post erhöht Tarife – Ein Päckli ins Ausland ist teurer geworden

«Es ist uns bewusst, dass niemand eine Preissteigerung möchte. Doch die Anpassungen an den internationalen Markt waren nötig.»

27.01.2022 23:00:00

«Es ist uns bewusst, dass niemand eine Preissteigerung möchte. Doch die Anpassungen an den internationalen Markt waren nötig.»

Seit Anfang Jahr kosten kleine Pakete, die über die Grenze hinaus verschickt werden, deutlich mehr. Grund dafür ist eine Anpassung an internationale Standards.

Der neue Tarif ist grundsätzlich das Pendant zur A-Post in der Schweiz. «Wir haben uns mit der Änderung den Normen im internationalen Postverkehr angepasst», so der Sprecher weiter. «Es ist uns bewusst, dass niemand eine Preissteigerung möchte. Doch die Anpassungen an den internationalen Markt waren nötig.» Die neuen Tarife gelten grundsätzlich für alle Dokumenten- und Kleinwarensendungen ins Ausland.

Allerdings wurden nicht alle Preise nach oben korrigiert. So kostet etwa ein sogenannter Grossbrief mit 250 bis 500 Gramm Gewicht immer noch gleich viel, andere Preise wurden gar gesenkt.Das letzte Mal, als die Post die Preise für Auslandsendungen erhöht hatte, war per 2016. Seither gab es laut der Post mehrere Änderungen im internationalen Postverkehr, deren finanziellen Auswirkungen die Post selber getragen habe.

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Post schlägt bei den Briefen auf Der neue Tarif ist grundsätzlich das Pendant zur A-Post in der Schweiz. «Wir haben uns mit der Änderung den Normen im internationalen Postverkehr angepasst», so der Sprecher weiter. «Es ist uns bewusst, dass niemand eine Preissteigerung möchte. Doch die Anpassungen an den internationalen Markt waren nötig.» Die neuen Tarife gelten grundsätzlich für alle Dokumenten- und Kleinwarensendungen ins Ausland. Allerdings wurden nicht alle Preise nach oben korrigiert. So kostet etwa ein sogenannter Grossbrief mit 250 bis 500 Gramm Gewicht immer noch gleich viel, andere Preise wurden gar gesenkt. Das letzte Mal, als die Post die Preise für Auslandsendungen erhöht hatte, war per 2016. Seither gab es laut der Post mehrere Änderungen im internationalen Postverkehr, deren finanziellen Auswirkungen die Post selber getragen habe. A-Post-Marke kostet neu 1.10 Franken Die Anpassung ist eine von vielen, welche die Post im August ankündigte. Unter anderem erhöhte die Post die Tarife für A- und B-Post. Diese kosten neu 1.10 Franken beziehungsweise 90 Rappen. Ab Februar ist denn auch die Übergangsfrist abgelaufen. Dann werden Absender und Empfänger zur Kasse gebeten, wenn nicht genug frankiert wurde. Ursprünglich wollte die Post bei der Preiserhöhung weitergehen. Sie sah vor, die Briefe noch teurer zu machen und vor allem auch bei den Paketen für Privatkunden höhere Preise durchzusetzen. In einer einvernehmlichen Lösung mit dem Preisüberwacher wurde dies jedoch gestoppt. Philipp Felber-Eisele ist Wirtschaftsredaktor bei Tamedia. Er berichtet über Wirtschaftspolitik direkt aus Bundesbern. Der Germanist und Historiker ist seit 2019 bei Tamedia als Journalist tätig.