Artbasel, Wie Die Pandemie Den Kunstmarkt Verändert Hat - Und Warum Er Für Anleger Nun Noch Spannender Wird, Finanzen, Nachrichten

Artbasel, Wie Die Pandemie Den Kunstmarkt Verändert Hat - Und Warum Er Für Anleger Nun Noch Spannender Wird

Positive Stimmung vor der Art Basel – den Millennials sei Dank

Wenn kommende Woche die Art Basel wieder ihre Tore öffnet, ist dies für den Kunstbetrieb ein weiterer Schritt hin zur Normalität. Dennoch hat die Pandemie die Branche verändert. Der Kunstmarkt ist im Umbruch und wird für Anleger noch spannender.

19.09.2021 20:00:00

Wenn kommende Woche die ArtBasel wieder ihre Tore öffnet, ist dies für den Kunstbetrieb ein weiterer Schritt hin zur Normalität. Dennoch hat die Pandemie die Branche verändert. Der Kunstmarkt wird für Anleger noch spannender. Von nzzwirtschaft.

Wenn kommende Woche die Art Basel wieder ihre Tore öffnet, ist dies für den Kunstbetrieb ein weiterer Schritt hin zur Normalität. Dennoch hat die Pandemie die Branche verändert. Der Kunstmarkt ist im Umbruch und wird für Anleger noch spannender.

TeilenWährend für den traditionellen Kunstmarkt Messen wie die Art Basel ein wichtiger Umschlagplatz sind, funktioniert der Markt für NFT-Kunst vor allem über Social Media.ImagoDie euphorische Stimmung in der Wirtschaft hat längst auch den Kunstbetrieb ergriffen: Galeristen, Künstler, Sammler oder Branchenanalytiker – sie alle erwarten, dass sich die Umsätze im Kunstmarkt in den kommenden 12 Monaten weiterhin positiv entwickeln. Das dürfte auch an einer der wichtigsten internationalen Kunstmessen zu spüren sein, die kommende Woche erstmals seit dem Ausbruch der Pandemie wieder ihre Tore öffnet: An der

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nehmen dieses Jahr 272 Galerien aus 33 Ländern teil.Der«Art Market Report»gilt als Stimmungsbarometer. In dem von der Grossbank UBS und der Art Basel alle sechs Monate aktualisierten Report werden vermögende Privatkunden nach ihrem Kaufverhalten im Kunstmarkt befragt. Diese sogenannten High-Net-Worth-Individuals kommen aus den fünf wichtigsten Märkten und verteilen sich über verschiedene Generationen.

Millennials investieren am meistenGemäss dem Report planen 60% der Befragten, in den kommenden 12 Monaten weitere Werke zu erwerben. Besonders auffällig: die Millennials. Unter ihnen ist nicht nur die Kaufabsicht mit 61% am höchsten, sie investierten in den ersten sechs Monaten 2021 mit 378 000 $ im Median auch mit Abstand am meisten in Kunst. Und sie gehören ebenso wie die nachfolgende Generation Z zu jenen Kunstliebhabern, die sich besonders interessiert zeigen an digitaler Kunst. Dieser noch sehr junge Markt – gemeint sind damit die sogenannten Non-Fungible Tokens (NFT) – ist derzeit einer der wichtigsten Trends in der Branche. headtopics.com

Dieser Trend sorge gerade für eine Zweiteilung des Marktes – in einen traditionellen Kunstmarkt und einen Markt für NFT –, beobachtet Georg Bak. Der ehemalige Schweizer Galerist ist seit einigen Jahren auf NFT spezialisiert und berät Sammler, Family-Offices und andere Kunstinteressierte, die in diesen Bereich investieren wollen. Für Bak handelt es sich um nicht weniger als «die grösste Kunstbewegung seit dem Kubismus Anfang des 20. Jahrhunderts», die noch ganz am Anfang stehe. Künstler probierten alles aus, was sich ihnen durch die Blockchain an technischen Möglichkeiten biete.

Digitale Kunst wird immer wichtigerSeit der spektakulären Versteigerung eines Beeple-Werks, deren Erfolg den Künstler selbst überraschte, für 69 Mio. $, sind NFT aus ihrem Nischendasein gezerrt worden. Das Interesse an digitaler Kunst nimmt stark zu. So haben die beiden grossen Auktionshäuser Sotheby’s und Christie’s bereits NFT-Auktionen durchgeführt.

Mit grossem Interesse verfolgen auch viele Galerien diese spannende Entwicklung. «Wir spüren das Interesse bei Kunden und auch bei jungen Künstlern, die sich in diesem Feld bewegen. Darauf sind wir vorbereitet», sagt James Koch, Partner bei Hauser & Wirth, einer der grossen, international bekannten Schweizer Galerien. Die Galerie habe ein Team zusammengestellt, das sich der digitalen Kunst widme, konkrete Projekte gebe es allerdings noch keine.

Während der traditionelle Kunstmarkt auch weiterhin stark von persönlichen Kontakten zwischen Sammlern und Galeristen lebt und daneben Messen wie die Art Basel ein wichtiger Umschlagplatz sind, funktioniert der Markt für NFT-Kunst vor allem über Social Media. «Das Marketing spielt bei NFT eine ganz wichtige Rolle, es muss sich eine Community bilden, sie verkaufen sich nicht von selbst», erklärt Bak. headtopics.com

Wer sich exponiert, wird beschimpft – «Ich hoffe, du stirbst!» – Pandemie-Fachleute ziehen im Netz Hass auf sich Andere Länder viel weiter – Politiker fordern Ende der tödlichen Trödelei bei Drittimpfungen Femizid in Netstal GL – Trauernde zünden Kerzen an und legen Blumen für getötete K. C. (30) nieder

Kunstinteressierte, die in diesen Bereich investieren wollen, benötigen somit auch eine gewisse Affinität zu sozialen Netzwerken, um ein Gefühl dafür zu bekommen, was sich im NFT-Markt gerade tut. So ist es auch kein Wunder, dass die Umsätze bis heute vor allem ausserhalb des traditionellen Kunstmarktes auf den NFT-Plattformen selbst stattfinden. In den Umsätzen der Galerien machen sie gemäss «Art Market Report» bis jetzt gemessen an den Gesamtumsätzen weniger als 0,5% aus.

Kunstvorlieben der GenerationenAnteil der Befragten in %, die 2021 in eine der vier Kategorien investieren wollen Weiterlesen: Neue Zürcher Zeitung »

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Im Jahr 2017 wurde im Irak der Kampf gegen den IS offiziell für beendet erklärt. Aber die Terrororganisation ist nicht verschwunden – «NZZ Format» besucht Betroffene und begleitet eine irakische Spezialeinheit bei einem Einsatz gegen IS-Schläferzellen.

nzzwirtschaft Ein Schritt zur 'Normalität'? Mit Impfzertifikat? Das Wahrheitsministerium NZZ hat das Narrativ kritiklos genährt, seit 20 Monaten. Krieg=Frieden. Gesund=krank Lobbyisten=Experten Solidarität=Gehorsam Grundrechte=Priviledien Selber denken=unsolidarisch

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