Polizeiposten Luzern: Das sagen Dorfpolizisten zum Abbau | zentralplus

15.01.2022 10:00:00

Die Reformpläne bei der Luzerner Polizei haben hohe Wellen geschlagen. Rund der Hälfte der Polizeiposten im Kanton Luzern droht die Schliessung. Wie sieht

Polizeiposten

Die Reformpläne der PolizeiLuzern haben hohe Wellen geschlagen. Rund der Hälfte der Polizeiposten droht die Schliessung. Wie sieht der Alltag der Beamten auf dem Land aus und was halten sie von den neuen Plänen? zentralplus hat in Eschenbach nachgefragt.

Die Reformpläne bei der Luzerner Polizei haben hohe Wellen geschlagen. Rund der Hälfte der Polizeiposten im Kanton Luzern droht die Schliessung. Wie sieht

).Die Neuorganisation hat Justiz- und Sicherheitsdirektor Paul Winiker (SVP) 2019 angestossen. Die Hälfte aller kantonalen Polizeiposten soll geschlossen werden. Die Polizistinnen sind dann mehr auf mobilen Patrouillen unterwegs.Was würde mit den Polizeiposten genau verschwinden würde. Und was spricht aus Sicht der Polizisten für die Posten im Dorf?

Mit diesen Fragen hat sich zentralplus auf den Weg nach Eschenbach gemacht. Dort haben wir Polizist Jonas Frei getroffen. Er ist Postenchef in Eschenbach und hat eine spürbare Liebe und Verbundenheit für die Region. Aufgewachsen ist er in einem Nachbardorf und kennt daher Eschenbach schon vor seiner Anstellung bei der Polizei gut. Nach der Ausbildung an der interkantonalen Polizeischule Hitzkirch (

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Die Neuorganisation hat Justiz- und Sicherheitsdirektor Paul Winiker (SVP) 2019 angestossen. Die Hälfte aller kantonalen Polizeiposten soll geschlossen werden. Immer mehr Gemeinden verlassen die RKK aus finanzpolitischen Gründen. Die Polizistinnen sind dann mehr auf mobilen Patrouillen unterwegs.01. Was würde mit den Polizeiposten genau verschwinden würde. Und mit ihr der damalige Präsident Daniel Gasser. Und was spricht aus Sicht der Polizisten für die Posten im Dorf? Mit diesen Fragen hat sich zentralplus auf den Weg nach Eschenbach gemacht. Denn ein Ziel hinter der Einführung der Gebührenpflicht ist es, dass Dauerparkierer wieder vermehrt auf privatem Grund parken.

Dort haben wir Polizist Jonas Frei getroffen. Förderungsmodell strapaziert Mitglieder zu sehr Seine Hauptaufgabe wird darin bestehen, ein neues Modell der regionalen Kulturförderung im Kanton Luzern für die RKK mitzuentwickeln. Die Gebühr werde an einer digitalen Sammelparkuhr bezahlt, an der man das Nummernschild des Motorrads eingeben müsse, wie die Stadt mitteilt. Er ist Postenchef in Eschenbach und hat eine spürbare Liebe und Verbundenheit für die Region. Aufgewachsen ist er in einem Nachbardorf und kennt daher Eschenbach schon vor seiner Anstellung bei der Polizei gut. Der Kanton Luzern hat deshalb einen Lösungsfindungsprozess lanciert, in dem er die Finanzierung der regionalen Kulturförderung für die Zukunft sicherstellen will. Nach der Ausbildung an der interkantonalen Polizeischule Hitzkirch ( ) wurde er nach Eschenbach eingeteilt. Die Luzerner Polizei werde in den kommenden Monaten das Parkieren von Töffs in der Innenstadt vermehrt kontrollieren, heisst es weiter. Polizeiposten im Dorf – alles andere als eine Schlafstelle Dieses Bild haben einige im Kopf: Der Dorfpolizist schiebt eine ruhige Kugel. Erste Ergebnisse sollen spätestens im Sommer vorliegen. Denn Töffs dürfen nur innerhalb der für sie markierten Parkplätze abgestellt werden.

Viel passiert nicht, bald ist wieder Feierabend. Die Realität ist komplett anders. Jede Region hat einzigartige Institutionen und grossartige Kulturschaffende. Töffs auf dem Trottoir zu parkieren ist ebenfalls verboten. Jonas Frei erzählt uns, dass es neben den Schalteröffnungen noch viel Arbeit für die Polizistinnen gibt. «Wir leisten einen ebenso wichtigen Beitrag zur Sicherheit der Bevölkerung von Luzern. Die Frage ist deshalb nicht ob, sondern wie diese Kultur künftig gefördert werden soll.» Jonas Frei, Polizist in Eschenbach Es kommen Aufträge aus der ganzen Region.

Einen grossen Papierberg zum Abarbeiten, Einsätze in der Region und darüber hinaus. «Wir sind eine Polizei – die Luzerner Polizei», sagt Frei. Die Patrouille, welche am nächsten ist, wird zum Einsatzort geschickt. Es kann auch sein, dass der «Dorfpolizist» im ganzen Kanton eingesetzt wird. «Wir machen auch Ordnungsdiensteinsätze ausserhalb unserer Region.

» So kommt es vor, dass bei einem Fussballspiel der Mann aus Eschenbach mit Helm und Schild in der Stadt Luzern für Ordnung sorgt. Gibt der Dorfpolizist auch seinen Freunden einen Strafzettel? Auf die Frage, was für besonders schöne Momente Jonas Frei in Eschenbach erlebt hat, fällt ihm die Antwort sichtlich schwer. Die Region biete ihm praktisch täglich schöne Momente. Da einen einzigen herauszupicken scheint fast nicht möglich. In Eschenbach leben rund 3700 Menschen.

Viele davon kennen den Polizisten im Dorf. Auch kennt ein gut verankerter Polizist viele Menschen aus dem Dorf. Was also machen, wenn zum Beispiel ein guter Freund bei einer Geschwindigkeitskontrolle hängenbleibt? Diese Frage haben wir Jonas Frei auch gestellt. Seine Antwort findest du hier im Video: Die Polizeiposten leisten wichtige Arbeit für die Sicherheit Die Polizisten haben eine interne Information über die möglichen Schliessungen bekommen. Jonas Frei sagt gegenüber zentralplus: «Es ist mir bewusst, dass wir ab und zu über Dinge diskutieren müssen.

Dass es eine Weiterentwicklung geben soll.» Er selbst würde eine Schliessung vom Posten Eschenbach – oder auch anderen Aussenposten – bedauern. «Wir leisten einen ebenso wichtigen Beitrag zur Sicherheit der Bevölkerung von Luzern», so Jonas Frei. Polizistinnen aus dem Dorf sind flexibel einsetzbar und können direkt auf die Menschen zugehen. «Wir sind auf unserem Posten zu dritt.

Die Menschen erkennen uns und kommen auch direkt auf uns zu.» Wie die Zukunft der Polizeiarbeit mit der Umsetzung aussehen würde, ist auch für die Politik eine wichtige Frage. Mehrere Parteien haben schon reagiert und Vorstösse eingereicht ( .