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Polizei lässt Blaufahrer nicht mehr blasen

«Wegen Viren zu gefährlich»: Polizei kann keine Atemtest-Kontrollen mehr durchführen.

31.03.2020 08:02:00

«Wegen Viren zu gefährlich»: Polizei kann keine Atemtest-Kontrollen mehr durchführen.

Das Coronavirus erschwert der Polizei die Jagd auf Blaufahrer. Der Atemlufttest birgt ein zu grosses Ansteckungsrisiko.

Der Grund ist das Ansteckungsrisiko. Bei der Kontrolle muss der betroffene Autofahrer �ber einen l�ngeren Moment konstant in ein R�hrchen pusten. Dabei werden Tr�pfchen freigesetzt. Diese gelangen an den Automaten oder verteilen sich in der Luft. �Mit den grassierenden Coronaviren ist das einfach zu gef�hrlich. Wir verzichten deshalb auf den Einsatz dieser Ger�te�, erkl�rt Hirt.

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�Die Mitarbeiter arbeiten nach dem Verify-Prinzip. Das heisst, sie erkennen auch ohne Atemlufttest, ob jemand Alkohol getrunken hat. Dann wird via Staatsanwaltschaft eine Blutprobe angeordnet.�Desinfizieren allein reicht nichtMit diesem Entscheid steht die Kantonspolizei Z�rich nicht allein da. In der Ostschweiz hat sich auch die Kapo St. Gallen f�r diesen Schritt entschieden. �Wir haben den Einsatz dieser Ger�te sehr intensiv gepr�ft�, sagt Mediensprecher Florian Schneider. �Aber auch wir sind zum Schluss gekommen, dass wir derzeit, wenn immer m�glich, darauf verzichten.�

Und das trotz strikter Hygienemassnahmen. Schneider: �Die Mundst�cke werden immer ausgewechselt, die Ger�te laufend desinfiziert. Wenn eine betrunkene Person in der Situation daran saugt, statt zu blasen, bleibt aber einfach ein gewisses Risiko.�Alkoholunf�lle sind t�dlichste Unfallkategorie

Das Aussetzen der Alkohol-Blastests war auch innerhalb der Konferenz der kantonalen Polizeikommandanten ein Thema, wie deren Pr�sident Stefan Bl�ttler best�tigt. Auf die Frage, ob das jetzt f�r Blaufahrer ein Freipass sei, sagt er deutlich: �Nein, sicherlich nicht! Erstens hat immer noch der Alkoholkonsum einen Einfluss auf das Fahrverhalten und nicht die Tests. Andererseits gibt es immer noch die Blutalkoholprobe, die bei begr�ndetem Verdacht durchgef�hrt werden kann.�

Bei der Beratungsstelle f�r Unfallverh�tung (BfU) hat man Verst�ndnis f�r die ausserordentliche Situation. Sprecher Marc Kipfer geht davon aus, dass es wegen der geschlossenen Bars und Restaurants allgemein zu weniger Unf�llen kommt. Grunds�tzlich seien Alkoholkontrollen aber wichtig: �Alkoholunf�lle geh�ren zu den t�dlichsten Unfallkategorien�, sagt Kipfer. Gerade die Erwartung, kontrolliert zu werden, f�hre dazu, dass sich weniger Leute in alkoholisiertem Zustand ans Steuer setzen.

Auch bei Road Cross, der Stiftung f�r Verkehrssicherheit, kann man die Massnahmen der Polizei nachvollziehen. �Die Sicherheit der Polizistinnen und Polizisten geht vor�, sagt Mike Egle, Leiter Marketing und Kommunikation. �Die Verkehrssicherheit ist allerdings ebenfalls wichtig. Deshalb w�re zun�chst gut zu pr�fen, ob Kontrollen mit geeigneten Schutzmassnahmen durchf�hrbar w�ren. Sollte die aktuelle Situation l�nger andauern, w�re es sicher wichtig, einen geeigneten Atemtest zu entwickeln.�

Schweizweit einheitliche Regelung fehltEine schweizweit einheitliche Regelung gibt es im Fall der Atemluftkontrolle nicht. Die Zust�ndigkeit liegt bei den kantonalen Korps.W�hrend Z�rich die Ger�te aktuell ganz beiseite legt, lassen St. Gallen und Bern die Tests in Ausnahmef�llen zur schnellen Beweissicherung bei schweren Vergehen noch zu. Mediensprecher Schneider von der Kapo St. Gallen: �Ganz aushebeln k�nnen wir den Rechtsstaat ja auch nicht.�

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Ein bisschen zweideutig, würde den Satz unter dem Bild umformulieren 😉 Wenn alle Restaurants und Bars geschlossen haben, warum sollte man denn betrunken fahren? Und wohin bloss? 🤔😅 zuhausetrinken 🤣😂🤣 🤦🏼‍♀️🤦🏼‍♀️🤦🏼‍♀️🤦🏼‍♀️🤦🏼‍♀️ Praktisch, dann muss also der Bluttest dran glauben !!!

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