Point de Presse - «Einige verstehen noch immer nicht, wieso sie in Isolation müssen»

Task-Force-Stadler: «Kommen keine neuen Varianten, werden wir im Sommer ein recht normales Leben führen können.»

11.01.2022 16:46:00

Task-Force-Stadler: «Kommen keine neuen Varianten, werden wir im Sommer ein recht normales Leben führen können.»

Am Dienstagnachmittag informieren die Expertinnen und Experten des Bundes zur aktuellen epidemiologischen Lage in der Schweiz.

Auf die ergänzende Frage, ob Adelboden gegen geltende Schutzkonzepte verstossen habe, möchte Masserey nichts sagen.Sind Engpässe zu befürchten?Wenn man ja schon wisse, dass jede Woche mehr Menschen hospitalisiert würden, will ein Journalist wissen, ob man sich auf Triagen vorbereiten müsse. Virginie Masserey antwortet, dass klar ist, dass sich Spitäler auf vermehrte Hospitalisationen vorbereiten. Es sei aber wichtig, nicht nur die Intensivstationen zu stützen, sondern auch die normalen Bettenstationen.

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Interessiert mich nicht mehr! Ihr habt uns aus dem gesellschaftlichen Leben ausgeschlossen und nun löst euer Problem auch ohne uns. COVID-Überlebensrate für unter 20-Jährige beträgt 99,9987%! Impft schnell alle Kinder, damit wir die Pandemie verlängern können. Es sind noch nicht alle Ziele erreicht. Das digitale Geld und Identität müssen im Hintergrund vorangetrieben werden. Unsere Agenda der PLANdemie läuft

Experten? Kotz! Wie ist das möglich? Überall gilt 2G, die Impfung schützt, der Booster sowieso. Die Kinder im Schulzimmer tragen Masken. ..was sagen 'experten & expertinnen'... Ich bin raus.... Heißt im Umkehrschluss, wenn neue Varianten kommen haben wir bis zum Sommer kein normales Leben. Labert was ihr wolllt. Berichtet was ihr wollt. Ich bin raus.

Das glaube ich erst, wenns tatsache ist da wir diese Jahre genug belogen und verarscht worden sind!!!! 😂😂😂😂😂 Das pfiff Bill Gates schon Ende letztes Jahr beim New Economic Forum in Singapur von den Dächern. 'Corona wird nichts weiter sein als eine Grippe.' Kanst dir nicht ausdenken. 🤣🤣🤣 kann noch jemand diese Stadler ernst nehmen? die quasselt ja nur noch einen riesen Stuss.... die schlägt mit zahlen um sich, die sie selber nicht begreift und erklären kann. woher kommt die Tante eigentlich?

Point de Presse - «Erwarten Höhepunkt an Neuinfektionen mit Omikron in den nächsten zwei Wochen»Am Dienstagnachmittag informieren die Expertinnen und Experten des Bundes zur aktuellen epidemiologischen Lage in der Schweiz. Experten? Lol! kann diese taskforce nicht aufgelöst werden? ist den schon einmal eine prognose eingetroffen? kann mich nicht erinnern 🤡🤡🤡-gruppe

aber es ist doch Deltacron und Omiflu unterwegs 🤡 ? Es ist allerhöchste Zeit, dass man bei dieser Task Force mal den Riegel schiebt. Praktisch alle Voraussagen und Modelrechnungen waren für die Katz. Vermehrt Ungeimpfte. Da wäre doch der Status unbekannt noch interessant um diese Aussage tstsächlich zu bestätigen

wunderbar frau 20 min. stadler. und es wird wieder nichts passieren.

Point de Presse - «Erwarten Höhepunkt an Neuinfektionen mit Omikron in den nächsten zwei Wochen»Am Dienstagnachmittag informieren die Expertinnen und Experten des Bundes zur aktuellen epidemiologischen Lage in der Schweiz. Experten? Lol! kann diese taskforce nicht aufgelöst werden? ist den schon einmal eine prognose eingetroffen? kann mich nicht erinnern 🤡🤡🤡-gruppe

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Dienstag, 11.01.2022 Grossveranstaltungen absagen? Würde es nicht Sinn machen, wenn man beim streichen von Grossveranstaltungen beginnen würde um die «Situation zu glätten», möchte ein Journalist wissen. Auf die ergänzende Frage, ob Adelboden gegen geltende Schutzkonzepte verstossen habe, möchte Masserey nichts sagen. Tanja Stadler sagt, dass man mit allem was man im Moment mache, darauf hin arbeite, die Spitze zu brechen. Jeder Kontakt und überall wo man hingehe, trage seinen Teil dazu bei – oder eben nicht. «Es steht und fällt mit den Schutzkonzepten», sagt Marina Jamnicki. «Es sind die privaten Feste, wo wir uns anstecken», ist sie überzeugt. Sind Engpässe zu befürchten? Man will wissen, ob es in der Schweiz zu Engpässen in der Grundversorgung kommen könne. Ueli Haudenschild vom Bundesamt für wirtschaftliche Landesversorgung sagt dazu, dass die Detailhändler- und Händlerinnen gut vorbereitet seien. Werden Triagen stattfinden? Wenn man ja schon wisse, dass jede Woche mehr Menschen hospitalisiert würden, will ein Journalist wissen, ob man sich auf Triagen vorbereiten müsse. Virginie Masserey antwortet, dass klar ist, dass sich Spitäler auf vermehrte Hospitalisationen vorbereiten. Es sei aber wichtig, nicht nur die Intensivstationen zu stützen, sondern auch die normalen Bettenstationen. Marina Jamnicki möchte mit Nachdruck betonen, dass sich die Spitäler auch darauf vorbereiten würden, Patientinnen und Patienten ausserhalb der Intensivstation aufzunehmen. «Es bleibt keiner einfach vor dem Eingang liegen», so die Kantonsärztin. Wie viele Menschen fehlen bei der Arbeit? In Quarantäne und Isolation befänden sich, nach Schätzungen von Virginie Masserey, etwa 20'000 Personen. Davon seien es zwischen zehn bis fünfzehn Prozent, die derzeit nicht zur Arbeit gehen können. Stadler sagt, dass es viele Ausfälle geben werde und man sich darauf vorbereiten müsse. Jamnicki ergänzt, dass das insbesondere für Schulen ein grosses Thema sei. Es werde diskutiert, wie man mit dem Ausfall von Lehrpersonal umgehen werde. Es werde über längere Ferien und Fernunterricht diskutiert. Wann ist die Pandemie vorbei? Die Fragerunde beginnt mit einer Frage um den weiteren Verlauf der Pandemie. Es hänge viel davon ab, ob noch weitere Varianten auftauchen würden und wie viele Menschen sich noch impfen lassen werden. Stadler meint: «Wenn keine neuen Varianten kommen, können wir im Sommer ein recht normales Leben führen.» Ausganssperre und Homeoffice-RS Armeeangehörige würden auf Gesuch der Kantone eingesetzt werden. Dies ist derzeit in acht Kantonen der Fall. 476 Personen der Armee seien momentan im Einsatz. Walser möchte allen, die für die Rekrutenschule 2022 aufgeboten worden sind, danken. Die Winter-Rekrutenschule, die am 17. Januar beginnt, startet für die ersten zwei Wochen von zu Hause aus. Die ersten Eingerückten würden in der ersten Woche, nach dem physischen Eintritt, nochmals getestet. «Das Tragen von FFP2-Masken ist obligatorisch», sagt Walser. Für die ersten beiden Monate, Januar und Februar, gilt eine Urlaub- und Ausgangssperre. Fehlendes Verständnis «Obwohl wir seit zwei Jahren in dieser Pandemie sind, haben einige Menschen immer noch nicht verstanden, warum sie in Isolation gehen müssen», sagt Jamnicki. «Wir machen das, zum Schutz der anderen», verdeutlicht die Kantonsärztin ihre Aussage. Kantonsärztin Jamnicki übernimmt «Die Kantone sind bei dem Contact-Tracing mit zwei Problemen konfrontiert», sagt Jamnicki. Das seien zum einen die hohen Fallzahlen und zum anderen die Wartezeit, bis ein Resultat vorliege. Aus diesen Gründen mussten die Kantone ihr Vorgehen im Contact-Tracing schon anpassen. Man konzentriere sich vermehrt auf Menschen im gleichen Haushalt. Tanja Stadler hat das Wort Die Fallzahlen verdoppeln sich aktuell etwa alle acht bis zehn Tage. «Bleiben die Kontakte gleich hoch, werden wir den Höhepunkt an Neuinfektionen in den nächsten zwei Wochen erreichen», sagt Stalder. Wie hoch die Zahlen dann sein könnten, hänge von verschiedenen Faktoren ab. Man rechne mit einem schweizweiten Anstieg an Spitaleinweisungen. Angepasste Quarantäne Viele Infizierte befänden sich in Isolation und können aus diesem Grund nicht zur Arbeit gehen, was problematisch sei. Man habe eine Vernehmlassung durchgeführt, um die Länge der Quarantäne zu verkürzen – von zehn auf sieben Tage. Lage in Spitälern Vermehrt würden ungeimpfte Personen ins Spital eingeliefert werden. «Die Intensivstationen sind weniger gefüllt, aber immer noch sehr belastet», sagt Masserey. Obwohl die Zahlen der Spitaleinweisungen sinke, könne man noch nicht sagen, wie es weitergehen werde. Virginie Masserey beginnt «Das Coronavirus stellt uns vor immer neue Herausforderungen», beginnt Masserey. Man wisse aber immer mehr über die Omikron-Variante. Drei Viertel aller Infektionen, seien auf die neue Virusvariante zurückzuführen. «Wir haben mehr Infektionen, als wir jemals gehabt haben», sagt Masserey über die neusten Entwicklungen. Der Kanton, der am wenigsten betroffen sei, sei Appenzell Ausserhoden. Jura sei am stärksten betroffen. Die Neuinfektionen beträfen am meisten junge und berufstätige Menschen. Die meisten Spitaleinweisungen beträfen ungeimpfte Menschen, so Masserey. Die Medienkonferenz beginnt Die Expertinnen und Experten sind bereit. Medienkonferenz um 14 Uhr An der heutigen Pressekonferenz nehmen folgende Personen teil: Virginie Masserey, Leiterin Sektion Infektionskontrolle, Bundesamt für Gesundheit BAG Hans-Peter Walser, Korpskommandant, Chef Kommando Ausbildung, Armee Ueli Haudenschild, Mitglied der Geschäftsleitung, Bundesamt für wirtschaftliche Landesversorgung BWL Tanja Stadler, Präsidentin, National COVID-19 Science Task Force Marina Jamnicki, Kantonsärztin Graubünden, Vorstandsmitglied der Vereinigung der Kantonsärztinnen und Kantonsärzte VKS 19 Kommentare