Pläne für die Sommerferien – Schweizer zieht es ans Meer statt in die Berge

Nach über einem Jahr Pandemie wollen die Menschen an den Strand – zum Leidwesen des einheimischen Tourismus.

13.06.2021 09:25:00

Für den einheimischen Tourismus wird der zweite Corona-Sommer zum Problem: Schweizer zieht es ans Meer statt in die Berge. (Abo)

Nach über einem Jahr Pandemie wollen die Menschen an den Strand – zum Leidwesen des einheimischen Tourismus.

2 Kommentare2Schweizer und Schweizerinnen willkommen: Bei Neapel ist man an den letzten Vorbereitungen für die bevorstehende Sommersaison.Foto: EPAIm Corona-Sommer 2020 gings in den Sommerferien noch ins eigene Land: Per Velo, im Camper oder einfach zu Fuss besuchten die Schweizerinnen und Schweizer den Creux du Van, Arosa oder das Val Müstair – dort verzeichneten die Touristiker Rekordumsätze. Doch das ist jetzt vorbei. Dank tiefen Infektionszahlen, Impfungen und Zertifikaten öffnen die Mittelmeerländer ihre Grenzen. Und locken die begehrten Gäste aus der Alpenrepublik

Massendemos von Impfgegnern in ganz Europa - Blick Die Debatte ums Impfen verschärft sich – nun giessen Ethiker Öl ins Feuer Faszination Ballonfahrt: Wenn nur der Wind das Ziel kennt

an ihre Strände.Die Reiselust bei den Schweizernund Schweizerinnenist gross. Gemäss aktuellem Reisebarometer des TCS kann sich jederoder jedeZweite vorstellen, in den nächsten Wochen ins Ausland zu fahren – trotz all der Hürden und Unsicherheiten, die noch immer bestehen. Die beliebtesten Destinationen sind laut TCS Italien, Griechenland und Frankreich. Die Eidgenossen

und Eidgenossinnenhaben nach über einem Jahr Pandemie also vor allem ein Ziel: Weiterlesen: SonntagsZeitung »

tagesanzeiger Nicht für alle! Das BAG hat ja indirekt dafür geworben, dass nach der Impfung Fliegen wieder möglich ist...