Pegasus-Projekt – Französische Behörde bestätigt Einsatz von Spähsoftware

Das Handy eines Journalisten wurde gehackt, 15 Telefone von Ministern werden noch untersucht. Paris verhält sich auffällig defensiv.

01.08.2021 17:30:00

Die französische Behörde für Cybersicherheit hat Spuren von Pegasus auf dem Telefon eines Journalisten des Radiosenders France 24 gefunden. (Abo)

Das Handy eines Journalisten wurde gehackt, 15 Telefone von Ministern werden noch untersucht. Paris verhält sich auffällig defensiv.

Foto: John Thys (AP, Keystone)Die französische Behörde für Cybersicherheit (Anssi) hat Spuren der Spähsoftware Pegasus auf dem Telefon eines Journalisten des Radiosenders France 24 gefunden. Die Ermittler untersuchten auch die Telefone der Journalisten Edwy Plenel und Lenaïg Bredoux und konnten dort ebenfalls einen Kontakt mit Pegasus nachweisen.

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Plenel und Bredoux erstatteten Anzeige, nachdem ein Netzwerk internationaler Medien in Zusammenarbeit mit Amnesty International im Rahmen des sogenannten Pegasus-Projektes aufgedeckt hatte, dass ihre Telefone von der Spähsoftware ins Visier genommen worden waren. Durch die französische Anssi wurden die forensischen Analysen von Amnesty International erstmals auch von staatlicher Seite offiziell bestätigt.

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