Pazifik-Staaten alarmiert - Tsunami-Warnungen nach Vulkanausbruch bei Tonga

15.01.2022 15:51:00

Lokale Medien berichteten, Flutwellen hätten nach dem Ausbruch Grundstücke auf der Hauptinsel Tongatapu überschwemmt.

Tsunami, Vulkanausbruch

Tsunami -Warnungen nach Vulkanausbruch bei Tonga : Lokale Medien berichteten, Flutwellen hätten nach dem Ausbruch Grundstücke auf der Hauptinsel Tonga tapu überschwemmt.

Lokale Medien berichteten, Flutwellen hätten nach dem Ausbruch Grundstücke auf der Hauptinsel Tonga tapu überschwemmt.

Medienberichten zufolge wurde Tongas König Tupou VI. aus dem Königspalast in der Hauptstadt Nuku'alofa in Sicherheit gebracht. Der australischen Wetterbehörde zufolge wurde in der Stadt eine 1.2 Meter hohe Welle beobachtet. Auch die Behörden weiterer Pazifik-Staaten gaben Tsunami-Warnungen heraus, darunter Fidschi, Samoa und Neuseeland. Menschen wurden aufgefordert, von Küstengebieten fernzubleiben.

Für Amerikanisch-Samoa hob der Nationale Wetterdienst der USA (NOAA) die Tsunami-Warnung wieder auf. Anhand der vorliegenden Daten sei davon auszugehen, dass die Tsunami-Gefahr vorbei sei, es aber noch zu Schwankungen des Meeresspiegels kommen könne, hiess es weiter.

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2 Meter hohe Welle beobachtet. Während gemäss dem Ja-Lager vor allem kleine und mittelgrosse Zeitungen profitieren, die Medienvielfalt gestärkt und der Qualitätsjournalismus gefördert würden, sieht die Gegnerschaft die Unabhängigkeit der Medien gefährdet und warnt vor einer staatlichen Subventionierung privatwirtschaftlicher Medienhäuser. Auch die Behörden weiterer Pazifik-Staaten gaben Tsunami-Warnungen heraus, darunter Fidschi, Samoa und Neuseeland. Menschen wurden aufgefordert, von Küstengebieten fernzubleiben. Für das Medienpaket weibelten Bundesrätin Simonetta Sommaruga (SP) und die Luzerner Nationalrätin Ida Glanzmann (Mitte), dagegen argumentierte der Zuger Nationalrat Thomas Aeschi (SVP). Für Amerikanisch-Samoa hob der Nationale Wetterdienst der USA (NOAA) die Tsunami-Warnung wieder auf. Anhand der vorliegenden Daten sei davon auszugehen, dass die Tsunami-Gefahr vorbei sei, es aber noch zu Schwankungen des Meeresspiegels kommen könne, hiess es weiter. Die Bundesrätin zeigte auf, dass die Werbeeinnahmen der Zeitungen an global agierende Techgiganten abwandern. Menschen wurden aufgefordert, von Küstengebieten fernzubleiben.

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