Frankreich, Frankreich Hat Zwei Helden Mehr – Aber Sollen Soldaten Unter Grosser Gefahr Gekidnappte Abenteuertou

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Operation Barkhane: Frankreich hat zwei Helden mehr

#Frankreich hat zwei Helden mehr. Die beiden Elitesoldaten waren bei einer umstrittenen Geiselbefreiung in Burkina Faso gefallen. Ein Bericht von @NZZnbe.

15.5.2019

Frankreich hat zwei Helden mehr. Die beiden Elitesoldaten waren bei einer umstrittenen Geiselbefreiung in Burkina Faso gefallen. Ein Bericht von NZZnbe.

Präsident Macron hat bei der Totenfeier für zwei Elitesoldaten Frankreichs Militäreinsatz in der Sahelzone bekräftigt. Die Soldaten waren bei einer umstrittenen Geiselbefreiung gefallen.

Am Abend des 1. Mai kehrten die beiden Franzosen nicht in ihre Unterkunft zurück. Drei Tage später wurde ihr Reiseführer, ein Beniner, im Park unweit der Landesgrenze tot aufgefunden. Wie der Generalstabschef der französischen Armee, François Lecointre, gegenüber französischen Medien erklärte, wurden rund 200 Personen sowie Drohnen und Helikopter für die Befreiungsoperation mobilisiert. Die französischen Behörden hatten demnach die Bewegungen der Entführer schon Tage zuvor verfolgt.

Bei dem Einsatz entdeckten die französischen Soldaten zwei weitere Geiseln, eine Amerikanerin und eine Südkoreanerin. Auch sie sollen als Touristinnen unterwegs gewesen sein. Sie seien 28 Tage lang in der Gewalt der Entführer gewesen, die französischen Behörden hätten bis zu dem Einsatz nichts von ihrer Präsenz gewusst, sagte Frankreichs Verteidigungsministerin Florence Parly. Auch die USA und Südkorea sollen nichts über den Verbleib der beiden Staatsbürger gewusst haben.

Obwohl die Mission «Barkhane» einem zermürbenden Kleinkrieg gleichkommt, ist sie in Frankreich unumstritten.

Die Operation «Barkhane» umfasst fünf afrikanische Staaten: Mauretanien, Mali, Burkina Faso, Niger, Tschad. Die Sicherheitskräfte dieser Partner werden von den Franzosen aufgerüstet und ausgebildet,was allerdings mehr Zeit braucht als ursprünglich gedacht. Weitere EU-Länder stellen gegen 600 Mann, und in Niger sind etwa 800 Amerikaner stationiert. In Mali gibt es 12 000 Uno-Blauhelme, überwiegend Afrikaner. Die Franzosen haben letztes Jahr besonders den Norden Malis systematisch nach Rebellen durchkämmt. Dabei kamen auch Fallschirmspringer der Fremdenlegion zum Einsatz. Der Erfolg ist allerdings fragwürdig. Die Rebellen wichen dem Kampf aus, sie verschwanden im Gelände, nur um später wieder aufzutauchen, oder sie setzten sich in Richtung Süden ab. So werden jetzt verstärkte Rebellenaktivitäten in Zentralmali, in Burkina Faso und Benin festgestellt, besonders im Gebiet südlich des Niger-Bogens.

Weiterlesen: Neue Zürcher Zeitung

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