Omikron-Spitze – «Wir sind jetzt an einem Punkt, an dem wir genau aufpassen müssen»

12.01.2022 21:27:00

Kommen wir mit diesen Massnahmen durch die Omikron-Spitze? Politiker ordnen ein.

Kommen wir mit diesen Massnahmen durch die Omikron-Spitze? Politiker ordnen ein.

Die Taskforce geht davon aus, dass die Omikron-Welle in zwei Wochen ihren Höhepunkt erreicht. Der Bundesrat lockert die Massnahmen. Kommen wir so durch die Pandemie?

Die SVP um Nationalrat Thomas Aeschi begrüsst die Lockerungen des Bundesrates..werde die Omikron-Welle demnach ihren Höhepunkt erreichen. Dann könnten sich bis zu 2,5 Millionen Menschen infizieren – in einer Woche.siee»»elle sei weniger gefährlich als befürchtet. Zwar stiegen die Fallzahlen und es gebe viele Infizierte, doch die Zahl der schweren Verläufe sei tief und man sei weit entfernt von einer Überlastung der Spitäler, so Aeschi.

s sehr kontrovers. Insbesondere unter den Hashtags #Superinfektionswoche und #DurchseuchungOhneUns lässt sich die Schweizer Twitters und die neuesten Entscheide aus. Einer der Vorwürfe lautet, dass der Bundesrat nach wochenlanger Pause heute erstmals tagte, trotz der Pandemie. Auch die Tatsache, dass der Bundesrat eine Durchseuchung leichtfertig in Kauf nehme, erntet Kritik. Manche der Twitter-Userinnen und

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Normale mittelschwere Grippe. Schluss mit Zertifikat, Impfung wie bisher bei Grippe freiwillig, alle Massnahmen stopp. Einfach so. Pandemie zu Ende. ... ordnen ein ... lol ... PLANdemie Es geht um die Einführung - digitale Identität - digitales Geld - neue & teuere mRNA Medikamente - Lockdowns für die Zukunft (Klima) - Quarantäne Lager - Sozialpunktesystem Oder doch um unsere Gesundheit?

2,5 Mio in einer Woche? Haben die bei der 'taskforce' Lack gesoffen? „Journalisten“ von 20Minuten : es ist vorbei. Geht auf die Journalistenschule um endlich Euer Handwerk zu lernen. Bastelt Euch ein Rückgrat aber lasst die alte Leier. Es ist ums Eck. Pandemie endet. Finito. Schämt Ihr Euch denn überhaupt nicht vor Euren Familien und Freunden ?

Die Linken träumen doch von einem ewigen Lock Down. Ist ja auch bequem. Die „Twitter Community“ 🤪. Die gibt es gar nicht. Ein paar Lölis schreien und toben, aber die Mehrheit kämpft tapfer weiter. DurchseuchungOhneUns BlödWieeinWetterfrosch Und wer ordnet die Politiker ein? Die meisten haben doch keine Ahnung.

Wo habt ihr diese versiffte SP Tante ausgegraben, was die erzählt interessiert eigentlich kein Mensch, ist nur eine weitere aus der Parasiten-Partei zu faul zum Arbeiten.🤷‍♀️ Politiker haben in diesen zwei Jahren fake PLANdemie das vollständige Vertrauen verbraucht. Niemand glaubt etwas... Die Bevölkerung wurde belogen, manipuliert, getäuscht und bedroht. Die Medien haben dies gezielt unterstützt und sind mind. gleich unglaubwürdig!!!!!!!

'Politiker ordnen ein'? Was darf Satire?

Omikron in der Schweiz - Sind wir mitten in der Durchseuchung, Frau Stadler?«Die vielen Infektionen stellen das Gesundheitssystem und die Gesellschaft auf die Probe» – Taskforce-Präsidentin Tanja Stadler im Interview zur Omikron-Welle. Danke, aber ich hatte gar nicht vor, eine Prüfung abzulegen... 😂 Ein Austria-Simulationsforscher meint zu diesen Task Force-Berechnungen kopfschüttelnd „hypothetisch“ und versteht nur schon die Diskrepanz von 10-35% nicht.

Point de Presse - «Erwarten Höhepunkt an Neuinfektionen mit Omikron in den nächsten zwei Wochen»Am Dienstagnachmittag informieren die Expertinnen und Experten des Bundes zur aktuellen epidemiologischen Lage in der Schweiz. Experten? Lol! kann diese taskforce nicht aufgelöst werden? ist den schon einmal eine prognose eingetroffen? kann mich nicht erinnern 🤡🤡🤡-gruppe

Corona-Medienkonferenz - Experten des Bundes geben grünes Licht für Quarantäne-VerkürzungDie Ausbreitung von Omikron, Änderung der Quarantäneregeln und die Situation in den Spitälern: Die wichtigsten Erkenntnisse der BAG-Medienkonferenz in der Übersicht. Unerträgliche Durchseuchungsaussagen und Frau Masserey vom BAG, die offensichtlich zu NICHTS Stellung nehmen DARF!!! Eine Beamten-PK, die eine Strategie vertreten müssen, hinter der sie nicht stehen! Verstehe ich das richtig, der BR versteckt sich aber verteilt Maulkörbe?! Diese BAG Pressekonferenzen sind unerträglich. Schreckung der Bevölkerung gem. Artikel 258 des Strafgesetzes. Überall wo Omicron wütet, ist klar, dass die Gefährlichkeit im Rahmen unter der einer Grippe liegt. Game over.

Übergriffe auf Mailänder Domplatz – «Wir dachten, dass wir vergewaltigt oder totgetrampelt werden»In Mailand werden an Silvester mehrere Frauen aus einer Männergruppe heraus angegriffen. Das weckt Erinnerungen an die Nacht in Köln 2015. Was Betroffene dazu sagen. (Abo) Haben die sich etwa nicht an die armlänge Abstand gehalten wie das damals in DE empfohlen wurde? Interview wegen Köln bon dabei So etwas kann nur in einem Land, wie Italien passieren. In Deutschland ist dies Dank forciertem Familiennachzug und verantwortungsvoller Migrationspolitik durch spdde Die_Gruenen und fdp ausgeschlossen.

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Folgen der Omikron-Welle – Wieso nun selbst Wissenschaftler für eine kürzere Quarantäne sindDie Covid-Taskforce hat analysiert, wie sich mit der neuen Variante Nutzen und Risiken der Corona-Isolation verändert haben. Die fünf wichtigsten Fragen beantwortet.

SP-Nationalrätin Barbara Gysi bezeichnet eine Durchseuchung als gefährliche Strategie.Die Omikron-Welle dürfte noch im Januar ihren Höhepunkt erreichen, schätzt die wissenschaftliche Taskforce des Bundes.Dienstag, 11.Quarantäneregeln: Es sei problematisch, dass viele Leute momentan nicht zur Arbeit gehen könnten – sei es, weil sie in Isolation oder Quarantäne seien.

Parlamentsdienste Tanja Stadler rechnet mit bis zu 2,5 Millionen Ansteckungen pro Woche bis in zwei Wochen. 20min/Simon Glauser Die SVP um Nationalrat Thomas Aeschi begrüsst die Lockerungen des Bundesrates. Tanja Stadler Präsidentin wissenschaftliche Task Force des Bundes Personen-Box aufklappen Personen-Box zuklappen Tanja Stadler ist Präsidentin der wissenschaftlichen Task Force des Bundes. Parlamentsdienste Die Infektionszahlen steigen, die Taskforce rechnet mit bis zu 2,5 Millionen Ansteckungen in einer Woche Ende Januar . Das seien zum einen die hohen Fallzahlen und zum anderen die Wartezeit, bis ein Resultat vorliege. Der Bundesrat will die Massnahmen vom 17. Sie entwickelt Methoden, um die Ausbreitung von Virus-Epidemien zu berechnen. Dezember bis 31. Die Quarantäne sei bei einer hohen Inzidenz oder Ansteckungsrate von Corona-Fällen nicht wirkungsvoll und eine Verkürzung aus wissenschaftlicher Sicht sinnvoll.

März verlängern. Die Zahl der Infektionen geht stark nach oben und wir rechnen damit, dass viele Menschen in der Schweiz infiziert werden. Tanja Stadler hat das Wort Die Fallzahlen verdoppeln sich aktuell etwa alle acht bis zehn Tage. Während SP-Nationalrätin Barbara Gysi zu Vorsicht aufruft, fordert die SVP um Nationalrat Thomas Aeschi eine Abschaffung der Quarantäne. Seit einem Monat sinken die Spitaleinweisungen – trotz steigender Infektionszahlen. Sie erwarten den Höhepunkt dieser Welle in etwa zwei Wochen – mit infizierten 10 bis 30 Prozent der Bevölkerung innerhalb einer Woche. Was wie ein unerwartetes Wunder aussieht, könnte sich in den nächsten Wochen umkehren. Man rechne mit einem schweizweiten Anstieg an Spitaleinweisungen. Die Taskforce rechnet jedenfalls mit diesem Szenario, wie Chefin Tanja Stadler am Dienstag vor den Medien sagte.5 Millionen Infizierte! Das sind in der Tat sehr viele Infektionen.01.

Bis in zwei Wochen – also um den 26. Januar – werde die Omikron-Welle demnach ihren Höhepunkt erreichen. Man muss sich aber in Erinnerung rufen, dass bereits letzte Woche 3. Lage in Spitältern Vermehrt würden ungeimpfte Personen ins Spital eingeliefert werden. Dann könnten sich bis zu 2,5 Millionen Menschen infizieren – in einer Woche. Dennoch hält der Bundesrat grösstenteils an den am 17. Wir sind also auf dem Weg dahin. Dezember letzten Jahres beschlossenen Massnahmen fest. Virginie Masserey beginnt «Das Coronavirus stellt uns vor immer neue Herausforderungen», beginnt Masserey. Zudem gerate das Test- und Laborsystem an seine Grenzen und es sei mit asymptomatischen Fällen zu rechnen.

Er schlägt den Kantonen vor, sie bis Ende März zu verlängern , statt sie im Januar auslaufen zu lassen. Kann unser Gesundheitssystem das bewältigen? Das sind die oberen Schätzungen. Zusätzlich beschliesst er eine kürzere Gültigkeitsdauer der Zertifikate von 270 Tagen sowie eine verkürzte Isolation und Quarantäne auf jeweils fünf Tage. «Durchseuchung ist gefährlich» Laut SP-Nationalrätin Barbara Gysi habe sich der bisherige Massnahmenmix des Bundesrat e s bewährt. 80 ist eine Zahl, die wir schon oft geschafft haben – bei 300 wird es schwieriger. «Wir haben mehr Infektionen, als wir jemals gehabt haben», sagt Masserey über die neusten Entwicklungen. Dennoch warnt sie: « Wir sind jetzt an einem Punkt, an dem wir genau aufpassen müssen. » Es sei schwierig, vorherzusagen, wie gut die Schweiz mit ihren Massnahmen durch die weitere Pandemie navigiere. Wenn man Omikron anschaut, auch in anderen Ländern, dann ist klar: Es ist nicht nur ein harmloser Schnupfen. Der Schutz der kürzlich geimpften Personen werde gut gegen die Omikron-Variante nützen.

Angesichts der hohen zu erwartenden Fallzahlen sei Vorsicht geboten. Die Neuinfektionen beträfen am meisten junge und berufstätige Menschen. « Eine Durchseuchung ist eine gefährliche Strategie. Das hängt davon ab, wie gut die Impfung die doppelt Geimpften noch schützt – 90 Prozent oder 85 Prozent? Und entsprechend sind es auch grosse Varianzen, auf die wir uns einstellen müssen. Auch diejenigen mit weniger schweren Verläufen sind stark beeinträchtigt » , so Gysi. Die Verkürzung der Quarantäne auf fünf Tage hält sie für vertretbar; besonders angesichts der Personalausfälle, auch im Gesundheitssystem. Würde es etwas nützen, wenn ein Lockdown verfügt würde? Tanja Stadler sagt: «Es sind im Vergleich zu den bestätigten Zahlen, die wir heute sehen, nochmals deutlich mehr Infektionen in der Zwischenzeit passiert. Medienkonferenz um 14 Uhr An der heutigen Pressekonferenz nehmen folgende Personen teil: Virginie Masserey, Leiterin Sektion Infektionskontrolle, Bundesamt für Gesundheit BAG Hans-Peter Walser, Korpskommandant, Chef Kommando Ausbildung, Armee Ueli Haudenschild, Mitglied der Geschäftsleitung, Bundesamt für wirtschaftliche Landesversorgung BWL Tanja Stadler, Präsidentin, National COVID-19 Science Task Force Marina Jamnicki, Kantonsärztin Graubünden, Vorstandsmitglied der Vereinigung der Kantonsärztinnen und Kantonsärzte VKS 7 Kommentare. Die SVP begrüsst die vom Bundesrat beschlossenen Lockerungen und fordert gar eine gänzliche Abschaffung der Quarantäne, sagt SVP-Nationalrat Thomas Aeschi. abspielen Die Corona-Pandemie könnte im Sommer vorüber sein und das Leben einigermassen normal.

Die Omikron -W elle sei weniger gefährlich als befürchtet. Das heisst: Sehr viele Infektionen sind schon passiert. Zwar stiegen die Fallzahlen und es gebe viele Infizierte, doch die Zahl der schweren Verläufe sei tief und man sei weit entfernt von einer Überlastung der Spitäler, so Aeschi. Twitter-Community äussert Unmut Auch in den sozialen Netzwerken diskutieren die Userinnen und User die Massnahmen des Bundesrat e s sehr kontrovers.» Trotz stark steigender Infektionszahlen: Die Zahl der Hospitalisierungen und der Intensivpatienten geht zurück. Insbesondere unter den Hashtags #Superinfektionswoche und #DurchseuchungOhneUns lässt sich die Schweizer Twitter -G emeinde über die Arbeit des Bundesrat e s und die neuesten Entscheide aus. Einer der Vorwürfe lautet, dass der Bundesrat nach wochenlanger Pause heute erstmals tagte, trotz der Pandemie. Wie kommen Sie darauf? Wenn man Omikron anschaut, auch in anderen Ländern, dann ist klar: Es ist nicht nur ein harmloser Schnupfen. In den nächsten Tagen rechnet das BAG mit einem Anstieg der Hospitalisationen.

Auch die Tatsache, dass der Bundesrat eine Durchseuchung leichtfertig in Kauf nehme, erntet Kritik. Manche der Twitter-Userinnen und - User fordern zudem gezieltere Massnahmen. Andere Länder sind uns etwas voraus, in London und New York steigen die Hospitalisierungen schon stark an. So schreibt beispielsweise eine Userin: « Man befeuert mit Lockerung von Isolation/Quarantäne die Ansteckungen. Klingt nach einem Schuss in den Fuss . Alle, die noch nicht mit Omikron in Kontakt waren und nicht geboostert sind, die werden sich noch infizieren, wir werden weitere Infektionen haben.» , « so viele Menschen wie möglich zu boostern, mit Zivilschutz und Militär, Testkapazitäten auszubauen und Schulen mit Luftfiltern und CO2-Sensoren auszubauen ». Komme man an die obere Schranke, müsse man handeln.

«Wir haben keine grosse Sicherheit, welcher Weg der erfolgreichste ist und was genau zu tun ist», sagt Yvonne Gilli, Präsidentin der Ärztevereinigung FMH. Und sobald Omikron bei den Spitaleinweisungen dominant ist, erwarten wir, dass die Zahlen stark nach oben gehen. Wichtig sei weiterhin, dass der Bundesrat sich regelmässig mit Spitalärztinnen und -ärzten austausche, denn sie hätten die tagesaktuelle Entwicklung im Auge. Zudem brauche es eine Lösung nicht nur für die Belegung der Intensivstationen, sondern auch bei den Spitaleinweisungen aufgrund mittelschwerer Erkrankungen. Und dann? Dann gehen wir davon aus, dass die Zahlen wieder heruntergehen. Hast du oder hat jemand, den du kennst, Mühe mit der Corona-Zeit? Hier findest du Hilfe: .