Nun beginnt das Lichterlöschen – Mittlere Brücke bleibt nachts im Dunkeln

29.09.2022 12:33:00

Jetzt beginnt das grosse Lichterlöschen in Basel: Die Mittlere Brücke und andere Bauwerke werden nicht mehr beleuchtet.

Jetzt beginnt das grosse Lichterlöschen in Basel: Die Mittlere Brücke und andere Bauwerke werden nicht mehr beleuchtet.

Der Regierungsrat hat wegen der Energiekrise weitere Massnahmen beschlossen. Dazu gehört der Verzicht auf die Beleuchtung von Bauwerken und Brunnen.

Publiziert heute um 10:39 Uhr 5 Die Bögen der Mittleren Brücke werden nachts nicht mehr angestrahlt.Die irreguläre Migration nahm in den letzten Monaten besonders auf der Balkanroute stark zu, wie Keller-Sutters Eidgenössisches Justiz- und Polizeidepartement (EJPD) mitteilte.Quelle: imago/Xinhua Der Börsenplatzierung der Sportwagentochter Porsche hat 9,4 Milliarden Euro in die Kasse des deutschen Autokonzerns Volkswagen gespült.Wegen eines Unwohlseins von Lukas Reimann (SVP/SG) hat der Nationalrat am Donnerstagvormittag seine Sitzung kurz unterbrechen müssen.

Archivbild: Jérôme Depierre Angesichts der Energiekrise hat die Basler Regierung weitere Sparaktionen beschlossen, wie sie in einer Mitteilung vom Donnerstag schreibt.Die auffälligste Neuerung ist der Verzicht auf einen Teil der öffentlichen Beleuchtung.So vereinbarten die Bundesrätin und der österreichische Minister unter anderem zusätzliche grenzüberschreitende Fahndungen und Einsätze zur Bekämpfung von Schleppern.Konkret werden das Rathaus, die Mittlere Brücke und weitere Gebäude nicht mehr angestrahlt.2022 - 21:38 Uhr, aktualisiert vor 1 Stunde Der grösste Börsengang in Deutschland seit mehr als 25 Jahren ist unter Dach und Fach.Auch die Brunnenbeleuchtungen werden per sofort ausgeschaltet.Zuständig für diese Massnahmen sind auf Schweizer Seite die Kantone und das Bundesamt für Zoll und Grenzsicherheit (BAZG).Bereits Ende August hatte der Regierungsrat Dazu gehört die Reduktion der Heiztemperatur in Verwaltungsgebäuden auf 19 Grad.abspielen.

Per 1.Beide Staaten werden die Umsetzung des Aktionsplans bis Ende 2022 prüfen und gegebenenfalls weitere Massnahmen vorschlagen.Der Erlös geht komplett an Volkswagen.September wurde in den städtischen Parkhäusern – im Rahmen einer Testphase – die Beleuchtung reduziert.In diversen Parkhäusern – hier die Velo-Unterführung am Bahnhof SBB – wurde die Beleuchtung bereits testweise reduziert.So intervenieren Österreich, die Schweiz, Deutschland, Kroatien und Slowenien bei der Europäischen Kommission mit dem Ziel einer Änderung der Visumspolitik der Westbalkanstaaten.Foto: Simon bordier Darüber hinaus hat die Exekutive nun weitere Massnahmen angekündigt.Vorstandschef Oliver Blume will den Handel selbst mit der grossen Börsenglocke einläuten.Dazu gehört etwa der Verzicht auf das Beheizen von Schulhäusern und Schulsportanlagen während der Ferienzeit.Österreich und die Schweiz arbeiten zudem auf eine grundlegende Änderung des europäischen Asyl- und Migrationssystems hin.Unter den Ersthelferinnen und Ersthelfern war die Tessiner SP-Ständerätin Marina Carobbio Guscetti.

Weiter soll der Stromverbrauch durch die Installation von schaltbaren Steckerleisten optimiert werden.«Die Massnahmen tragen in der Summe dazu bei, gesamtschweizerisch die Ziele der aktuellen Energiesparkampagne des Bundes zu erreichen, um das Eintreten einer schweren Mangellage möglichst zu vermeiden», schreibt der Regierungsrat.Sekundärmigration beschreibt das rasche Weiterziehen von Flüchtlingen und Auswanderern von einem in einen anderen Staat.Laut Insidern lagen Zeichnungsaufträge für mehr als 50 Milliarden Euro vor, die Emission war vielfach überzeichnet.Was halten Sie von den Sparmassnahmen? Auf Fassadenbeleuchtungen kann man in der aktuellen Lage getrost verzichten.Das Ausschalten der Beleuchtung bringt energietechnisch nicht viel – Symbolpolitik.Wie die Justizministerin vor den Medien sagte, habe die Visumspolitik des Balkanstaates zu vermehrter irregulärer Migration geführt.Ein schlechter Entscheid: Mit dem reduzierten Licht im öffentlichen Raum fühle ich mich weniger sicher, wenn ich nachts unterwegs bin.Die Strahlkraft der Marke sei einzigartig.

Ich habe dazu keine Meinung.Von dort würden sie von Schleppern, meistens Serben, über Ungarn nach Österreich gebracht.Login Sie müssen eingeloggt sein, um teilnehmen zu können.«Los Emol» – der Podcast der Basler Zeitung «Los emol» beleuchtet Themen, die Basel bewegen.Auch an der Schweizer Grenze seien zuletzt vermehrt Tunesier und Inder aufgegriffen worden.Weitere 12,5 Prozent - allerdings in Form von stimmberechtigten Aktien - kauft der VW-Grossaktionär Porsche SE, hinter dem die Familien Porsche und Piech - in zwei Schritten: die ersten 17,5 Prozent Anfang kommender Woche, den Rest Anfang 2023.Moderiert von René Häfliger.Abonnieren Sie den Podcast über.Im ganzen Jahr 2021 waren es 40'000.

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