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Notgeld in Deutschland – Galgenhumor und Judenhass auf Ersatz-Geldscheinen

Notgeld in Deutschland – Galgenhumor und Judenhass auf Ersatz-Geldscheinen.

22.03.2019 20:13:00

Notgeld in Deutschland – Galgenhumor und Judenhass auf Ersatz-Geldscheinen.

Im Ersten Weltkrieg und danach wurde in Deutschland Ersatzgeld gedruckt, um den Mangel an Münzen zu beheben.

Als Notgeld konnte: Karton, Altpapier, Spielkarten, Jute, Leder, Holz, sogar gepresster Kohlestaub – was eben verfügbar war. Dieses Notgeld wurde von der Reichsbank zwar nie offiziell anerkannt, doch der Staat duldete die Emission dieser Zahlungsmittel stillschweigend.

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Notgeld in Münzenform aus gepresstem Kohlestaub.Bild: gemeinfreiDie erste Welle der Notgeld-Ausgabe im Kriegsjahr 1914 ebbte schnell ab. Mit den Erfordernissen der Kriegswirtschaft kehrten die selbstgemachten Zahlungsmittel indes ab 1916 wieder zurück. Die

Anzahl der Ausgabestellen– meist handelte es sich um Städte – schwoll von den ersten Kriegsjahren bis zum Kriegsende und darüber hinaus massiv an: von rund 400 auf mehr als 1400. Vorläufig blieb es allerdings bei kleinen Werten bis etwa 20 Mark. Gegen Kriegsende zog die Inflation aber weiter an – mit einem 50-Pfennig-Schein gab es schlicht nichts mehr zu kaufen. Diese Kleingeld-Ausgaben verschwanden daraufhin. headtopics.com

In der chaotischen und krisenhaften Zeit um das Kriegsende herum nahm der Nominalwert der Notgeld-Scheine schnell zu; selbst die Reichsbank erlaubte nun den Städten die Emission von Notgeld-Scheinen bis zu 100 Mark Nominalwert. Dieses sogenannte «Grossgeld» blieb im Umlauf, bis die Reichsbank wieder ausreichend Geld drucken konnte. Ende 1921, Anfang 1922 wurde es eingezogen; im

Sommer1922 wurde die Neuausgabe von Notgeld gesetzlich verboten.Kaum erlassen, wurde dieses Gesetz wieder Makulatur: Schon Ende Juli 1922 musste wieder Notgeld gedruckt werden, weil die Geldentwertung stark anzog. Im folgenden Jahr explodierte die Inflation geradezu. Gab es Ende 1922 für einen Dollar noch 2000 Mark, waren es im April 1923 bereits 20'000 und im August mehr als eine Million. Die Entwertung nahm schliesslich so rapide zu, dass jemand, der mit mehreren hundert Millionen Mark eine Eintrittskarte für das Theater kaufen wollte,

an der Abendkasse nicht genug Gelddabei hatte, weil sie mittlerweile eine Milliarde Mark kostete.Auch das Notgeld folgte dem Lauf der Hyperinflation: Bis die Einführung der Rentenmark im Herbst 1923 diese beispiellose Geldentwertung beendete, stieg der Nominalwert der Notgeld-Emissionen ebenso rasant an wie jener des regulären Geldes – am Schluss erreichte er die Billionenmarke.

1-Billion-Mark-Schein aus Bamberg, 1923. Der Text auf dem Schein nennt diesen einen «Knallprotz» und vergleicht ihn mit einem Giftpilz. Das Gedicht verleiht der Hoffnung auf bessere Zeiten Ausdruck. Weiterlesen: watson News »

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