Nicolaus Fest – AfD-Politiker diffamiert verstorbenen EU-Parlamentspräsident in Whatsapp-Gruppe

13.01.2022 10:30:00

Der AfD-Europaabgeordnete Nicolaus Fest soll in einer Whatsapp-Gruppe den verstorbenen David Sassoli als «Schande» und «Dreckschwein» bezeichnet haben. Entsprechende Screenshots sollen vorliegen.

AfD-Politiker Nicolaus Fest soll den ehemaligen, mittlerweile verstorbenen EU-Parlamentspräsidenten David Sassoli in einer Whatsapp-Gruppe unter anderem als «Dreckschwein» betitelt haben. Von den abwertenden Aussagen distanzierte er sich bisher nicht.

Der AfD-Europaabgeordnete Nicolaus Fest soll in einer Whatsapp-Gruppe den verstorbenen David Sassoli als «Schande» und «Dreckschwein» bezeichnet haben. Entsprechende Screenshots sollen vorliegen.

Zudem soll er sich positiv über dessen Tod geäussert haben.Von den abwertenden Aussagen distanzierte er sich bisher nicht.Mit den Worten «Endlich ist dieses Dreckschwein weg» soll sich der AfD-Europaabgeordnete Nicolaus Fest in einer Whatsapp-Gruppe über den Tod des EU-Parlamentspräsidenten David Sassoli geäussert haben. Zudem habe er ihn auf Screenshots von Chats, die dem «

» vorliegen, als «Antidemokraten» und eine «Schande für jede parlamentarische Idee» bezeichnet.Weiter nach der WerbungAfD-Parteichef Jörg Meuthen zeigte sich gegenüber dem «ARD-Hauptstadtradio» über die Aussagen von Fest schockiert. Er finde die Aussage nach dem Versterben eines Kollegen «verstörend, tief abstossend und unentschuldbar». Sassolis Tod löste zwei Tage zuvor Bestürzung in der EU aus.

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Das Vokabular eines AFD Politiker ist halt nicht sehr groß. Es hilft einem das zu verstehen wenn man es weiß.

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AfD-Politiker Nicolaus Fest soll den ehemaligen EU-Parlamentspräsidenten David Sassoli unter anderem als «Dreckschwein» betitelt haben.Zwei Jugendliche haben in Luzern insgesamt elf Abfalleimer in Brand gesteckt.China – Frau sitzt wegen Blind Date bei Fremden im Lockdown Als in verschiedenen Stadtteilen der Millionenmetropole Zhengzhou der Lockdown verhängt wurde, war eine Frau gerade bei einem Blind Date.Publiziert heute um 12:24 Uhr 40 Kommentare 40 «Mein Appell: Kommt alle wieder herunter!» Gabriela Kohler sorgt sich über die steigende Aggressivität der Eltern.

Zudem soll er sich positiv über dessen Tod geäussert haben. Von den abwertenden Aussagen distanzierte er sich bisher nicht.01. Mit den Worten «Endlich ist dieses Dreckschwein weg» soll sich der AfD-Europaabgeordnete Nicolaus Fest in einer Whatsapp-Gruppe über den Tod des EU-Parlamentspräsidenten David Sassoli geäussert haben. Screenshot Shenzen TV Wang zeigt in kurzen Online-Videos ihren unfreiwilligen Alltag mit ihrem Date. Zudem habe er ihn auf Screenshots von Chats, die dem « » vorliegen, als «Antidemokraten» und eine «Schande für jede parlamentarische Idee» bezeichnet. Die Polizei hat diese nun überführt. Weiter nach der Werbung AfD-Parteichef Jörg Meuthen zeigte sich gegenüber dem «ARD-Hauptstadtradio» über die Aussagen von Fest schockiert. In Zürich gibt es sogar Sonderbewilligungen, damit mehr Aushilfen spontan einspringen können.

Er finde die Aussage nach dem Versterben eines Kollegen «verstörend, tief abstossend und unentschuldbar». Insgesamt seien es elf Abfalleimer, welche die jugendlichen Brandstifter in Brand gesteckt haben, wie die Luzerner Polizei vermeldet. «Ich werde alt, meine Familie hat mir zehn Bekannte vorgestellt», die sie nacheinander sehen wollte, berichtete sie «The Paper». Sassolis Tod löste zwei Tage zuvor Bestürzung in der EU aus. Nicolas Fest distanziert sich nicht von den Aussagen Fest selber soll sich bisher nicht von seinen Aussagen distanziert haben. Am Abend des 21. Er wolle sich in dieser Woche zu einem späteren Zeitpunkt noch mal ausführlich äussern und soll hinzugefügt haben, dass Sassoli oftmals «skandalös parteiisch» gewesen sei. Auf von örtlichen Medien veröffentlichten Aufnahmen ist zu sehen, wie der Mann für sie kocht, Hausarbeiten erledigt und an seinem Laptop arbeitet, während sie sich ausschläft. Auch die Vize-Präsidentin des Europaparlamentes , reagierte empört und ehrte ihren ehemaligen Kollegen mit den Worten, er sei ein respektierter und geschätzter Präsident gewesen. Zeugen konnten der daraufhin der Polizei die Signalemente der Täter mitteilen. Wir müssen uns also zwischen Pest und Cholera entscheiden.

Auch weil dieser «Rechtsextremismus und Hass im Europäischen Parlament nicht geduldet habe». Die Äusserungen von Nicolas Fest seien bezeichnend für ihren Urheber. Es handelt sich um zwei 14-jährige Jungen. Davon abgesehen habe er aber viele gute Seiten. Der Sozialdemokrat und EU-Parlamentspräsident war in der Nacht zum Dienstag im Alter von 65 Jahren gestorben . Zuvor wurde er «wegen einer schweren Komplikation aufgrund einer Funktionsstörung des Immunsystems» behandelt. Aus Langeweile gehandelt «Wir haben das aus Blödsinn und aus Langeweile gemacht», gaben die beiden Jugendlichen der Polizei zu Protokoll. Sassoli galt unter anderem als Kritiker der Migrationspolitik vieler EU- Mitgliedsstaaten. Im Twitter-ähnlichen Kurzbotschaftendienst Weibo suchten Millionen Nutzer und Nutzerinnen am Mittwoch nach den Videos.

Immer wieder setzte er sich für die Belange von Menschen auf der Flucht ein . Du bist noch kein Möglichmacher? Als Möglichmacherin kannst Du zentralplus unterstützen. Publiziert heute um 02:22 Uhr Fehler gefunden? .