NFT und die Digitalisierung der Kunst: Schöne neue hybride Welt

19.01.2022 15:00:00

2021 wurden an Kunstauktionen erstmals mehr als die Hälfte aller Objekte online verkauft. Möglich gemacht hat das die Pandemie. Wie wird es mit der Digitalisierung der Kunst weitergehen?

Schöne Neue Hybride Welt: Der Globale Kunstmarkt İst İn Der Digitalen Gegenwart Angekommen, Kultur

2021 wurden auf Kunstauktionen erstmals mehr als die Hälfte aller angenommenen Lose «online only» verkauft, eine Folge der Digitalisierung des pandemischen Vorjahres. Wie wird es mit der Digitalisierung der Kunst weitergehen?

2021 wurden an Kunstauktionen erstmals mehr als die Hälfte aller Objekte online verkauft. Möglich gemacht hat das die Pandemie. Wie wird es mit der Digitalisierung der Kunst weitergehen?

TeilenPicassos «Femme assise près d’une fenêtre» ging im Mai 2021 bei Christie’s für 103 410 Millionen Dollar über den Tisch. Die virtuelle Darstellung des Bildes reichte für den Verkauf.Christie'sSüsses Gift: Am Ende des Jahres ist man der ewigen Rekordmeldungen müde. In typischer Krisen- und Post-Krisen-Manie laufen die Märkte für alternative Anlageformen auf Hochtouren. Wir alle erinnern uns an das Jahr 2010. Eine grosse Zahl von Profiteuren feierte den glückhaften Gang der Dinge. Was ist diesmal anders? Es gibt Entwicklungen, die über reguläre Erholungsszenarien hinausweisen.

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Drucken Teilen Picassos «Femme assise près d’une fenêtre» ging im Mai 2021 bei Christie’s für 103 410 Millionen Dollar über den Tisch.Publiziert heute um 14:35 Uhr 56 Kommentare Ihm drohen die europäischen Fördergelder zu versiegen: Polens Präsident Andrzej Duda.Bruno Knellwolf..

Die virtuelle Darstellung des Bildes reichte für den Verkauf. Christie's Süsses Gift: Am Ende des Jahres ist man der ewigen Rekordmeldungen müde. Noch im Januar könnte die Kommission Fördergelder für den Mitgliedsstaat kürzen, um auf diese Weise ausstehende Strafzahlungen einzuziehen. In typischer Krisen- und Post-Krisen-Manie laufen die Märkte für alternative Anlageformen auf Hochtouren. Wir alle erinnern uns an das Jahr 2010. Doch Warschau weigert sich, die 500’000 Euro pro Tag zu zahlen, die der EuGH der Regierung im September beim Verfahren um den Braunkohletagebau Turów aufgebrummt hat. Eine grosse Zahl von Profiteuren feierte den glückhaften Gang der Dinge. Tongas Hauptstadt Nuku’alofa wurde von zwei Zentimetern Vulkanasche und Staub bedeckt, hiess es.

Was ist diesmal anders? Es gibt Entwicklungen, die über reguläre Erholungsszenarien hinausweisen. Im Mai verlangte das Gericht in einer einstweiligen Anordnung, die Arbeit einzustellen. Service .