Neues Mehrwertsteuergesetz - Nationalrat will «Tamponsteuer» reduzieren

10.05.2022 18:20:00

Für Produkte der Monatshygiene soll künftig der reduzierte Steuersatz von Gütern des täglichen Bedarfs gelten.

Nationalrat, Monatshygiene

Nationalrat will «Tamponsteuer» reduzieren: Für Monatshygiene -Produkte soll neu der reduzierte Mehrwertsteuersatz von 2.5 Prozent gelten.

Für Produkte der Monatshygiene soll künftig der reduzierte Steuersatz von Gütern des täglichen Bedarfs gelten.

Heute jetzt ist der Nationalrat der vom Bundesrat vorgeschlagenen Gesetzesvorlage gefolgt. Damit ist der reduzierte Steuersatz für Tampons & Co ein grosser Schritt näher gekommen. Es fehlt noch die Zustimmung des Ständerats.Änderungen beruhen auf VorstössenDer Entscheid kam im Rahmen der Beratung der Teilrevision des Mehrwertsteuergesetzes zustande. Die meisten beschlossenen Änderungen beruhen auf vom Parlament an den Bundesrat überwiesenen Vorstössen. In der im Jahr 2020 durchgeführten Vernehmlassung waren die Neuerungen überwiegend begrüsst worden. Ein Teil der Vorlage sind Anpassungen bei der Besteuerung von einzelnen Produkten – so auch die Steuerreduktion auf Produkte der Monatshygiene.

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…? Ist doch ein to-go artikel somit hätte es schon immer 2.5 sein solle,Sammelklage starten? Und Kondome und Viagra ;-) SRF Ein 64er Pack kostet in Aktion 2.20, die Reduktion um rund 5% entspricht einer Ersparnis von 11 Rappen, sprich 0.17 Rappen je Tampon. War das nun wirklich, wirklich ein Problem? Warum spricht bloss niemand über abfallfreie Alternativen? Oder habe ich da etwas verpasst? Wäre nicht nur umweltfreundlicher, auch günstiger!

Verbietet Tampón damit diese leidige Diskussion ein Ende nimmt! Nutzt Binden oder Topflappen oder was auch immer. Und wenn wir schon dabei sind; Ich fordere Steuerbefreiung für meinen Rasierschaum! Ungesund sind Tampons vorallem, aber von dem spricht ja niemand! Ich finde das Thema total daneben. Was will man damit sagen? Sollte man vielleicht auch die MWST von BH's senken oder gratis verteilen?

Wir Männer müssen uns täglich Rassieren. Und? Wenn schon alle Hygieneartikel. Endlich kommt das Thema PeriodPoverty wieder in den Medien. Bin gespannt, was der Nationalrat entscheidet. Was bisher so geschah. ➡️ Man stelle sich vor es ist Krieg in Europa und unsere linken CHF 150k Parlamentarier diskutieren über Binden und Tampons - UNGLAUBLICH

Super, danke vielmals!

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Solange wir uns mit solchen 'Problemen' befassen, geht es uns gut. Der arme Hund hatte sicher kürzlich ein Otolithentrauma, in Form von Steinlawinnen Abgang. Könnte länger andauern. Das hat sicher einen Haken. Das sind also die grössten Probleme der Schweizer? Aber für andere Hygieneprodukte nicht?

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Produkte der Monatshygiene wurden bisher zum normalen Mehrwertsteuersatz von 7.Die gute Nachricht vorweg: Die ESC-Wettbüros sehen die Schweiz im Final.Teilen Exklusiv für Abonnenten Wenn Züge sich verspäten, geht es um Minuten – wenn Bahnausbauprojekte sich verzögern, um Jahre.Frühlings-Quiz: Wo befinden wir uns auf diesen Leserbildern? 09.

7 Prozent versteuert, und nicht etwa zum reduzierten Satz von 2.5 Prozent, der für Güter des täglichen Bedarfs wie Lebensmittel gilt. Denn nur zehn Länder können sich im ersten Halbfinal am Dienstag qualifizieren. Das wurde vom Frauenrechtsorganisationen immer wieder scharf kritisiert. Diese Projekte werden erst nach 2035 in Betrieb genommen werden können. 2019 überwies das Parlament dann auch einen Vorstoss an den Bundesrat, der für Artikel der Monatshygiene den reduzierten Satz verlangte. Platz im Halbfinal voraus. Heute jetzt ist der Nationalrat der vom Bundesrat vorgeschlagenen Gesetzesvorlage gefolgt. Sturm im Wasserglas Dem widersprach Patricia von Falkenstein (FDP/BS).

Damit ist der reduzierte Steuersatz für Tampons & Co ein grosser Schritt näher gekommen. Aber: «Wettquoten sind ein guter Gradmesser», sagt Tom Glanzmann, Präsident des Eurovision Club Switzerland und Mitbegründer des ESC-Blogs «douzepoints. Es fehlt noch die Zustimmung des Ständerats. Änderungen beruhen auf VorstössenDer Entscheid kam im Rahmen der Beratung der Teilrevision des Mehrwertsteuergesetzes zustande. In den vergangenen Jahren hätten sich diese Vorhersagen oft bewahrheitet oder zumindest deutlich die Tendenz angezeigt. Die meisten beschlossenen Änderungen beruhen auf vom Parlament an den Bundesrat überwiesenen Vorstössen. In der im Jahr 2020 durchgeführten Vernehmlassung waren die Neuerungen überwiegend begrüsst worden. 01:57 Video Marius Bear macht sich auf die Reise Aus Gesichter & Geschichten vom 29. In diesen Fällen gehe es nicht um ein «überwiegendes öffentliches Interesse», sondern um «Klicks, Likes und Comments», wobei einzig die «Sensationslust befriedigt» werde.

Ein Teil der Vorlage sind Anpassungen bei der Besteuerung von einzelnen Produkten – so auch die Steuerreduktion auf Produkte der Monatshygiene. Der Nationalrat stimmte dieser Änderung mit 107 zu 70 Stimmen bei 7 Enthaltungen zu.2022. Dagegen stimmten Vertreterinnen und Vertreter der SVP- sowie der FDP-Fraktion. Sie wollten beim Status quo bleiben, blieben aber chancenlos. Laufzeit 1 Minute 57 Sekunden. Nur relativ knapp scheiterte ein Antrag der Ratslinken, die Steuerreduktion auf Babywindeln und Einlagen für inkontinente Personen auszuweiten. Das räumte selbst die Ratslinke ein.

Ebenfalls erfolglos war ein Antrag aus der SVP-Fraktion, den Mehrwertsteuersatz für Hotels zu senken. Aber auch der Umstand, dass die drei Songs vor der Schweiz und der Song danach – diplomatisch gesagt – eher weniger überzeugend sind. Ausländische Reisebüros weiterhin steuerpflichtig In anderen Punkten der Mehrwertsteuerreform wich die vorberatende Nationalratskommission vom Bundesrat ab. Betreffend ausländische Reisebüros, die in der Vorlage des Bundesrats von der Steuerpflicht befreit werden sollen, will die Mehrheit beim geltenden Recht bleiben. Rapper Oleh Psjuk tritt mit dem Lied «Stefania» an. Dieser Entscheid fiel mit 126 zu 57 Stimmen bei einer Enthaltung. Mehrwertsteuerpflichtig machen will der Nationalrat im Einklang mit dem Bundesrat neu die Übertragung von Emissionsrechten, Zertifikaten und Bescheinigungen für Emissionsverminderungen, Herkunftsnachweisen für Elektrizität und ähnlichen Rechten. Trotz voraussichtlich vieler Sympathiepunkte ist ein Sieg der Ukraine noch keine gesicherte Sache. Im Vorfeld der Debatte im Ständerat hatte eine breite Medienallianz aus Verlagshäusern, Verbänden und Gewerkschaften gegen die Anpassung geweibelt.

Ein Antrag der SVP auf eine Steuerausnahme wurde deutlich abgelehnt. Die Mehrheit verwies auf ein Bundesgerichtsurteil, das eine Besteuerung als notwendig taxierte. Und diese dürfte vor allem die Songs losgelöst von politischen Emotionen bewerten. Diskussion über Plattformbesteuerung läuftÜber das Kernthema der Vorlage – die Einführung der Plattformbesteuerung – diskutiert der Nationalrat noch. Geht es nach dem Bundesrat, sollen Online-Versandplattformen aus dem Ausland, die in der Schweiz verkaufen, neu eine Mehrwertsteuer bezahlen müssen.» Italien und Schweden unter den TopfavoritenAuf den vorderen Plätzen werden auch Schweden und Italien gehandelt. Die Nationalratskommission will die Regel auf alle steuerpflichtigen Importeure ausdehnen. Die oftmals kostspieligen Gerichtsverfahren bekämen vor allem kleine oder lokale Medientitel zu spüren.

Damit soll sichergestellt werden, dass inländische Importunternehmen gegenüber ausländischen elektronischen Plattformen nicht benachteiligt werden. Italien war mit seinen Künstler:innen in der jüngsten ESC-Vergangenheit immer wieder ganz vorne mit dabei. Eine starke Minderheit verlangt zudem, dass die Steuerpflicht auf elektronische Dienstleistungen und Telekomleistungen ausgeweitet wird. . «Der Vorentscheid in San Remo wird in ganz Italien verfolgt.