Neuer Anlauf für Grundeinkommen – Initianten wollen Google, Apple & Co zur Kasse bitten

Bedingungsloses Grundeinkommen durch höhere Steuern aus dem Finanzsektor und von Technologie-Firmen. Das schlägt ein parteiloses Komitee vor.

21.09.2021 17:00:00

Bedingungsloses Grundeinkommen durch höhere Steuern aus dem Finanzsektor und von Technologie-Firmen. Das schlägt ein parteiloses Komitee vor.

Die Finanzierung eines Grundeinkommens ist eine Knacknuss. Darum schlägt ein Komitee einen neuen Ansatz vor – bei dem auch die Finanzindustrie mitspielen müsste.

23 Kommentare23«In Zeiten der Corona- und Klimakrise ist ein verantwortungsvoller Umgang mit Menschen und Natur unerlässlich. Dafür braucht es eine Wirtschaft für die Menschen und nicht, dass Menschen für die Wirtschaft da sind»: Die Initiantinnen und Initianten am Diensten vor den Medien.

Fehlende Drittimpfung fordert Opfer – «Mit einem Booster wäre meine Mutter noch am Leben» Kommunikation und Wissenschaft – Morddrohungen gegen Corona-Experten Pfleger keift in «Arena» SVPlerin an: «Was denken Sie, mach ich den ganzen Tag?»

Foto: Anthony Anex (Keystone)Fünf Jahre nach dem wuchtigen Nein an der Urne hat ein parteiloses Komitee einen neuen Anlauf für ein bedingungsloses Grundeinkommen gestartet. Finanziert werden soll dieses unter anderem durch höhere Steuern aus dem Finanzsektor und von Technologie-Firmen.

Das Ziel der Initiative «Leben in Würde – für ein finanzierbares bedingungsloses Grundeinkommen» ist die Existenzsicherung für alle, das Menschenrecht auf ein Leben in Würde und Selbstbestimmung zu garantieren und bisher unbezahlte Arbeit wertzuschätzen, wie das Initiativkomitee am Dienstag mitteilte. headtopics.com

Erreicht werden soll dies mit einer Änderung von Artikel 110 der Bundesverfassung. Das Grundeinkommen soll demnach allen in der Schweiz niedergelassenen Menschen gewährleistet werden und so gestaltet werden, dass es zur Erhaltung und Weiterentwicklung der Sozialversicherungen beiträgt. Ein Gesetz soll die Höhe und den Bezug des Grundeinkommens sowie dessen Finanzierung regeln.

Braucht die Schweiz doch ein Grundeinkommen?Ja. Es ist Zeit dafür.Nein. Zu teuer – und falsche Idee sowieso.LoginSie müssen eingeloggt sein, um teilnehmen zu können.Durch die Corona-Krise sei die Einführung eines Grundeinkommens wieder hochaktuell geworden, teilte das Komitee als Begründung für den neuen Versuch mit. Mit dem Grundeinkommen werde die für die Gesellschaft unerlässliche, familiäre und ausserfamiliäre Betreuungsarbeit sowie die Freiwilligenarbeit endlich gewürdigt, schrieben die Initiantinnen und Initianten.

Existenz ohne Erwerbsarbeit garantiertZudem sei so die Existenz auch ohne Erwerbsarbeit garantiert. Digitalisierung und Automatisierung werde dadurch nicht mehr als Bedrohung wahrgenommen, sondern könne als Chance gesehen werden. Weiterlesen: Tages-Anzeiger »

«Neue, massgeschneiderte Inhalte» – 20 Minuten geht «Social Media first» und schafft 17 neue Stellen

Mit der Einführung der «Social Media first»-Strategie reagiert 20 Minuten auf die rasanten Veränderungen im Medienkonsum.

Gute Besserung Ein bedingungsloses Grundeinkommen, wäre etwas das big capital ohne Zweifel begeistern würde, weil man's durch Inflation entwerten kann. Viel gescheiter wäre eine kostenlose Grundversorgung. Aber, psst.

Laut Medienberichten - USA lassen ab November Europäer wieder ins Land – aber nur geimpftPer 1. November wollen die USA ihre Einreisebeschränkungen wieder aufheben. Geimpfte Reisende aus der EU und Grossbritannien dürfen dann wieder ins Land. Nur Muslime dürfen nach Mekka, nur Geimpfte oder 'Zeugen Coronas' dürfen in die USA. Schöne neue Welt Geimpfte sind genauso ansteckend wie Ungeimpfte....aber das intesessiert nicht..wichtig ist nur, dass sie einen weltweit einheitlichen QR-Code haben....

USA öffnen ab November Grenzen für Europäer – auch Schweizer - BlickIm November ist es soweit: Die USA wollen die Einreisebestimmungen für geimpfte EU-Bürger und Briten lockern. Und auch Schweizer profitieren. Geimpfte übertragen das Virus gleich wie Ungeimpfte, aber das ist unwichtig. Wichtig ist nur, dass alle Menschen weltweit einheitlich regiestriert werden und einen QR-Code erhalten. Nur darum gehts! Ihre neue Weltordnung bekommt man 20millionen $ geschenkt wen man da hingeht🤣😂 Amis, ich komme

So unterschiedlich weit sind die Länder dieser Erde mit ImpfenEs entscheiden sich immer mehr Menschen in der Schweiz für die Corona-Impfung. Mit 54 % vollständig Geimpften gehört die Schweiz aber nicht zur Weltspitze. Was ein Zufall, dass afrikanische Länder so eine niedrige Impfquote haben. Während dort Menschen sterben, werden hier bereits gesunde Kleinkinder geimpft. Hier zeigt sich die wahre Solidarität. Ich spende meine Impfungen einem/r Afrikaner/in.

Stadler Rail verliert ÖBB- Mega-Auftrag – wegen «Signatur-Fail» mit der EUBlamage für die ÖBB und Stadler Rail. Das österreichische Bundesverwaltungsgericht erklärt eine Auftragsvergabe für bis zu 200 Doppelstockzüge für nichtig. Wer braucht schon gültige Verträge mit der EU …

Neue Modelle - Dieses iPhone 13 ist das richtige für dichFoto-Fans, Akku-Maximalisten und Terabyte-Freaks: Sie alle kommen mit den neuen iPhones auf ihre Kosten. Wir verraten dir, welches der neuen iPhone-Modelle am besten zu dir passt.

Warum die «Financial Times» Kryptos mit QAnon vergleichtDie führende Wirtschaftszeitung der Welt rechnet mit Bitcoin & Co. ab. Wiedermal ein sehr schlechter beitrag, aber er übersetzt auch immer nur die schlechten