Neue Teststrategie und Bussen bis zu 200 Franken: Das hat der Bundesrat entschieden

27.01.2021 16:01:00

Neue Teststrategie und Bussen bis zu 200 Franken: Das hat der Bundesrat heute entschieden.

Coronavirus, Bundesrat

Neue Teststrategie und Bussen bis zu 200 Franken: Das hat der Bundesrat heute entschieden.

Am 27. Januar 2021 meldete sich der Bundesrat zur Corona-Situation in der Schweiz zu Wort. Er hat neue Massnahmen gefasst, hier findest du sie alle.

Verkürzte ReisequarantäneNicht nur die Kontakt-Quarantäne kann mit einem negativen Test am 7. Tag verkürzt werden, dasselbe gilt auch für Einreisende aus Staaten mit einem erhöhten Ansteckungsrisiko. Sie müssen künftig

bei ihrer Einreise einen negativen PCR-Test vorweisen, der nicht älter als 72 Stunden ist. Anschliessend begeben sie sich in Quarantäne.Am 7. Tag kann diese mit einem negativen Testresultat beendet werden. Personen die mit dem Flugzeug aus Ländern einreisen, die nicht zu den Risikogebieten zählen, müssen bei der Einreise einen negativen Test vorweisen. Die Kontrolle erfolgt beim Einsteigen in das Flugzeug.

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Neue Corona-Teststrategie – Der Bundesrat besänftigt seine KritikerSelbsttests für alle, und dies erst noch gratis: Mit diesem Strategiewechsel nimmt der Bundesrat politischen Druck von sich weg – und geht gleichzeitig Risiken ein. Der Bundesrat macht das nur und alleine für die Schweiz und dem Schweizer Volk und für keinen anderen. Die sogenannten Kritiker (SVP) können mir langsam persönlich gestohlen bleiben. Diese Machtspiele bringen dem Volk nur hass und keine Lösungen wie jetzt Bsp. Bundesrat. Der versuch Kinder und Jugendliche total zu unterwerfen. Impft endlich ihr lahmen Bundesräte. Schutz der Jugend steht wohl an letzter Stelle. Alle sieben sollten abtreten wenn ich dass sagen darf. Sie knien vor den Lobbyisten.

Neue Teststrategie – Graubünden zeigt der Schweiz, wie es gehtRegelmässige Massentests in Unternehmen und Schulen – in Graubünden wird längst das praktiziert, was der Bundesrat nun in der ganzen Schweiz durchsetzen will.

Neue Entscheide - Bundesrat macht Hoffnung für den FestivalsommerGrossveranstaltungen sollen im Sommer wieder möglich sein, wenn die Kantone diese bewilligen und epidemiologische Lage es erlaubt. Das entschied der Bundesrat . Das sind ja positive Neuigkeiten Wird sich e nüt gross ändre Konzerte sitzend mit dem Maulkorb, nein Danke! Lieber auf der Restaurant-Terasse frei atmen und geniessen

Neue Covid-Strategie – Statt Lockerungen gibts Alarmwerte für neue VerschärfungenDie SVP hofft Mitte April auf Unterstützung für ein Ende der Massnahmen: Sobald die Risikogruppen geimpft sind, sind sie nicht mehr verhältnismässig. Die SVP hat leider auch nach dreizehn Monaten noch kein bisschen aus der bisherigen Pandemie gelernt. Sie wollen einfach lockern. Nicht für irgend jemanden, sondern aus Prinzip. Vor 2020 habe ich viele Leute gekannt, die an einer normalen Grippe oder Erkältung litten. Seitdem keine mehr. Darum Frage: Könnte das BAG auch diese Zahlen mal veröffentlichen? Wenn die SVP mal aufhören würde die Sachlage immer nach ihren Gunsten zu verdrehen und sich als Retter verkauft. Gestern wurden klar die 3 Phasen erklärt und die 2. beinhaltet genau das was sie hier als IHRE Forderung verkaufen wollen! Hallo, das Volk ist nicht blöd.🤦

Brief an den Bundesrat – Ärger über die abgelehnte Impfherstellung des Bundes wächstParlamentarier fordern den Bundesrat in einem offenen Brief dazu auf, eine staatliche Produktion für Impfstoff zu eröffnen. Die Lonza hatte ein entsprechendes Angebot gemacht. Die inkopetenz des Bundesrats ist unglaublich. Die Schweiz, das Land der Pharmafirmen und die schaffen es nicht einen Deal zu machen um direkt zu produzieren und zu verteilen. Für was zahlen wir eigentlich Steuern? Leider werden die Sozialgesinnten im Parlament nur zu oft von den wirtschafts'freundlichen' Kräften ausgebremst, u.a. Geschäft 19.465. Mit relativ wenig Aufwand wäre die Staatskasse sehr viel weniger strapaziert worden. Danke Gesundheitskommission.

Überfüllter Prüfungssaal an der ETH: Leitung gesteht Fehler ein Verkürzte Reisequarantäne Nicht nur die Kontakt-Quarantäne kann mit einem negativen Test am 7.Wort für einen plötzlichen Grosseffort, einen Kraftakt zum Ausbruch aus einer misslichen Lage.Rita Flubacher 7 Kommentare 7 Massentest in Zuoz im Dezember 2020: Graubünden setzt schon seit mehreren Monaten auf dieses Mittel gegen Corona./ 2 Die Kantone sollen ab Ende Mai Grossveranstaltungen mit bis zu 3000 Besucherinnen und Besuchern unter restriktiven Auflagen bewilligen können, sofern diese nach dem 1.

Tag verkürzt werden, dasselbe gilt auch für Einreisende aus Staaten mit einem erhöhten Ansteckungsrisiko. Sie müssen künftig bei ihrer Einreise einen negativen PCR-Test vorweisen , der nicht älter als 72 Stunden ist. Eine geschätzte Milliarde Franken beschloss er am Freitag zu investieren: nicht in ein Konjunkturpaket, sondern in eine grundlegende Neuausrichtung seiner Corona-Teststrategie. Anschliessend begeben sie sich in Quarantäne. Bislang haben sich 918 Unternehmen bei den Bündner Behörden angemeldet. Am 7.. Tag kann diese mit einem negativen Testresultat beendet werden . Mit der Zunahme der Impfungen und abhängig von der epidemiologischen Lage könnten Grossveranstaltungen ab Sommer 2021 wieder möglich werden, gab der Bundesrat bekannt.

Personen die mit dem Flugzeug aus Ländern einreisen, die nicht zu den Risikogebieten zählen, müssen bei der Einreise einen negativen Test vorweisen. Voraussetzung ist, dass die Firmen mehr als fünf Mitarbeitende haben. Die Kontrolle erfolgt beim Einsteigen in das Flugzeug. Kontaktdaten von allen Einreisenden Bei den Einreisenden wurden bisher nur Kontaktdaten von Personen aus Risikostaaten systematisch erfasst. Der Bundesrat weitet die Erfassung der nun auf alle Personen aus, die in die Schweiz einreisen. Das Bündner Modell funktioniert so: In einem ersten Durchgang führen alle Mitarbeitenden einer Firma einen Test durch und füllen einen Onlinefragebogen aus zu ihrer Mobilität, zu ihren Kontakten und ihrem Gesundheitszustand. Die Daten werden neu mit einem elektronischen Einreiseformular erfasst. Ab 1.

Ziel dieser Massnahme sei es, die Ansteckungen einfacher und schneller zurückzuverfolgen, heisst es. Hilfe für Kulturschaffende Der Bundesrat hat zudem entschieden, dass Kulturschaffende rückwirkend auf den 1.. November 2020 Ausfallentschädigungen erhalten sollen. Dieser Entscheid muss noch vom Parlament bewilligt werden. Dadurch soll eine Unterstützungslücke vermieden werden. Pilotphase im Juni mit 300 bis 600 Personen Der Bundesrat hat auch festgelegt, welche Schutzmassnahmen erfüllt sein müssen, damit ein Kanton die Durchführung einer Grossveranstaltung bewilligen kann.

Die Gesuche stellen die Kulturschaffenden bei den Kantonen, die die dafür notwendigen gesetzlichen Grundlagen schaffen müssen. Masken werden nachgeprüft Des Weiteren finanziert der Bund künftig auch das Impfen in der Apotheke. So können die Kantone die Apotheken in ihre Impfstrategie einbinden. Und schliesslich hat der Bundesrat entschieden, wie es mit den beim Bund und den Kantonen gelagerten Atemschutzmasken weitergehen soll, die möglicherweise nicht sicher sind. Diese Masken waren zu Beginn der Pandemie vom Bund eingekauft worden, als diese noch schwer erhältlich waren. Ebenso soll geprüft werden, ob die Verwendung von Selbsttests, die vor Ort und unter Aufsicht des Organisators durchgeführt werden können, praxistauglich ist.

Erfüllen diese Masken die Sicherheitsstandarts nicht, dürfen sie nicht mehr verwendet werden. Wirtschaftshilfen sollen aufgestockt werden Der Bundesrat will die Wirtschaftshilfen wegen der Coronavirus-Pandemie erneut aufstockten. Er beantragt im Parlament, die Gelder für Härtefälle auf fünf Milliarden Franken zu verdoppeln. Weiter will er für Arbeitslose die Taggeldbezugsdauer um drei Monate verlängern. Derzeit stehen für grundsätzlich solide Unternehmen, die aufgrund der Corona-Massnahmen unverschuldet in Not gerieten, von Bund und Kantonen insgesamt 2,5 Milliarden Franken bereit. Den Entscheid fällt er voraussichtlich am 26.

Der Bundesrat geht nach Hochrechnungen jedoch davon aus, dass das Geld nicht reicht, wenn alle betroffenen Unternehmen Hilfe in Anspruch nehmen oder falls die Gesundheitsmassnahmen Ende Februar nochmals verlängert werden. (meg/sda) .