Neue Daten aus US-Spitälern – Omikron-Studie aus Kalifornien lässt aufhorchen

13.01.2022 14:30:00

Gemäss einer Studie aus Kalifornien werden die Spitäler durch Omikron-Infizierte weniger stark belastet als durch Patient:innen mit der Delta-Variante.

Gemäss einer Studie aus Kalifornien werden die Spitäler durch Omikron-Infizierte weniger stark belastet als durch Patient:innen mit der Delta-Variante.

Weniger sowie kürzere Spitalaufenthalte und niemand benötigte ein Beatmungsgerät: Eine US-Untersuchung mit über 50’000 Omikron-Infizierten macht Hoffnung.

48Gute Nachrichten für das Pflegepersonal: Gemäss einer Studie aus Kalifornien werden die Spitäler durch Omikron-Infizierte weniger stark belastet als durch Patientinnen und Patienten mit der Delta-Variante.Foto: Franziska Rothenbühler

Die Zeichen, dass Omikron weniger schwere Verläufe als Delta verursacht, verdichten sich. Nachdem bereits aus Südafrika und Grossbritannien entsprechende Daten geliefert wurden, macht nun eineneue US-Studiebesonders viel Hoffnung, gerade auch für die Schweiz. Denn im Gegensatz zu Grossbritannien ist die Impfquote in den USA praktisch die gleiche, und es werden zudem die gleichen drei Impfstoffe verwendet: Pfizer, Moderna und Johnson & Johnson.

Weiterlesen: tagesanzeiger »

Die Impfstoffe wirken auch nicht. Sie machen einen sogar krank.