Neue Coronavirus-Variante - WHO stuft B.1.1.529 als «besorgniserregend» ein

Entscheid gefallen: WHO stuft neue Coronavirus-Variante B.1.1.529 als «besorgniserregend» ein.

26.11.2021 21:02:00

Entscheid gefallen: WHO stuft neue Coronavirus-Variante B.1.1.529 als «besorgniserregend» ein.

In den umliegenden Ländern steigen die Corona-Fallzahlen stark an. Damit werden auch wieder strenge Massnahmen eingeführt. Hier findest du alle News im Ticker.

In der Schweiz wurde die Variante B.1.1.529 laut BAG bislang noch nicht nachgewiesen.Dänemark führt die Maskenpflicht wieder einIn Dänemark müssen die Menschen ab Montag in verschiedenen Alltagssituationen wieder einen Mund-Nasen-Schutz tragen. Eine Mehrheit im Epidemie-Ausschuss des dänischen Parlaments billigte am späten Donnerstagabend die Wiedereinführung der Maskenpflicht unter anderem in öffentlichen Verkehrsmitteln und beim Einkaufen. Die dänische Regierung hatte angesichts stark gestiegener Corona-Zahlen und nach einer Empfehlung der sogenannten Epidemiekommission um diesen und weitere Schritte gebeten. Die Frage, ob Verkäufer und Verkäuferinnen im Einzelhandel ebenfalls eine Maske tragen müssen, wurde zunächst vertagt.

Darüber hinaus wird die Gültigkeitsdauer von Corona-Tests verkürzt, wie Gesundheitsminister Magnus Heunicke TV2 sagte. Negative PCR-Tests werden nur noch 72 Stunden, Schnelltests 48 Stunden gültig sein. Das sind jeweils 24 Stunden weniger als zuvor.

Eine Maskenpflicht gibt es seit Monaten nicht mehr in Dänemark. Mitte September hatte sich das skandinavische Land zudem von den letzten bis dahin verbliebenenim Land verabschiedet. Angesichts der immens gestiegenen Zahlen wurde vor zwei Wochen aber das Vorzeigen des Corona-Passes wiedereingeführt. Damit kann man etwa auf Konzerten oder im Restaurant vorweisen, dass man geimpft, genesen oder negativ getestet ist. headtopics.com

Neue Mutation beunruhigt Expertenneuen Coronavirus-Variante in Südafrikawill die EU-Kommission den Flugverkehr mit dem Land stoppen, wie die DPA schreibt. Damit solle eine Notbremse gezogen werden, sagte Kommissionspräsidenten Ursula von der Leyen am Freitag. Der Vorschlag erfolge in enger Zusammenarbeit mit den Mitgliedstaaten.

Am Donnerstag hatte das südafrikanische Genomforschungsinstitut NGS-SA erklärt, die neue Virusvariante habe zahlreiche Mutationen, was nahelege, dass sie leichter übertragbar sei. Grossbritannien und Israel haben bereits Einreiseverbote für Menschen aus Südafrika und anderen Staaten der Region angekündigt. Experten der Weltgesundheitsorganisation WHO wollten am Freitag zusammenkommen, um über die neue Variante zu beraten und ihr dann möglicherweise auch schon einen griechischen Namen geben, wie ihn etwa auch die dominierende Delta-Variante des Virus trägt.

Donnerstag, 25.11.2021EU-Behörde erlaubt KinderimpfungDie europäische Arzneimittelbehörde EMA hat für die Zulassung des Corona-Impfstoffes der Hersteller Pfizer/Biontech für Kinder ab fünf Jahren in Europa grünes Licht gegeben. Das teilte die EMA am Donnerstag in Amsterdam mit. Es wird der erste Corona-Impfstoff, der in der EU für Kinder unter zwölf Jahren zugelassen wird.

Kinder ab fünf Jahren sollen von dem Impfstoff nur ein Drittel der Erwachsenen-Dosis erhalten und zwei Dosen im Abstand von drei Wochen. Die EMA betonte, dass das Vakzin nach Studien sicher und effektiv sei. Bisher seien keine schweren Nebenwirkungen festgestellt worden, allenfalls milde Reaktionen wie Fieber, Schmerzen an der Einstichstelle, Müdigkeit oder Kopfschmerzen. Die Experten und Expertinnen hatten seit Oktober Studien der Hersteller geprüft. headtopics.com

Mittwoch, 24.11.2021Italien verschärft Corona-Regeln und erweitert ImpfpflichtAngesichts der vierten Corona-Welle hat Italiens Regierung strengere Regeln beschlossen und die Impfpflicht erweitert. «Wir wollen jetzt diese Normalität bewahren und wollen keine Risiken», sagte Ministerpräsident Mario Draghi am Mittwoch. Ab dem sechsten Dezember gelten in dem Land mit rund 60 Millionen Einwohnern in vielen Bereichen 2G-Regeln. Wer ab dann etwa in Bars, Restaurants oder zu Veranstaltungen gehen will, muss nachweislich gegen Covid-19 geimpft oder von der Krankheit genesen sein. Die Regierung stimmte einem entsprechenden Dekret zu. Die Regeln gelten landesweit zunächst bis zum 15. Januar. Danach nur in Regionen, die in Corona-Zonen mit strengeren Regeln eingeteilt sind.

Impfpflicht für einzelne BerufsgruppenAb dem 15. Dezember müssen sich auch das Schulpersonal sowie Polizisten, Soldaten, Rettungskräfte und Angestellte in der Gesundheitsverwaltung gegen Covid-19 impfen lassen. Das Gesundheitspersonal, für das schon seit April eine Pflicht galt, braucht die Auffrischungsimpfung. Mehr als 87 Prozent der Menschen über zwölf Jahren haben in Italien laut Gesundheitsministerium mindestens eine Impfdosis erhalten. Die Auffrischungsimpfung ist fünf Monate nach der zweiten Dosis möglich, wie die DPA schreibt. Auch Draghi erhielt sie nach eigener Aussage bereits.

3G-Regel wird ausgeweitetDie neuen Einschränkungen Roms erschweren den Alltag vor allem für die Ungeimpften. Seit dem 15. Oktober gelten in Italien bereits 3G-Regeln am Arbeitsplatz. Die Regelung werde nun auch auf Hotels, den öffentlich Nahverkehr sowie Regionalbahnverkehr erweitert. Bisher musste man nur im Fernverkehr nachweisen, geimpft, negativ getestet oder genesen zu sein.

Zertifikat nur mehr neun statt zwölf Monate gültigDer digitale oder ausdruckbare Nachweis etwa für Impfung und Genesung heisst in Italien «Green Pass» (Grüne Pass). Dieser soll nun seine Gültigkeit nach neun statt zwölf Monaten verlieren. In dem Mittelmeerland stiegen die Corona-Inzidenzen zuletzt deutlich. Am Mittwoch meldeten die Gesundheitsbehörden fast 12'500 Neuinfektionen und 85 Tote mit dem Virus binnen eines Tages. headtopics.com

Jens Spahn äussert sich frustriertDer deutsche Gesundheitsminister Jens Spahn (CDU) hat sich frustriert über die noch immer hohe Zahl der Corona-Impfunwilligen gezeigt. Es gebe immer noch Menschen, «die glauben, das Virus könne ihnen nichts anhaben», sagte Spahn in der Mittwochsausgabe der

«Rheinischen Post»(Bezahlartikel). Diese Menschen würde er «am liebsten auf eine Intensivstation zerren und sie im Angesicht des Leids fragen: Was muss eigentlich noch passieren, damit ihr es kapiert?»Es frustriere ihn, dass mit der Corona-Impfung ein sicheres und hochwirksames Mittel gegen die Pandemie vorliege, das aber «zu viele Erwachsene trotzdem nicht nutzen» wollten.

Der CDU-Politiker schloss ein Vorziehen der für den 9. Dezember geplanten nächsten Ministerpräsidentenkonferenz zur Corona-Lage nicht aus. «Wir sehen ja, dass in Sachsen, Bayern, Baden-Württemberg und Thüringen die Lage sehr ernst ist», sagte Spahn der «Rheinischen Post». «Wir müssen wohl erstmals Patienten in grossem Stil innerhalb Deutschlands verlegen. Das haben wir so noch nicht gehabt in der Pandemie. Das wird noch eine grosse Herausforderung werden.»

Dienstag, 23.11.2021Sachsen-Anhalt beschliesst tägliche Testpflicht in SchulenIn Sachsen-Anhalt gilt ab Mittwoch die 2G-Regel in Innenräumen. Wegen der steigenden Corona-Infektionszahlen werden die Weihnachtsferien zudem vorgezogen, wie die Landesregierung am Dienstag in Magdeburg beschloss. Der letzte Schultag ist bereits der 17. Dezember und nicht der 21. Dezember. Darüber hinaus gilt ab Montag in den Schulen bis auf weiteres eine tägliche Testpflicht, wie die AFP schreibt.

Die Präsenzpflicht an den Schulen wird zudem wie zuvor unter anderem in Sachsen aufgehoben. Damit sollen vor allem Menschen geschützt werden, bei denen ein erhöhtes Risiko für einen schweren Verlauf einer Covid-19-Erkrankung besteht oder die sich aus medizinischen Gründen nicht impfen lassen können, wie das Bildungsministerium mitteilte.

Die 2G-Regel und damit der Zugang nur für Geimpfte und Genesene gilt laut Verordnung unter anderem bei Innenveranstaltungen ab 50 Personen, in der Innengastronomie, mit wenigen Ausnahmen im Sport- und Kulturbetrieb sowie in Freizeiteinrichtungen. Ausgenommen sind Kinder bis zum vollendeten 18. Lebensjahr und Menschen, die sich aus gesundheitlichen Gründen nicht impfen lassen können.

Bundeskanzler bekräftigt: Lockdown in Österreich soll nach 20 Tagen endenDer österreichische Bundeskanzler Alexander Schallenberg (VP) und der Gesundheitsminister Wolfgang Mückstein (Grüne) haben sich im Bundesrat zur Corona-Strategie des Landes geäussert. Laut Schallenberg dauert der Lockdown definitiv 20 Tage, wobei ihn die Regierung nach 10 Tagen auf seine Wirkung analysieren will. Für den Lockdown der Ungeimpften gebe es allerdings kein Enddatum, sagte er weiter. Die Regierung arbeite zudem daran, die bundesweite Impfpflicht umzusetzen. Diese soll ab 1. Februar 2022 gelten.

«Wir sind zu lange davon ausgegangen, dass sich Menschen in Österreich freiwillig impfen lassen», sagte Schallenberg. Anstatt die Ungeimpften einzuschränken, müsse Österreich diese Menschen nun zur Impfung bewegen. Das oberste Ziel sei es, die Menschen in Österreich und das Gesundheitswesen zu schützen.

Mückstein teilte mit, dass man die vierte Welle brechen und eine fünfte verhindern könne – aber nur gemeinsam. «Lassen Sie uns jetzt gemeinsam an einem Strang ziehen!» Niemand wolle einen Lockdown, aber er sei ein Instrument, um die neue Corona-Welle zu brechen.

Scharfe Kritik an Ex-Kanzler KurzKorinna Schumann von der SPÖ kritisierte die Regierung und Ex-Kanzler Sebastian Kurz im Bundesrat scharf. Sie habe während der Corona-Pandemie bloss eine «Inszenierungspolitik» betrieben, anstatt auf die Expertinnen und Experten zu hören. Eine solche Politik sei menschenverachtend, sagte die Politikerin.

Die Österreicherinnen und Österreicher warteten mit Spannung auf die Aussagen von Schallenberg. Der Bundeskanzler musste sich äussern, weil die SPÖ eine dringliche Anfrage stellte, wie die österreichische Zeitungschreibt. Schallenberg und Mückstein müssen insgesamt 44 Fragen beantworten – die Befragung läuft noch.

Ausgangssperre im SüdtirolSüdtirol verschärft in der Corona-Pandemie die Regeln wieder. Im Freien gilt «ab sofort» eine Maskenpflicht, wenn ein Mindestabstand von einem Meter nicht mehr eingehalten werden kann. Fahrgäste im öffentlichen Nahverkehr müssen eine FFP2-Maske tragen. Der Landeshauptmann der autonomen Provinz im Norden Italiens, Arno Kompatscher, unterzeichnete am Montagabend eine entsprechende Verordnung. In 20 sogenannten roten Gemeinden mit hohen Inzidenzwerten und niedriger Impfquote tritt darüber hinaus am Mittwoch eine Ausgangssperre von 20.00 Uhr bis 05.00 Uhr in Kraft.

Vor die Tür dürfe man in den «roten Gemeinden» nur in dringenden Fällen oder wegen der Arbeit, hiess es weiter. Bars und Restaurants müssen demnach um 18.00 Uhr schliessen. In Hotels dürfen Gäste allerdings auch danach noch bedient werden. Tanzen in Diskotheken sowie öffentliche Kultur-, Freizeit- oder Sportveranstaltungen in geschlossenen Räumen sind untersagt. Für Kindergärten und Schulen gelten die Einschränkungen nicht.

Kompatscher hatte die Regierung in Rom bereits gebeten, die Regionen eigenmächtig in bestimmten Fällen über strengere Corona-Massnahmen entscheiden zu lassen. In Südtirol sind die Inzidenzwerte hoch. Viele sind ungeimpft. Insgesamt meldeten die Behörden in Italien am Montag etwas mehr als 6400 Neuinfektionen und 70 Tote mit dem Virus binnen eines Tages. Rund 87 Prozent der Bevölkerung über zwölf Jahre erhielt bislang mindestens eine Impfdosis. (DPA)

USA warnen vor Deutschland-ReisenDas US-Aussenministerium warnt wegen der massiven Verbreitung des Coronavirus vor Reisen nach Deutschland. Dies sei die Konsequenz einer Neubewertung der pandemischen Lage dort durch die US-Gesundheitsbehörde CDC, erklärte das Ministerium am Montag. Die Behörde ruft US-Bürger auf, Reisen nach Deutschland zu vermeiden. Dort könnten «sogar vollständig geimpfte Reisende in Gefahr sein», Virusvarianten «zu bekommen und weiterzugeben», hiess es zur Begründung. Auch Dänemark wurde hochgesetzt auf die Stufe vier, die höchste Stufe der Reisehinweise («Reisen Sie nicht»).

Für andere derzeit schwer von der Pandemie betroffenen Staaten in Europa gilt ebenfalls die Warnstufe vier, darunter sind Belgien, Kroatien, Ungarn, Österreich und die Niederlande. Für Frankreich und Italien wiederum gilt nur die Stufe drei, die Reisende zur nochmaligen Prüfung von Reiseplänen auffordert. Die höchste Stufe der Reisewarnungen war vor der Pandemie meist Krisen- und Konfliktstaaten wie Afghanistan und dem Irak vorbehalten. (DPA)

ORF startet Corona-ImpflotterieMit einer Impflotterie will der österreichische Sender ORF Skeptiker doch noch zu einer Corona-Impfung motivieren. Teilnahmeberechtigt sind der Nachrichtenagentur APA zufolge in Österreich lebende Menschen ab 18 Jahren, die zwischen dem 1. Oktober und dem 20. Dezember gegen Covid-19 geimpft wurden oder es noch werden. Als Preise locken unter anderem ein Fertig-Einfamilienhaus und ein Elektroauto.

Insgesamt werden knapp tausend Sachpreise versteigert. Gewinnchancen hat jeder, der sich im Teilnahme-Zeitraum impfen lässt und sich auf der ORF-Website registriert – egal, ob es sich bei der Impfung um die Erst-, Zweit- oder Drittimpfung gegen Covid-19 handelt. Bekanntgegeben sollen die Gewinner an Heiligabend in der ORF-Sendung «Licht ins Dunkel». Zuvor will die öffentlich-rechtliche Sendeanstalt auf allen ihren Kanälen zur Teilnahme an der Lotterie und zur Impfung aufrufen.

«Millionen Menschen in Österreich vertrauen tagtäglich auf die Arbeit der ORF-Journalistinnen und -Journalisten, die täglich 24 Stunden in allen Medien ihr Bestes geben, um die Österreicherinnen und Österreicher auf Basis wissenschaftlicher Erkenntnisse zu informieren», erklärte ORF-Generaldirektor Alexander Wrabetz.

«Doch Aufklärung und Information reichen manchmal nicht aus, um den unverzichtbaren Beitrag der Schutzimpfung zur Pandemiebekämpfung bei möglichst vielen Menschen zu verankern», fügte Wrabetz hinzu. Die Lotterie solle «eine zusätzliche Motivation für Impfwillige» schaffen. Zugleich sei sie «ein grosses Danke an alle, die sich bereits haben impfen oder boostern lassen». (AFP)

Montag, 22.11.2021Grossandrang bei Impfaktion in Hamburger ElbphilharmonieBereits zum dritten Mal wurde eines der bekanntesten Wahrzeichen von Hamburg während einem Tag als Impfzentrum genutzt. Bei den beiden vorangegangenen Impfaktionen in der Hamburger Elbphilharmonie liessen sich jeweils über 800 Personen impfen, wie

nau.chschreibt.Auch dieses Mal war der Andrang gross, wie ein Video auf Twitter zeigt. So erstreckte sich die Schlange zeitenweise scheinbar fast endlos über eine Brücke und um mehrere Ecken. Die Länge der Schlangen wurde glücklicherweise auch dadurch verursacht, dass sich die Wartenden vorbildlich an die Abstandsregeln hielten, wie auf dem Video zu sehen ist.

Verkehrskollaps rund um Wiener Einkaufszentrum wegen Ansturm auf ImpfungenAm Montagmorgen hatte der Lockdown in Österreich begonnen. In Wien hat der Ansturm auf die Corona-Impfung zu Verkehrsüberlastungen geführt. Kurz von 15:30 bat die Polizei Wien via Twitter die impfwillige Bevölkerung, bitte ihr Auto zu wenden und/oder mit den öffentlichen Verkehrsmitteln anzureisen.

Denn bei der Impf- und Teststrasse beim Austria Center Vienna bilden sich lange Autokolonnen auf der Strasse, weil das Parkhaus voll belegt ist. «Es wird daher angeraten, mit öffentlichen Verkehrsmitteln zuzufahren», so die Wiener Polizei.

Impfwillige Wienerinnen und Wiener warten im Auto auf einen freien Parktplatz an der Impf- und Teststraße beim Austria Center Vienna.Heute.at/Denise AuerGrosses Misstrauen in die RegierungBis zu 75 Prozent der Bürgerinnen und Bürger inÖsterreich

vertrauten inzwischen dem Bündnis aus ÖVP und Grünen nicht mehr, sagte der Politologe Peter Filzmaier am Montag auf Grundlage verschiedener Studien.Das Unbehagen umfasse aber auch die Opposition. «Das Gefühl der Alternativlosigkeit macht die Sache noch schlimmer», sagte Filzmaier der Deutschen Presse-Agentur. Die Regierung mache den Fehler, mit Versprechungen zu arbeiten, deren Einhaltung niemand garantieren könne. «Niemand kann sagen, ob die Corona-Zahlen in 20 Tagen wirklich auf einem Niveau sind, dass der Lockdown endet», so Filzmaier. Seit Montag gelten in Österreich zum

Ausgangsbeschränkungen, mit denen die Pandemie eingedämmt werden soll.Österreich befindet sich seit Montag zum vierten Mal im Lockdown.Erwin Scheriau/APA/dpaNach Ansicht von Filzmaier wäre es höchste Zeit, durch umsichtiges Vorbereiten auf eine fünfte Welle das Vertrauen langsam wieder zurückzugewinnen. Dazu könne die Beschaffung von gegen Corona wirksamen Medikamenten oder die künftig reibungslose Verteilung von Impfstoffen gerade auch im Fall von Mutationen gehören. «Es reicht nicht, mit positiven Schlagwörtern und Teil-Wahrheiten zu arbeiten», kritisiert der Politologe. (DPA)

Jens Spahn warntDer deutsche Gesundheitsminister Jens Spahn hat sich am Montagmorgen in einer Medienkonferenz zu der Corona-Lage in Deutschland geäussert. Eine, wie sie Österreich ab Februar 2022 einführen wird, stehe laut Spahn vorerst nicht zur Debatte. Wichtiger sei es, die vierte Welle zu brechen. Diese könne zurzeit von keiner verpflichtenden Impfung gebrochen werden, so der Gesundheitsminister.

Der deutsche Gesundheitsminister Jens Spahn trat am Montagmorgen vor die Medien.AFPMenschen ohne Impfschutz würden sich jedoch mit hoher Wahrscheinlichkeit mit dem Coronavirus infizieren. «Ziemlich jeder wird in diesem Winter geimpft, genesen oder gestorben sein», so Spahn. Er rechnet damit, dass die Zulassung der Impfung für Kinder in Deutschland noch in dieser Woche kommt.

Sonntag, 21.11.2021Frankreich meldet «blitzschnellen Anstieg» der NeuinfektionenAuch in Frankreich schnellen die Corona-Infektionszahlen derzeit wieder in die Höhe. «Die fünfte Welle ist blitzschnell gestartet», sagte Regierungssprecher Gabriel Attal am Sonntag bei einer Pressekonferenz. Im Sieben-Tages-Schnitt lag die Zahl der täglichen Neuinfektionen am Samstag bei 17.153. Eine Woche zuvor war dieser Wert nur gut halb so hoch gewesen. Trotz «beunruhigender» Entwicklungen gebe es aber auch «zuversichtlich» Stimmendes, sagte Attal.

Am Samstag wurden nach Angaben der französischen Krankenhäuser 7974 Corona-Patienten in Kliniken behandelt. 1333 von ihnen lagen demnach auf Intensivstationen. Im Oktober hatten 6500 Corona-Patienten in Kliniken gelegen, von denen tausend eine Intensiv-Behandlung benötigten, wie die AFP schreibt.

Die Regierung in Paris halte an ihrer Entscheidung fest, «den Ungeimpften anstatt den Geimpften Beschränkungen» zur Eindämmung der Pandemie aufzuerlegen, betonte Attal weiter.In Frankreich sind fast 75 Prozent der Menschen vollständig gegen Covid-19 geimpft. derzeit läuft die Booster-Impfkampagne für über 65-Jährige und Menschen mit Vorerkrankungen. Ab dem 1. Dezember können auch die 50- bis 64-Jährigen ihre Auffrischungsimpfung erhalten.

Weiterlesen: 20 Minuten »

Die Zeitung von 20minuten kann man nicht mal zum Anfeuern gebrauchen, brennt einfach nicht, ist so viel Unsinn darin.🤷‍♀️ Das ist gegen Menschen Recht!und alle machen mit🤮ich frage mich was für Menschen seit ihr!?wen Eltern eigene Kinder auf Schicksal lassen!!!!! CovidGesetzNEIN Lasst euch impfen! Alle Hausarrest mit Maske! Fernsehen nur mit Zertifikat.

Ist das WHO auch Ansteckend ? DIE NEUE LACHNUMMER VON DER WHO ... lol ... Ich definiere die WHO als besorgniserregend.......

B.1.1.529 im Süden Afrikas – Sorge wegen neuer Corona-Variante – Märkte nervös, Flüge eingeschränktDie Variante B.1.1.529 weist laut Forschern eine hohe Anzahl Mutationen auf und könnte ansteckender als Delta sein. Deutschland, Grossbritannien und Israel reagieren mit Reiseeinschränkungen. Bevor Panik verbreitet wird, sollte man a) gelassen Containment Massnahmen ergreifen, vorsichtshalber, b) Abwarten und Tee trinken. Dass sich bei Coronaviren diejenigen durchsetzen die schneller übertragen aber eventuell harmloser sind ist Medizin Basiswissen.

Wer definiert „besorgniserregend“? War die Delta-Variante denn zu wenig „besorgniserregend“?

Experten über B.1.1.529 – Schützen die Impfungen gegen die neue Corona-Variante?Neue Corona-Variante beschäftigt Forschende weltweit: Wie steht es um den Impfschutz? Und wie um die Übertragung? Was wir bisher wissen. B11529

Anleger in Angst – Neue Corona-Variante schickt Börsen weltweit auf TalfahrtAn den Börsen fallen die Kurse. Grund ist der Ausbruch einer neuen Corona-Variante in Südafrika. Auch der Schweizer Leitindex eröffnet am Freitag tiefrot. Der Mann, der Ötzi entdeckte, wurde einige Jahre später selbst tot in einem Gebirgsbach gefunden. Klaus Schwab ist froh 😌 Die Börse hat generell vor allem Angst, selbst wenn Biden die Treppe hochstolpert, flippen Börsen. So what?

Was du zur neuen Corona-Variante wissen musst – 6 PunkteDie Ausbreitung einer neuen möglicherweise sehr gefährlichen Mutation des Coronavirus im südlichen Afrika hat international Besorgnis ausgelöst: B.1.1.529.

«Exponentieller» Anstieg der Fälle – Neue Corona-Variante im Süden Afrikas – mehrere Länder schränken Flüge einB.1.1.529 weist laut Wissenschaftlern eine hohe Anzahl Mutationen auf und soll ansteckender als Delta sein. Deutschland, Grossbritannien und Israel reagieren mit Reiseeinschränkungen. Die musste ja kommen. Sonst wärs bald vorbei und davor scheinen sich viele mehr zu sorgen als vor dem Virus. Freunde, es wird deutlich: Die Erde will uns nicht mehr.

Was du zur neuen Corona-Variante wissen musst – 6 PunkteDie Ausbreitung einer neuen möglicherweise sehr gefährlichen Mutation des Coronavirus im südlichen Afrika hat international Besorgnis ausgelöst: B.1.1.529.