NBA-Star bekommt Monster-Busse wegen homophoben Aussagen

22.09.2022 14:22:00

«Verletzend und respektlos»: NBA-Star bekommt Monster-Busse wegen homophoben Aussagen

«Verletzend und respektlos»: NBA-Star bekommt Monster-Busse wegen homophoben Aussagen

Der junge NBA-Spieler Anthony Edwards veröffentlichte vor kurzem eine Instagram-Story mit homophoben Aussagen. Nun bittet ihn die Liga zur Kasse.

0 1/4 Anthony Edwards (21) muss 30'000 Dollar zahlen.Publiziert heute um 06:00 Uhr 21 21 In einer Fernsehansprache hat Wladimir Putin drei Dinge gesagt, welche die Ukraine und die Welt in Aufruhr versetzen.Publiziert heute um 06:00 Uhr 4 4 Die Abstimmung über die Reform der Verrechnungssteuer ist die wohl komplizierteste Vorlage vom 25..

Anthony Edwards (21) wurde im NBA-Draft 2020 an erster Stelle von den Minnesota Timberwolves ausgewählt.Bisher spielt er stark, ihm wird eine vielversprechende Zukunft vorausgesagt.Zweitens: In zwei Teilgebieten der Ukraine soll über einen Beitritt zu Russland abgestimmt werden.Doch nun sorgte er für einen Skandal: In seiner Instagram-Story teilte er ein Video, in dem er homophobe Aussagen tätigte.Das Ziel: den Fremdkapitalmarkt zu stärken.Und genau für dieses Video wird der Youngstar nun bestraft.Was bedeutet Putins Rede für den Kriegsverlauf? Und wird es jetzt gefährlich für die ganze Welt? Antworten gibt Zita Affentranger, Osteuropa-Expertin und ehemalige Russland-Korrespondentin, in einer neuen Folge von «Apropos».Die Liga greift durch und brummt ihm eine Busse von 30'000 Dollar auf.Im Ranking liegt er nun vor Bezos und dem französischen Luxusgütermagnat Bernard Arnault und bloss noch hinter Elon Musk.

Edwards selbst löschte den Post kurz nach Veröffentlichung und teilte darauf eine Entschuldigungsnachricht auf seinem Twitter-Kanal.Mehr zur Teilmobilisierung.In einer neuen Folge «Apropos», dem täglichen Podcast des «Tages-Anzeigers» und der Redaktion Tamedia, erklärt er die Vorlage in einem kleinen finanzpolitischen Seminar.«Was ich gesagt habe, war unreif, verletzend und respektlos» so der Basketballspieler.Es gäbe keine Entschuldigung dafür, er wäre besser als das erzogen worden, schreibt Edwards weiter.(bjl) Mehr Basketball.

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