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Nach dem Nein zum Rahmenabkommen: So will der Bundesrat Schweizer Forschenden helfen

Nach dem Nein zum Rahmenabkommen: So will der Bundesrat Schweizer Forschenden helfen.

17.09.2021 14:03:00

Nach dem Nein zum Rahmenabkommen: So will der Bundesrat Schweizer Forschenden helfen.

Laut dem Bundesrat sind Verhandlungen mit der EU über die Teilnahme der Schweiz am Forschungsprogramm Horizon «zurzeit nicht möglich». Deshalb brauche es …

kann keine Fördermittel vom Europäischen Forschungsrat mehr erhalten und auch die Beteiligung der KMU ist gefährdet.Ziel des Bundesrats bleibt weiter die Assoziierung an Horizon Europe zum frühestmöglichen Zeitpunkt, wie er am Freitag mitteilte. Ein schneller Durchbruch ist aber unwahrscheinlich: Die Frage einer Assoziierung der Schweiz werde seitens der EU «im Lichte der Gesamtbeziehungen

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gesehen», schreibt der Bundesrat. Verhandlungen seien zurzeit nicht möglich.Kosten noch unklarDeshalb hat die Landesregierung die Einleitung von Übergangslösungen beschlossen für Forschende, die bei EU-Ausschreibungen nicht eingabeberechtigt sind. Konkret sollen sich Betroffene beim Schweizerischen Nationalfonds (SNF), bei der Schweizerischen Agentur für Innovationsförderung (Innosuisse), bei der Europäischen Weltraumorganisation (ESA) und weiteren Akteuren melden können.

Diese sollen selber Ausschreibungen tätigen, die sich «soweit wie möglich an den europäischen Ausschreibungen orientieren». Die Eingabefristen für Projekte sollen aber selbst bestimmt werden können.Wie viel Geld der Bundesrat für die geplanten Übergangsmassnahmen in die Hand nehmen will, ist noch unklar. Die Regierung wird dem Parlament den Kredit mit einer Nachmeldung zum Voranschlag 2022 in der Wintersession 2021 unterbreiten, wie es heisst. Das letzte Wort haben also die eidgenössischen Räte. headtopics.com

Bruch nach Nein zu RahmenabkommenDer Bundesrat gibt in seiner Mitteilung zu bedenken, dass sich auch Forschende im Status eines nicht assoziierten Drittlandes an den meisten Horizon-Verbundprojekten beteiligen können. Rund zwei Drittel des Programms seien zugänglich. Finanziert werden sie aber nicht von der Europäischen Kommission, sondern vom Staatssekretariat für Bildung, Forschung und Innovation (SBFI). Ausgeschlossen seien dagegen Einzelprojekte. Dazu gehörten auch prestigeträchtige Stipendien.

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Die SVP wird es schon richten. Das sei ja alles kein Problem, haben sie doch immer wieder gesagt. Also, liebe SVP, rettet die Schweiz und ihre Forschenden.

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