Nach Alpiq-Hilferuf – Kommen Stromkonzerne an die kürzere Leine?

28.01.2022 13:00:00

Was passiert, wenn ein Stromkonzern kein Geld mehr hat? Um dies zu verhindern, prüft der Bund derzeit neue Regelungen.

Was passiert, wenn ein Stromkonzern kein Geld mehr hat? Um dies zu verhindern, prüft der Bund derzeit neue Regelungen.

Ende Jahr wandte sich Alpiq an den Bund, sozusagen als Notfallplan, falls dem Unternehmen das Geld ausgeht. Nun prüft der Bund Massnahmen, damit solche Situationen künftig nicht mehr eintreten.

Wie diese neuen Regeln aussehen könnten und ob sie überhaupt nötig sind, wird derzeit geprüft. Die unabhängige Regulierungsbehörde Elcom lässt in diesem Prozess ihr Know-how einfliessen.Urs Meister, Geschäftsführer der Elcom, sagt, dass es noch zu früh sei, um konkrete Regelungen zu präsentieren. «Mögliche Massnahmen könnten einerseits darauf abzielen, die Systemrelevanz einzelner Unternehmen zu reduzieren. Etwa indem der Weiterbetrieb potenziell systemkritischer Funktionen auch im Falle einer Insolvenz beziehungsweise eines Nachlassverfahrens sichergestellt ist.»

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«Man musste vom Schlimmsten ausgehen» Wie diese neuen Regeln aussehen könnten und ob sie überhaupt nötig sind, wird derzeit geprüft.Neben den 25 Spielern im Schweizer Nationalteam wurden für das olympische Eishockey-Turnier 29 weitere National-League-Akteure aufgeboten.Publiziert heute um 15:28 Uhr 17 Kommentare 17 Ein Boomjahr wie 2021 ist nicht in Sicht: Einsamer Passant mit Hund unter der Manhattan Bridge in New York.Diese 24 Menschen spielten in der Raiffeisen-Saga eine wichtige Rolle.

Die unabhängige Regulierungsbehörde Elcom lässt in diesem Prozess ihr Know-how einfliessen. Urs Meister, Geschäftsführer der Elcom, sagt, dass es noch zu früh sei, um konkrete Regelungen zu präsentieren. Schweden setzt nach aktuellem Stand gleich auf 7 Spieler aus der National League, unter ihnen befindet sich mit Servettes Verteidiger Henrik Tömmernes die Nummer 2 der Skorerliste. «Mögliche Massnahmen könnten einerseits darauf abzielen, die Systemrelevanz einzelner Unternehmen zu reduzieren. Etwa indem der Weiterbetrieb potenziell systemkritischer Funktionen auch im Falle einer Insolvenz beziehungsweise eines Nachlassverfahrens sichergestellt ist. Der 36-Jährige sammelte in 42 Meisterschaftspartien 16 Tore und 39 Assists.» Strombörse als Hebel Ein anderer Hebel könnte mit der Resilienz der Unternehmen zu tun haben, die «mit geeigneten Vorgaben erhöht werden könnte», so Meister. Vincenz, der bereits am Dienstagabend befragt worden war, hatte diesbezüglich erklärt, dass es sich um eine private Investition gehandelt habe, deren Bekanntwerden er nicht gewollt habe.

«Dabei wäre auch zu prüfen, inwiefern Anpassungen der Rahmenbedingungen im Grosshandel beziehungsweise börslichen Handel nützlich wären. Nur Ajoie ohne Olympia-TeilnehmerDie meisten Spieler freigeben muss Meister Zug. Gerade weil der Handel im internationalen Kontext erfolgt, sollten allfällige regulatorische Vorgaben unbedingt auch international abgestimmt sein.» Das hat Alpiq-Chefin Antje Kanngiesser im Interview mit der «SonntagsZeitung» angesprochen : Der Börsenhandel für Energie auf europäischer Ebene müsse überdacht werden. Danach folgen die ZSC Lions (7) und Servette (6). «Wenn sich an der klassischen Börse aufgrund von Marktverwerfungen die Preise plötzlich vervielfachen, wird der Handel ausgesetzt, an der Strombörse nicht.» Genau anschauen werde man beim Bund auch bereits bestehende Regelungen zur Erhöhung der Resilienz, wie etwa in der Bankenbranche. 01:47 Video Archiv: Nati-Coach Fischer gibt das Olympia-Aufgebot bekannt Aus Sportflash vom 18. Alle anwesenden Beschuldigten erklärten in der Befragung durch den Richter, unschuldig zu sein.

Doch Meister stellt klar: «Die Strombranche und die Bankenbranche sind in vieler Hinsicht sehr verschieden. Man kann wohl aus dieser Regulierung lernen, aber eine 1:1-Übertragung wäre sicher nicht möglich.2022.» Würden tatsächlich neue Regeln eingeführt, dürfte dies bei den betroffenen Firmen auf Kritik stossen. So schreibt die BKW dazu: «Die BKW sieht keinen politischen Handlungsbedarf bezüglich neuer Regulierungen.» Ein europäisches Problem In ganz Europa sind Stromkonzerne derzeit auf der Suche nach neuem Geld. Die Staatsanwälte werden ihr Plädoyer fortsetzen.

Das Problem dahinter beschreibt Armin Rechberger, Analyst bei der ZKB, folgendermassen: «Wegen der massiv angestiegenen Preise für Elektrizität mussten die Stromerzeuger die Barsicherheiten für die Absicherungsinstrumente, die sogenannten Margin Calls, mit liquiden Mitteln aufstocken.» .