Muslimische Partei gewinnt Wahl in Tunesien

Tunesien steht eine schwierige Regierungsbildung bevor.

10.10.2019

Tunesien steht eine schwierige Regierungsbildung bevor.

Um im nordafrikanischen Land regieren zu können, ist die gemässigt islamistische Ennahdha-Partei auf ein Bündnis angewiesen.

Das entspricht 23,9 Prozent der abgegebenen Stimmen. Damit ist sie auf ein Bündnis mit anderen Parteien angewiesen, um das nordafrikanische Land regieren zu können. Die Partei Qalb Tounes des Präsidentschaftskandidaten Nabul Karoui landete demnach bei der Wahl am vergangenen Sonntag mit 38 Mandaten (17,5%) auf dem zweiten Platz.

Die Parlamentswahl am vergangenen Sonntag war in der Bevölkerung des nordafrikanischen Staates auf geringes Interesse gestossen. Viele Tunesier sind enttäuscht angesichts einer stagnierenden Wirtschaft, hoher Arbeitslosigkeit und steigender Preise.

Beide treten am Sonntag in einer Stichwahl gegeneinander an. Karoui, der seit dem 23. August wegen des Verdachts der Geldwäsche und der Steuerhinterziehung in Untersuchungshaft sass, wurde am Mittwoch aus dem Gefängnis entlassen. Er wurde von zahlreichen jubelnden Anhängern empfangen, als er am Abend das Gefängnis verliess.

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