Möglicher Zusammenstoss - SpaceX-Rakete ist auf Kollisionskurs mit dem Mond

28.01.2022 11:17:00

Anfang März könnte ein Teil der Rakete in den Mond krachen. Forschende beobachten ihren Kurs gespannt.

Spacex, Nasa

Ein Teil einer SpaceX-Rakete könnte nach Berechnungen von Wissenschaftlern der US-Raumfahrtbehörde Nasa Anfang März mit dem Mond zusammenstossen.

Anfang März könnte ein Teil der Rakete in den Mond krachen. Forschende beobachten ihren Kurs gespannt.

Auf ihrer jetzigen Flugbahn werde die Raketenstufe am 4. März auf der Rückseite des Mondes einschlagen, hiess es von der Nasa. Zuvor hatten mehrere US-Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler darauf aufmerksam gemacht.Nasa will Krater untersuchenVon SpaceX, der privaten Raumfahrtfirma von Elon Musk, die viel mit der Nasa zusammenarbeitet, gab es auf Anfrage zunächst keine Reaktion. Der Aufprall werde von der Sonde «Lunar Reconnaissance Orbiter» nicht live beobachtet werden können, hiess es von der Nasa.

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12.2021. Die zweite Stufe hingegen wird in der Regel durch einen Absturz in die Erdatmosphäre zum Verglühen gebracht. abspielen Die Rakete war 2015 vom Weltraumbahnhof Cape Canaveral gestartet und hatte das «Deep Space Climate Observatory», einen Erdbeobachtungssatelliten, ins All gebracht. Genau dies klappte bei der SpaceX-Mission im Februar 2015 nicht. Danach reichte jedoch der Treibstoff der Raketenstufe nicht aus, um zurück zur Erde zu kommen, weswegen sie seitdem im All unterwegs ist. Der Satellit konnte zwar wie geplant auf seine Reise zu einem der – dies sind Nullstellen des Schwerefelds zwischen zwei Himmelskörpern – in rund einer Million Kilometer Entfernung gebracht werden, doch die zweite Raketenstufe besass nicht mehr genug Treibstoff für die Rückkehr in die Atmosphäre. Auf ihrer jetzigen Flugbahn werde die Raketenstufe am 4. Weiter nach der Werbung Das Klinikum 3 soll primär auf stationäre Behandlungen ausgerichtet werden.

März auf der Rückseite des Mondes einschlagen, hiess es von der Nasa. Die etwa vier Tonnen schwere ausrangierte Stufe blieb im Schwerefeld von Erde und Mond gefangen und taumelte jahrelang auf einer chaotischen Umlaufbahn um die Erde. Die etwa vier Tonnen schwere ausrangierte Stufe blieb im Schwerefeld von Erde und Mond gefangen und taumelte jahrelang auf einer chaotischen Umlaufbahn um die Erde. Zuvor hatten mehrere US-Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler darauf aufmerksam gemacht. Nasa will Krater untersuchenVon SpaceX, der privaten Raumfahrtfirma von Elon Musk, die viel mit der Nasa zusammenarbeitet, gab es auf Anfrage zunächst keine Reaktion. März Diese Odyssee im Weltraum könnte nun bald ein Ende finden. Der Aufprall werde von der Sonde «Lunar Reconnaissance Orbiter» nicht live beobachtet werden können, hiess es von der Nasa. Zumindest, wenn Bill Gray richtig gerechnet hat – der Experte hat die Software. Es werde untersucht, ob nach dem Aufprall Veränderungen auf dem Mond und ein möglicher entstandener Krater analysiert werden könnten. Der Sockel des neuen Klinikums 2 soll dann von 2031 bis 2038 folgen.

«Dieses einmalige Vorkommnis stellt eine aufregende Forschungsmöglichkeit dar.» Die Suche nach dem Krater werde eine grosse Herausforderung und könne Wochen oder sogar Monate dauern, erklärte die US-Weltraumbehörde weiter. .