Mögliche Abwertung der Chamer Klinik – Politik wird aktiv | zentralplus

24.06.2022 14:14:00

Die Gesundheitsdirektion überarbeitet ihre Spitalliste. Im Entwurf zeigt sich, dass die Andreasklinik ab 2023 den Auftrag für die Grund- und

Im Entwurf der neuen Spitalliste, muss die Chamer AndreasKlinik Federn lassen. Nun wird die diemittezug aktiv. Wir sagen dir, was die Partei bei der nächsten Kantonsrats-Sitzung wissen will.

Die Gesundheitsdirektion überarbeitet ihre Spitalliste. Im Entwurf zeigt sich, dass die Andreasklinik ab 2023 den Auftrag für die Grund- und

Jetzt kommt doch politische Bewegung in die SpitallisteAuf der Traktandenliste für die kommende Kantonsrats-Sitzung ist zu sehen, dass «Die Mitte» ein Postulat und eine Interpellation zum Thema Spitalliste und Leistungen einreichen werden. Es ist auch gut möglich, dass noch weitere Parteien folgen werden. Gegenüber zentralplus sagte die «SVP Kanton Zug», dass sie am kommenden Montag in einer Sitzung das Thema besprechen werden.

zentralplus liegt das Postulat und die Interpellation vor, welche in die Sitzung kommen werden. Die Interpellation wurde von 18 Kantonsrätinnen und Kantonsräten unterzeichnet. Sie kommen aus, Hünenberg und Risch.«Die Mitte» sieht in der Spitalliste einige Unklarheiten fest

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Chamer Andreasklinik wehrt sich gegen Spitalplanung der Regierung - Regionaljournal Zentralschweiz - SRFKünftig soll die Grundversorgung im Zuger Kantonsspital in Baar konzentriert sein. Die Andreasklinik im fünf Kilometer entfernten Cham würde nur noch Wahleingriffe anbieten können. Von der Bündelung der Angebote erhofft sich der Regierungsrat eine Stärkung des Spitalstandorts Zug.

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Chamer Andreasklinik wehrt sich gegen Spitalplanung der Regierung - Regionaljournal Zentralschweiz - SRFKünftig soll die Grundversorgung im Zuger Kantonsspital in Baar konzentriert sein. Die Andreasklinik im fünf Kilometer entfernten Cham würde nur noch Wahleingriffe anbieten können. Von der Bündelung der Angebote erhofft sich der Regierungsrat eine Stärkung des Spitalstandorts Zug.

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).Moderation:.).Weggis unterwegs war, hielt plötzlich ein Auto neben ihm an.

Jetzt kommt doch politische Bewegung in die Spitalliste Auf der Traktandenliste für die kommende Kantonsrats-Sitzung ist zu sehen, dass «Die Mitte» ein Postulat und eine Interpellation zum Thema Spitalliste und Leistungen einreichen werden. Es ist auch gut möglich, dass noch weitere Parteien folgen werden. Gegenüber zentralplus sagte die «SVP Kanton Zug», dass sie am kommenden Montag in einer Sitzung das Thema besprechen werden. Die gab nun bekannt, dass das vierjährige Mädchen im Spital verstorben ist. zentralplus liegt das Postulat und die Interpellation vor, welche in die Sitzung kommen werden. Die Interpellation wurde von 18 Kantonsrätinnen und Kantonsräten unterzeichnet. Daher ging der 82-Jährige danach selbstständig ins Spital.

Sie kommen aus , Hünenberg und Risch. «Die Mitte» sieht in der Spitalliste einige Unklarheiten fest Was die Partei einerseits stört, ist die Benachteiligung einiger Gebiete im Kanton Zug. Genau geht es um: «Die offensichtliche Benachteiligung der Andreas Klinik und dem gesamten Ennetsee Gebiet», wie es in der Interpellation heisst. Auch gäbe es «Ungereimtheiten» in der Spitalliste. Der Kanton Zug habe gemäss einem Gutachten der Universität Basel im Vergleich mit den anderen Kantonen die niedrigsten kantonalen Zuschüsse pro Akutfall und Einwohner.

«Das ist ein wichtiger Hinweis, dass die beiden Zuger Akutspitäler ihre Leistungen nicht nur wirksam und zweckmässig, sondern auch wirtschaftlich erbringen», steht in der Interpellation. Daher will «Die Mitte» unter anderem von der Regierung wissen, ob die Regierung tatsächlich die neue Notfallstation in der Andreasklinik schliessen will. Das Kantonsspital sei auch teurer als die Andreas Klinik. Daher will die Partei wissen, warum sich die Regierung für die teurere Variante entschieden hat. Auch spricht die Partei die Stellen an.

«Ist sich der Regierungsrat (vor allem die Volkswirtschaftsdirektion) sich bewusst, dass mit dieser Kürzung der Leistungen Arbeits- und Ausbildungsplätze stark gefährdet werden?» Postulat kritisiert Pläne bei Geburtsversorgung Neben der Interpellation, wird auch ein Postulat von der Partei eingereicht. Unterzeichnet wurde das Postulat von den beiden «Die Mitte» Kantonsräte Jean Luc Mösch und Patrick Iten. Sie befassen sich mit den Ausbauplänen der Neonatolgie. Dies ist ein Spezialbereich der Kinder- und Jugendmedizin. Ein typischer Fall für diese Abteilung sind frühgeborene Babys.

Wie im Postulat zu entnehmen ist, wird die Rollenaufteilung der Zuger Spitäler noch separat in einem Projekt geklärt. «Jedoch ist bereits zu vernehmen, dass das angesichts den gestiegenen Geburtszahlen; erneut anstrebt die Neonatolgie auszubauen», schreiben die Postulanten. Im Moment haben das Luzerner Kantonsspital und das Zürcher Kinderspital für den Kanton Zug einen Leistungsauftrag. Einen Ausbau der eigenen Leistungen im Kanton Zug sei, laut Postulanten, nicht zielführend. Die Kantonsräte fordern von der Regierung, dass der bisherige Status beibehalten werden soll.

Der Leistungsauftrag mit Luzern und Zürich soll erneuert werden. Verwendete Quellen .