Mitmachen im Museum Tinguely – Echo und Verstärkung – das Publikum ist Teil der Performance

23.06.2022 11:47:00

Im Rahmen des Performance-Festivals «Bang Bang» im Museum Tinguely steht am kommenden Wochenende die Interaktion mit den Zuschauerinnen und Zuschauern im Vordergrund.

«Wir stehen auf demselben Boden»: Beim Performance-Festival «Bang Bang» im Museum Tinguely steht am kommenden Wochenende die Interaktion mit Besucherinnen und Besuchern im Vordergrund. (Abo)

Im Rahmen des Performance-Festivals «Bang Bang» im Museum Tinguely steht am kommenden Wochenende die Interaktion mit den Zuschauerinnen und Zuschauern im Vordergrund.

11.Auf der Suche nach der europapolitischen Parteipräsidenten-Allianz: GLP-Präsident Jürg Grossen.gehe es dem Nachbarland um Imperialismus - «und dabei wird es auch bleiben».Publiziert heute um 06:00 Uhr 2 2 Die ewige Heimmannschaft: Die Fussballer des FC Anstalten Witzwil spielen immer zu Hause, immer hinter der Gefängnismauer.

30–12.30 Öffentliche Führung «Bang Bang» 11.Davon liess sich GLP-Präsident Jürg Grossen inspirieren.30–17.Die Ukraine - einer der grössten Getreideexporteure der Welt - kritisiert hingegen, dass Russland durch eine Blockade ukrainischer Häfen die Ausfuhr von Getreide verhindere und damit eine Lebensmittelkrise provoziere.00 Event: Familiensonntag «Bang Bang» Talks 13–16 Uhr: La Ribot, Charlatan (Jean-Damien Fleury, Sarah Glaisen, Esther Maria Jungo, Adailton Santos), Romy Rüegger im Gespräch mit Julia Geröcs & Gabriel Studerus, Anne Käthi Wehrli und Tarek Lakhrissi Schön zu sehen gewesen sei dies am letzten Wochenende, ergänzt Chris Regn.Grossen formulierte einen Brief an den Bundesrat – in der Hoffnung, alle Parteipräsidenten ausser jenem der SVP würden diesen unterzeichnen.Der grossen Hitze rund um das Museum Tinguely entkommen, begannen einige Zuschauerinnen und Zuschauer, bei der Vorführung «Collective fragments continued» von Rahel El-Maawi, Anne Sylvie Henchoz, Dorothea Rust und Myriam Ziehli unbeschwert mitzutanzen.Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.

Die Grenzen zwischen Künstlerin und Zuschauerinnen und Zuschauern verschwammen, verschwanden.«Auch wir unterstreichen hiermit die Bedeutung unseres Verhältnisses zur EU und fordern eine rasche und umfassende Weiterentwicklung unserer Beziehungen», heisst es im Entwurf.16 weitere wurden demnach verletzt.Frage an die drei Künstlerinnen: «Braucht es nicht besonderen Mut, diese Grenze zu den Zuschauerinnen und Zuschauern fallen zu lassen?» Von Mut wollen die drei Frauen aber nicht reden.Lieber sprechen sie von alltäglichen Handlungen, vom Agieren im öffentlichen Raum und von einer besonderen Demokratisierung der Kunst.Die Schweiz müsse «zeitnah» und «auf pragmatische Weise» eine Weiterentwicklung und Sicherung der Beziehungen mit der EU erreichen.Sie ist nicht länger erhoben, erhaben oder abgehoben.Ukrainische Truppen im Osten von Einschliessung bedroht Im stark umkämpften ostukrainischen Gebiet Luhansk könnten ukrainische Einheiten um die Ortschaften Solote und Hirske von russischen Streitkräften eingeschlossen werden.Sondern im wahrsten Sinn des Wortes niederschwellig und greifbar.Es braucht mehr Einigkeit über die Parteigrenzen hinweg.

Eben: gleichwertig.Am kommenden Wochenende wird diese Interaktion im Rahmen von «Bang Bang» vielleicht erneut zum Tragen kommen.Doch Grossen zeigt sich überzeugt, dass allein schon der Wille zum Kompromiss ein wichtiges Zeichen wäre.EU-Ratspräsident schlägt Kandidatenstatus für Ukraine vor Die Entscheidung über einen möglichen Status der Ukraine als EU-Beitrittskandidat steht inzwischen unmittelbar bevor.Zum Beispiel am Samstagabend bei «Spiderweb of Leisure» von Anne Käthi Wehrli oder bei «Beast» von Tarek Lakhrissi.Damit das Ganze gelingt, braucht es auf jeden Fall auch die Bereitschaft der Zuschauerinnen und Zuschauer, sich einzulassen.«Mit diesem Brief wollen wir ein Zeichen setzen.Saemann, Regn und Mathis wissen aus ihrer Erfahrung, dass die eher Zurückhaltenden und Scheuen sich eher im Hintergrund halten, die Mutigen eher nach vorne kommen.» Damit würden die 27 Staats- und Regierungschefs, die sich bis Freitag in Brüssel treffen, der Empfehlung der EU-Kommission folgen.

Und dass in der Regel Frauen eher mitmachen als Männer.Ob das erhoffte Bündnis der Parteichefs zustande kommt, ist jedoch ungewiss.Den Gegenbeweis aber führen sie sogleich auch ins Feld: Am letzten Wochenende in der Kühle des Museums tanzten durchaus auch die Männer.Man darf gespannt sein, wie es am kommenden Wochenende wird.Mitte-Präsident Gerhard Pfister war am Montag für eine Stellungnahme nicht erreichbar.Markus Wüest ist Kulturchef der BaZ und stellvertretender Chefredaktor.Er hat in Basel Geschichte studiert und arbeitet seit 1990 als Journalist und Redaktor.Er möchte dem dossierverantwortlichen FDP-Aussenminister Ignazio Cassis nicht in den Rücken fallen.

Publiziert heute um 10:22 Uhr Fehler gefunden?.

Weiterlesen:
Basler Zeitung »
Loading news...
Failed to load news.

Appell zur EU-Politik – Parteipräsidenten ringen um eine EU-AllianzEin gemeinsamer Brief der Parteichefs an den Bundesrat: Das ist der Plan von GLP-Präsident Jürg Grossen. Ob die Bürgerlichen mitmachen, ist aber unklar. Ja ja, schreibt doch ein paar Briefe 🤣 EU-Turbos schnappen über. Wer seine Finger in Scheisse steckt, stink auch nach 5 mal Hände waschen. Finger raus aus diesem untergehenden EU Sumpf!

Ukrainische Truppen im Osten von Einschliessung bedroht – das Nachtupdate ohne BilderKurz vor der Entscheidung über einen möglichen Status der Ukraine als EU-Beitrittskandidat hat Präsident Wolodymyr Selenskyj weitere Sanktionen gegen …

Fussball hinter Mauern – Gedealt, geprügelt, Gefängnis: Nun spielen sie in der Liga gegen das EDAAuf dem Platz zeigt sich, wer bereit ist für das Leben draussen: ein Matchtag mit dem FC Anstalten Witzwil, der immer nur zu Hause spielt – und plötzlich erfolgreich ist.

Die Causa Fehlmann im Grossen Rat – Regierung und GPK geraten sich in die HaareBei der Beratung des Berichts der Geschäftsprüfungskommission zur Kündigung von Museumsdirektor Marc Fehlmann und zu den weiteren Wirren am Historischen Museum Basel werfen sich beide Seiten Lücken vor. (Abo)

Globaler Hunger - Mehr Biosprit, mehr Hunger: ein fataler KreislaufMehr Biosprit, mehr Hunger: ein fataler Kreislauf: Der UkraineKrieg hat das globale Ernährungsproblem verschärft. Trotzdem wird ein Teil der Ernte noch immer für Biosprit verwendet. Die dummen Politiker ebenso :) Wir sollten uns endlich von einigen 'grünen' Irrtümern verabschieden. Dazu gehören der Biosprit, Holzpellets und Anti-Atom. Und Ackerflächen mit Solarpanel zugestellt oder mit Windkraftanlagen zubettoniert

Gesichtslähmung von Justin Bieber – Was die Gürtelrose im Gesicht anrichtetJustin Bieber leidet am Ramsay-Hunt-Syndrom. Was ist das für eine Krankheit, wie wird sie behandelt, und werden Betroffene wieder vollständig gesund? (Abo)