Mit dem Tesla im Sperrbezirk

Für Deutschschweizer Tesla-Fahrer beginnt die Fahrt im neuen Auto in Endhöri – sehr glamurös ist das nicht.

25.5.2019

Für Deutschschweizer Tesla-Fahrer beginnt die Fahrt im neuen Auto in Endhöri – sehr glamurös ist das nicht.

Alle Deutschschweizer Tesla-Fahrer und -Fahrerinnen müssen ins Zürcher Unterland nach Endhöri. Statt cleanem Design gibt es hier bünzlige Industrie – eine Verlegenheitslösung.

Für Deutschschweizer Tesla-Fahrer beginnt alles in diesem Endhöri – ein kleiner Ortsteil der Gemeinde Höri im Zürcher Unterland. Dort, ennet der Glatt, steht eine Fabrikhalle, 110 Meter lang, 35 Meter breit, der Sockel gelb gestrichen, oben graue Metallelemente, die beiden Eingänge an der Längsseite in ausgebleichtem Bordeauxrot. Dahinter: Sperrgebiet – Fotografieren und Filmen verboten. Zutritt erhält nur, wer für

Um Glamour geht es bei Tesla nicht, aber das versteht ihr nicht. Der Artikel ist voll von Nebensächlichkeiten & hat offensichtlich zum Ziel, Tesla schlecht zu machen. Die Presse macht sich einmal mehr zum Helfer von Big-Oil, Big-Auto etc. im Kampf gegen Tesla pasiegrist

Gefilmt wird auch in der Halle. Hoch oben, über zwei alten Faltanzeigen-Uhren, die wohl schon länger stillstehen, zeichnete eine Kamera alles auf. Es gibt kaum ein Unternehmen, dessen Image und Erscheinung cleaner sind als ­Tesla. Die Halle in Höri steht da in offensichtlichem Kontrast. Der Weg, den die Autos hier zurücklegen, ist ziemlich hobbymässig mit gelbem Klebeband auf dem Boden markiert. «READY DELIVERY» hat jemand die letzte Spur beschriftet. Von da gleiten die Wagen still in einen mit einer weissen Bretterwand abgetrennten Teil. Hier werden sie rückwärts parkiert, damit der neue Fahrer, die neue Fahrerin, ihren neuen Wagen mit Zug aus der Halle und in ihr neues Leben fahren kann.

Besonders in Zürich verkaufen sich die Elektroautos gut, ebenso in und um Zug und Lausanne. Wie gut, das haben die Datenanalysten ausgezählt: Lediglich in 22 Gemeinden des Kantons gab es laut Statistik Kanton Zürich im vergangenen Jahr keinen Tesla. Die höchste Tesla-Dichte pro 1000 Einwohner wies Neerach aus, eine Nachbargemeinde Höris. 15 Tesla waren dort gemeldet, das entspricht 6,5 pro 1000 Einwohner. In Höri selbst waren es derweil drei Teslas, bei rund 2800 Einwohnerinnen und Einwohnern.

Die Lagerhalle scheint wie eine Art Timetunnel. Bild: Urs Jaudas

Noch ein letzter Blick auf die Lagerhalle in Endhöri. Bild: Urs Jaudas

Weiterlesen: Tages-Anzeiger

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