Mit 287 km/h und illegale Rennen - Polizei verhaftet 12 Personen und stellt Autos sicher

Mit bis zu 287 km/h auf der Autobahn und mehrere illegale Rennen: Polizei verhaftet zwölf Personen im Kanton Zürich.

04.05.2021 09:35:00

Mit bis zu 287 km/h auf der Autobahn und mehrere illegale Rennen: Polizei verhaftet zwölf Personen im Kanton Zürich.

Der Kantonspolizei Zürich und der Zürcher Staatsanwaltschaft ist ein Schlag gegen die Raser-Szene gelungen. 12 Personen wurden verhaftet.

6Die Kantonspolizei Zürich und die Zürcher Staatsanwaltschaft haben am 20. sowie am 27. April in einer koordinierten Aktion an verschiedenen Orten im Kanton Zürich Hausdurchsuchungen durchgeführt.Mehrere Fahrzeuge wurden sichergestellt und insgesamt zwölf Personen verhaftet.

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Die Stadtpolizei stellte unter anderem diese Fahrzeuge sicher. (April 2021)Stadtpolizei ZürichIm Nachgang zu einer Anfang 2019 durchgeführten Aktion gegen die Raser-Szene ging die Kantonspolizei Zürich weiteren Hinweisen nach. Nach längeren und umfangreichen Ermittlungen hat sie am 20. und 27. April im Auftrag der Zürcher Staatsanwaltschaft an mehreren Orten im Kanton Zürich Hausdurchsuchungen durchgeführt, Fahrzeuge sichergestellt sowie zwölf Personen aus der Schweiz, Italien, Nordmazedonien, Serbien sowie Bosnien und Herzegowina verhaftet. Wie es in einer Mitteilung heisst, sind die elf Männer und eine Frau zwischen 24 und 40 Jahre alt.

Den Beschuldigten werden diverse Raserfahrten mit Geschwindigkeiten bis 287 km/h auf Autobahnen und knapp 200 km/h ausserorts sowie diverse illegale Rennen auf öffentlichen Strassen mit leistungsstarken, teilweise getunten Autos vorgeworfen. Die Staatsanwaltschaft hat gegen zwölf Personen Strafverfahren wegen verschiedenen Raserdelikten eröffnet. Bei vier Beschuldigten hat das Zwangsmassnahmengericht auf Antrag der Staatsanwaltschaft Untersuchungshaft angeordnet. headtopics.com

Hintergründe und genauer Ablauf der Delikte sind Gegenstand der weiteren gemeinsamen Ermittlungen von Kantonspolizei und Staatsanwaltschaft. Bis zu einer rechtskräftigen Verurteilung gilt für alle Beschuldigten die Unschuldsvermutung.Schlag gegen Raser-Szene 2019

Die Kantonspolizeien St. Gallen, Thurgau und Zürich haben im Januar 2019 in einer gemeinsamen Aktion zusammen mit den Staatsanwaltschaften derselben Kantone an verschiedenen Orten Hausdurchsuchungen durchgeführt und 21 Männer festgenommen sowie Fahrzeuge sichergestellt. Die Staatsanwaltschaft Zürich eröffnete gegen sechs, die Staatsanwaltschaft Thurgau gegen acht und die Staatsanwaltschaft St. Gallen gegen sieben Personen Strafverfahren wegen qualifizierter grober Verletzung der Verkehrsregeln, Gehilfenschaft dazu und weiteren Delikten. Bisherige Abklärungen ergaben, dass Rennen zu verschiedenen Tages- und Nachtzeiten auf verschiedenen Strassenabschnitten in den entsprechenden Kantonen stattfanden. Umfangreiche Recherchen führten schliesslich zu den Tatverdächtigen.

Laut einer Mitteilung wurden damals im Kanton St. Gallen 17 Personen, im Kanton Thurgau zwei Personen sowie im Kanton Zürich zwei Personen festgenommen. Zudem wurden an sämtlichen Wohnorten Hausdurchsuchungen durchgeführt und drei Fahrzeuge sichergestellt. Bei den Beschuldigten handelt es sich um Montenegriner, Mazedonier, Kosovaren, Serben und Schweizer im Alter zwischen 21 und 38 Jahren mit Wohnsitz in den drei Kantonen. Den Beschuldigten werden mehrfache und schwere Widerhandlungen gegen das Strassenverkehrsgesetz (teilweise auch Verletzung des Rasertatbestandes) vorgeworfen. Nach den Befragungen durch die Polizei wurden sie den zuständigen Staatsanwaltschaften zugeführt, welche weitere Massnahmen prüfen werden.

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287 auf schweizer Autobahnen ist also kein Problem. Warum dürfen wir dann nur 120 fahren? Wäre doch mal cool, wenn die Medien das Waldsterben der 80er Thematisieren und weshalb die temporären Beschränkungen von damals, heute noch gelten?!?! Richtig so,!!!! Bravo Bravo,!!!!!!! Oh man, die Karren sind weg! Schweizer Gesetze sind streng.

Bravoooo , weg mit den Rasern, in den Schredder mit deren Autos! Schmeisst diese Balkanidioten aus der Schweiz. Autos verschrotten!! Sorry aber warum Hausdurchsungen für einen Raserdelikt? Wo ist da die Logik? Wie es aussieht darf die Polizei jetzt alles und Hausdurchsuchungen werden wie Bonbons überall verteilt. Willkommen im faschistischen Überwachungsstaat.

Die Schweiz ist ein menschenfeindlicher Polizeistaat. Es wird hier gehandelt als hätten diese Leute Leute ermordet und tonnenweise Drogen verkauft. Ein Führerscheinentzug und Bussen hätten gereicht. Und die umfangreichen Ermittlungen heisst Bespitzelung des eigenen Volks überall. Das sind Idioten. Danke für die Nennung der Nationalitäten. Es stellt sich die Frage, ob diese Fahrer nicht auch ohne Via Sicura gebührend hätten zur Rechenschaft gezogen werden können. Mittlerweile wird ja die gesamte Bevölkerung mittels diesem Gesetz zumindest abkassiert.

Allen Beteiligten für ein paar Jahre den Führerschein entziehen und ihre Autos verschrotten. Das wäre die richtige Strafe. Raserszene? Was es nicht alles heutzutage gibt!