Mindeststeuer für Konzerne - Schweiz will OECD-Mindeststeuer ab 2024 erheben

13.01.2022 18:35:00

Die globalen Konzernsteuerregeln sollen in der Schweiz per Anfang 2024 umgesetzt werden. Das beschloss der Bundesrat.

Konzernsteuerregeln, Schweiz

Die globalen Konzernsteuerregeln sollen in der Schweiz per Anfang 2024 umgesetzt werden. Das beschloss der Bundesrat .

Die globalen Konzernsteuerregeln sollen in der Schweiz per Anfang 2024 umgesetzt werden. Das beschloss der Bundesrat .

Der Bundesrat beschloss, die Mindeststeuer mit einer Verfassungsänderung umzusetzen und erlässt zunächst eine temporäre Verordnung. Die Mindeststeuer soll von international tätigen Unternehmen mit mindestens 750 Millionen Euro Jahresumsatz erhoben werden. Für ausschliesslich im Inland tätige sowie kleine und mittelgrosse Firmen (KMU) soll sich nichts ändern.

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So will der Bundesrat den OECD-Mindeststeuer umsetzenDie neuen globalen Konzernsteuerregeln sollen in der Schweiz per Anfang 2024 umgesetzt werden. Der Bundesrat will dies temporär mit einer Verordnung tun, die …

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Die Schweiz will die von der Staatengemeinschaft beschlossene Mindeststeuer von 15 Prozent für grosse Konzerne per 1.fest, können andere Länder die unterbesteuerten Unternehmen zusätzlich besteuern.» und werfen Ihnen vor, dass Kleinverlage kaum von der Förderung profitieren würden.Drucken Teilen Er leitet eine von insgesamt drei Sparten der Siemens AG: Matthias Rebellius.

Januar 2024 umsetzen. «Die Übernahme der Mindestbesteuerung ins Schweizer Recht stellt sicher, dass grosse Konzerne nicht in ausländische Verfahren verwickelt werden», erklärte das Finanzdepartement. Dazu kommen rund 2000 bis 3000 ausländische Tochterfirmen. Auch soll die Schweiz keine ihr zustehenden Steuereinnahmen verschenken. Zweitens werden mit dem Medienpaket insbesondere die kleinen und mittleren Zeitungen und Online-Angebote in den Regionen sowie die Lokalradios unterstützt. Der Bundesrat beschloss, die Mindeststeuer mit einer Verfassungsänderung umzusetzen und erlässt zunächst eine temporäre Verordnung. Viele Details seien aber noch offen. Die Mindeststeuer soll von international tätigen Unternehmen mit mindestens 750 Millionen Euro Jahresumsatz erhoben werden.

Für ausschliesslich im Inland tätige sowie kleine und mittelgrosse Firmen (KMU) soll sich nichts ändern. «Gewisse Unternehmen werden höher belastet», schrieb das Eidgenössische Finanzdepartement (EFD) am Donnerstag. Zudem erhalten Lokalradios und das Regionalfernsehen zusätzliche Mittel. 02:53 Video Aus dem Archiv: Wird die Schweiz die Mindessteuer zu spüren bekommen? Aus Tagesschau vom 06.06. Für rein national orientierte Unternehmen und für KMU soll sich nichts ändern.2021. Das steht so im Gesetz. abspielen 300 Schweizer Firmen betroffenNach früheren Angaben von Finanzminister Ueli Maurer werden 200 bis 300 Schweizer Firmen unter diese Regel fallen.» Spielraum für Kantone Laut EFD soll die Mindeststeuer zudem «zielgenau und unter Wahrung des Föderalismus erhoben werden».

Dazu kommen rund 2000 bis 3000 ausländische Tochterfirmen. Im vergangenen Oktober hatten sich 136 Staaten auf Details einer globalen Steuerreform geeinigt. Insbesondere Tiefsteuerkantone fürchten sich vor dem Wegzug von Firmen. Was sagen Sie dazu? Sommaruga : Wir haben die verschwundenen Zeitungstitel im Internet publiziert, das ist ganz einfach nachprüfbar. Die OECD geht von zusätzlichen Einnahmen von 150 Milliarden Dollar pro Jahr aus. . Die Kantone erheben die zusätzlichen Steuern auch.