Militäroperation gegen Gazastreifen dauert an

Zahlreiche Tote auf beiden Seiten: Die Raketenangriffe von Hamas und israelischer Armee dauern in der Nacht an.

12.05.2021 06:34:00

Zahlreiche Tote auf beiden Seiten: Die Raketenangriffe von Hamas und israelischer Armee dauern in der Nacht an.

Der Konflikt zwischen Israelis und Palästinensern ist eskaliert. Die Hamas und die israelische Armee beschiessen sich gegenseitig mit Raketen.

Fünf Tote auf israelischer SeiteIn der israelischen Stadt Lod bei Tel Aviv sind ein Mann und ein Mädchen durch Raketen aus dem Gazastreifen getötet worden. Ihr Auto sei von einem Geschoss getroffen worden, teilte die israelische Polizei am Mittwoch mit. Das Mädchen sei noch vor Ort gestorben, der etwa 40 Jahre alte Mann sei im Krankenhaus für tot erklärt worden. Die Zahl der seit Montagabend durch Raketenbeschuss aus dem Gazastreifen getöteten Israelis stieg damit auf fünf.

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Schwangere Palästinenserin getötetIm palästinensischen Gebiet steigt die Zahl der Todesopfer auf 35. Neu dazu gekommen sind drei Menschen, die in einem von Israel getroffenen Wohnhaus in Gaza City ums Leben kamen. Bestätigt wurde auch der Tod einer schwangeren Frau und ihrem fünfjährigen Sohn im Süden von Gaza.

Israel lehnt Waffenstillstandsangebot abIsrael soll ein Waffenstillstandsangebot abgelehnt haben, wie türkische Medien palästinensische Quellen zitieren. Ägypten und die Vereinten Nationen sollen gemäss «The Times of Israel» zwischen Israel und der Hamas vermitteln. headtopics.com

Hamas feuert 200 Raketen abDie radikalislamische Hamas hat am Mittwoch nach eigenen Angaben mehr als 200 Raketen in Richtung Israel abgeschossen. Der bewaffnete Arm der Hamas teilte mit, er feuere derzeit 110 Geschosse auf Tel Aviv und 100 weitere auf die Stadt Beerscheva ab. Die Attacke sei eine Antwort auf israelische Angriffe im Gazastreifen. (AFP)

Erneut Raketenalarm in Tel AvivIn der israelischen Küstenmetropole Tel Aviv ist am frühen Mittwochmorgen erneut Raketenalarm ausgelöst worden. Die Stadt stehe abermals unter Beschuss, teilte das israelische Militär mit. «Familien werden aufgeweckt und eilig in Schutzräume gebracht», hiess es auf der Twitter-Seite der Armee. (DPA)

Ausnahmezustand für Stadt LodDie israelischen Behörden haben in der Stadt Lod den Ausnahmezustand verhängt, nachdem es nach Polizeiangaben zu «Ausschreitungen» der arabischen Minderheit gekommen war. Der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanyahu habe am Mittwoch grünes Licht dafür gegeben, teilte sein Büro mit. Zuvor war es in der im Zentrum des Landes gelegenen Stadt laut der israelischen Polizei nach dem gewaltsamen Tod eines arabischen Israelis zu «Ausschreitungen» der örtlichen arabischen Minderheit gekommen. (AFP)

Notfallsitzung im Uno-SicherheitsratAngesichts der zunehmend entfesselten Gewalt in Nahost soll der Uno-Sicherheitsrat zum zweiten Mal binnen weniger Tage zu einer Dringlichkeitssitzung zusammenkommen. Die für Mittwochvormittag in New York angesetzten Beratungen wurden Diplomaten zufolge von China, Tunesien, Norwegen, Frankreich, Estland, Irland, St. Vincent und die Grenadinen, Niger und Vietnam initiiert. Der Uno-Nahostbeauftragte Tor Wennesland soll das mächtigste Uno-Gremium bei dem Treffen hinter verschlossenen Türen über die Lage informieren. headtopics.com

Coronavirus: Alle News zur aktuellen Situation Maske in Zug, Bus, Tram: Gegner verlieren vor Gericht - Blick Medienkonferenz um 15.15 Uhr - Beschliesst der Bundesrat heute die Lockerung der Maskenpflicht?

Der 15-köpfige Rat konnte sich bei einer ersten Sitzung am Montag nicht auf eine gemeinsame Stellungnahme einigen. Ein Entwurf Norwegens sah Kreisen zufolge neben der Verurteilung der Gewaltspirale zwischen Israelis und Palästinensern auch die Erklärung der Besorgnis über mögliche Vertreibungen von palästinensischen Familien aus Ost-Jerusalem vor. Diese Positionierung sei aber am Widerstand der USA gescheitert, hiess es. (DPA)

Synagoge angezündetIn der Stadt Lod bei Tel Aviv, in der Juden und Araber gemeinsam leben, ist es am Dienstagabend zu schweren Ausschreitungen gekommen. Nach Medienberichten schändeten arabische Einwohner eine Synagoge und setzten sie in Brand. Ausserdem seien Dutzende Autos in Brand gesetzt und Fenster von Geschäften eingeworfen worden. Der Bürgermeister von Lod, Jair Revivo, sprach im Fernsehen von einem «Bürgerkrieg» in der Stadt und forderte eine sofortige Ausgangssperre. Auch in den arabisch geprägten Orten Akko im Norden des Landes und in Jaffa bei Tel Aviv kam es zu schweren Zusammenstössen.

Jüdische Einwohner warfen der Polizei einen kompletten Kontrollverlust vor und forderten die Entsendung von Soldaten in die Stadt. Ministerpräsident Benjamin Netanjahu und Verteidigungsminister Benny Gantz einigten sich daraufhin auf die Entsendung mehrerer Bataillone von Grenzpolizisten, um in der Stadt die Ruhe wiederherzustellen. (DPA)

Dienstag, 11.05.2021Berichte über UnruhenIsraelische Medien berichten über Ausschreitungen in den Städten Ramla und Lod, die beide östliche von Tel Aviv liegen. Dort war es bereits am Montag zu Gefechten zwischen jüdischen Bewohnern und israelischen Arabern gekommen. Mehrere Polizei-Bataillone wurden nach Lod geschickt. headtopics.com

Ausserdem seien am späten Dienstagabend wieder die Alarmsirenen in Städten nahe des Gazastreifens zu hören gewesen.Martialische WorteDer israelische Premierminister Benjamin Netanyahu kündigte an, dass die Hamas für ihre Taten «zahlen» werde und: «Sie haben Blut an ihren Händen.» Die Gefechte würden noch einige Zeit andauern.

Seine Militärs würden weiterhin Operationen im Gazastreifen durchführen. Insgesamt seien bereits 500 Ziele im Gazastreifen angegriffen worden, erklärte die Armeespitze.Ein hochrangiges Mitglied der Hamas erklärte hingegen, man habe «die Schlacht um Jerusalem» gewonnen. Er sprach damit einen verhinderten Marsch in der Altstadt Jerusalems zum Gedenktag der Eroberung Ost-Jerusalems an.

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«Wir haben ein Gleichgewicht mit Israel hergestellt. Unsere Leute sind stolz auf uns», führte Ismail Haniyeh gemäss der «Times of Israel» weiter aus.Ölpipeline getroffenBei einem Raketenangriff aus dem Gazastreifen wurde offenbar eine Ölpipeline im Süden Israels getroffen. Die Leitung verläuft zwischen den Städten Aschkelon und Eilat. Auf Fernsehbildern ist zu sehen, wie Behälter in Flammen stehen. (DPA)

Flughafen Tel Aviv wieder offenDer Flughafen Ben Gurion in Tel Aviv ist nach einer einstündigen vorübergehenden Schliessung durch die Behörden wieder geöffnet worden.Internationale ReaktionenDer deutsche BundesaussenministerHeiko Maas

verurteilte die Raketenangriffe aus dem Gazastreifen auf Israel scharf. «Dass es jetzt noch eine derartige Eskalation der Gewalt gibt, ist weder zu tolerieren noch zu akzeptieren, und das haben wir auch gegenüber der Palästinensischen Autonomiebehörde sehr deutlich gemacht», sagte Maas. Die Raketenangriffe müssten sofort beendet werden. «Israel hat in dieser Situation das Recht auf Selbstverteidigung», fügte Maas hinzu.

Russlandrief alle Seiten zur Zurückhaltung auf.In New York zeigte sichUN-Generalsekretär António Guterressehr besorgt über die «schwerwiegende Eskalation im besetzten palästinensischen Gebiet und in Israel» sowie in Gaza, wie ein Sprecher mitteilte. «Er ist zutiefst traurig über die zunehmende Zahl von Opfern – darunter Kinder – wegen israelischer Luftangriffe in Gaza sowie Todesfälle in Israel durch Raketen, die aus Gaza abgefeuert wurden.»

Die Aussenminister derhaben den Internationalen Strafgerichtshof zu Ermittlungen gegen Israel wegen möglicher Kriegsverbrechen aufgefordert. (DPA)Frau nahe Tel Aviv getötetBei einem Raketenangriff militanter Palästinenser im Gazastreifen auf die Umgebung von Tel Aviv ist eine Frau ums Leben gekommen. Nach Medienberichten starb in der Stadt Rischon Lezion eine Frau bei einem direkten Einschlag der Rakete. Die Rettungsorganisation Zaka bestätigte den Todesfall.

Die radikalislamische Hamas hatte am Abend nach eigenen Angaben 130 Raketen auf Tel Aviv abgefeuert. Die Hamas erklärte, die Raketenangriffe seien die Antwort auf einen israelischen Luftangriff, bei dem zuvor ein Hochhaus im Gazastreifen zerstört worden war. In Tel Aviv und in umliegenden Städten heulten die Alarmsirenen, am internationalen Flughafen von Tel Aviv wurde der Flugverkehr vorübergehend eingestellt.

Flughafen geschlossenNach Raketenangriffen auf Tel Aviv hat Israel den internationalen Flughafen in der Stadt geschlossen. Die Verkehrsbehörde teilte am Dienstagabend mit, dieser Schritt sei notwendig, «um die Verteidigung des Himmels über dem Land zu ermöglichen».

Zuvor wurden aus dem Gazastreifen Raketen auf Tel Aviv abgefeuert. Die Hamas erklärte, sie habe insgesamt 130 Raketen abgeschossen und sprach von einer Reaktion auf die Zerstörung eines Hochhauses in Gaza wenige Stunden zuvor.Tote in Gazastreifen

Bei israelischen Angriffen auf Ziele im Gazastreifen wurden bis zum Nachmittag palästinensischen Angaben zufolge 28 Menschen getötet, darunter zehn Kinder. Rund 150 Menschen wurden demnach verletzt. Die israelischen Behörden betonten, die Angriffe richteten sich vor allem gegen militärische Ziele im Gazastreifen. Dabei seien 17 ranghohe Mitglieder militanter Palästinensergruppen getötet worden.

Hochhaus zerstörtBei einem israelischen Luftangriff im Gazastreifen ist am Dienstagabend ein Hochhaus zerstört worden. Das zwölfstöckige Haus im Stadtzentrum von Gaza, in dem sich auch mehrere Büros der radikalislamischen Hamas befanden, stürzte vollständig ein, wie Journalisten der Nachrichtenagentur AFP berichteten. Der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanyahu hatte zuvor angekündigt, die Angriffe auf das Palästinensergebiet als Reaktion auf massiven Raketenbeschuss zu verstärken.

Gegenseitiger Raketenbeschusserste Raketenaus dem Gazastreifen auf Gebiete in Israel. Verletzt wurde dabei niemand. Die israelische Armee reagierte umgehend und nahm Ziele im Gazastreifen unter Beschuss.Am Abend feuerte die Hamas erneut Raketen ab: dieses Mal in Richtung Jerusalems. Die Behörden vor Ort sollten das Gebiet rund um den Tempelberg räumen, hatten Vertreter der militanten Organisation verlangt, doch die israelische Seite reagierte nicht darauf. Bis am Dienstagmorgen wurden daraufhin mehr als 200 Raketen auf Israel abgefeuert. Mehr als 90 Prozent davon wurden gemäss Angaben des Militärs vom Schutzschirm «Iron Dome» abgefangen. Am Dienstagnachmittag gab es ausserdem Meldungen über eine leerstehende Schule in Israel, die getroffen worden sei.

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Bringt SIE zu ENDE! Ihr wisst, das in diesem Fall, die Templer ausrücken müssen? Wenn die zwei sich bekriegen, rückt die Templerbastion aus. Weil Ihnen der Berg, in Wahrheit gehört. Es war auch nie anders, Juden und Moslems sind von Ihnen 'geduldet'. Mehr nicht. Sempre Temples Typisch. Und wo he gönd beid nachher? Zu eus. Da chönt ich chotze, dä Dräcksverein (Beid) sölle sich am Beste gegesittig so erschiesse, das keine je be eus achunt. Punkt.

FreePalestine Mein Herz bricht für die Menschen in Palästina. Israel, der Apartheidstaat, begeht ständig Kriegsverbrechen! SaveGaza SavePalestin Die Welt ist immer noch in beschämender Stille gegenüber dem brutalen zionistischen Terror

Israels Luftwaffe zerstört Hochhaus in Gaza – Frau nahe Tel Aviv getötetDer Konflikt zwischen Israelis und Palästinenser droht wieder zu eskalieren. Die Hamas und die israelische Armee beschiessen sich gegenseitig mit Raketen. Lediglich einseitige Berichterstattung Wann wird dieser Terrorstaat gestoppt. Es reicht! Dieses Video zeigt wie schadenfreudig die Israilisten sind, allerdings verbirgt sie eine Überrachung!!!

Zusammenstösse mit Israel: Drei Palästinenser-Kinder in Gaza getötetBei einem israelischen Luftangriff im Gazastreifen sind am Montag nach Angaben des Gesundheitsministeriums in Gaza neun Palästinenser getötet worden, drei davon Kinder.

Zürich hat jetzt eine Meldestelle für sexuelle Belästigung - BlickDie Stadt Zürich will stärker gegen sexuelle Belästigungen vorgehen. Neu können Opfer und Zeugen Vorfälle online melden. Für importierte Gewalt noch mehr Pseudo Sozi Stellen? Schade um jeden Steuer Franken Lernt euch zu wehren, petzen ist was für Opfer! Es nur noch Lächerli die Gesellschaft von Heute !

Zürcher Kirchen stellen sich gegen den Vatikan: Seelsorger segnet homosexuelle PaareKirchen haben europaweit heute gleichgeschlechtliche Paare gesegnet – aus Protest gegen den Vatikan. Auch Zürichs Katholiken machten mit. NO-GO!!!!

Chicago besiegt Dallas - Kurashev und Suter mit Assists für die BlackhawksDie Schweizer NHL-Rookies Philipp Kurashev und Pius Suter bereiten beim 4:2-Heimsieg von Chicago gegen Dallas je einen Treffer vor. srfhockey

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