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«Meine Kinder hätten mich umgebracht»: Wie der Pharma-Chef vom Gutmensch zum Buhmann wurde

AstraZeneca-Fiasko: Wie der Pharma-Chef Soriot vom Gutmensch zum Buhmann wurde.

18.04.2021 17:29:00

AstraZeneca-Fiasko: Wie der Pharma-Chef Soriot vom Gutmensch zum Buhmann wurde.

Von der Schweiz bis in die USA stösst der Billig-Impfstoff von AstraZeneca auf Widerstände. Der Konzernchef Pascal Soriot muss seine hochfliegenden ethischen Ansprüche begraben. Kann er sich trotzdem halten?

Früher, in der Banlieue-Schule ausserhalb von Paris, musste sich Pascal Soriot mit seinen Fäusten nur gegen ein paar böse Buben wehren. Jetzt hat er die halbe Welt gegen sich. Eigentlich verrückt: Da wollte der 61-jährige Franzose den Planeten vor dem nicht minder bösen Virus schützen, und das wohlgemerkt ohne jede Gewinnmarge. Während die US-Konkurrenten Pfizer und Moderna von ihren Vakzinen zweistellige Milliardenprofite verbuchen, liefert Soriots Unternehmen AstraZeneca zum Selbstkostenpreis von weniger als 2

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Euro.Da das Astra-Mittel in einem gewöhnlichen Kühlschrank haltbar bleibt, ist es auch geeignet für Lieferungen in ärmere Länder. Ohne AstraZeneca, ohne Pascal Soriot käme die globale WHO-Initiative Covax für faire Vakzin-Verteilung bis in Drittweltstaaten kaum vom Fleck.

Warum wird der Impfstoff zum Fiasko?Der unprätentiöse Idealist aus der Pariser Banlieue erzählt gerne, das sei nicht sein Werk: Die Oxford University habe im Hinblick auf eine Kooperation verlangt, dass er den Vektorimpfstoff als Non-Profit-Unternehmung aufziehe. «Und meine headtopics.com

Kinderhätten mich umgebracht, wenn ich nicht mitgemacht hätte», bemerkt Soriot selbstlos.Warum droht nun, was so gut begann, in einem Fiasko zu enden? Einiges erklärt sich aus der Biographie des untypisch anglophilen Franzosen. Der Sohn eines einfachen Steuerbeamten und Pferdenarr, der als 20-Jähriger die mehrköpfige

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Rolle der Kinder in der Pandemie - BAG beurteilt Kinder trotz neuer Erkenntnisse als selten ansteckendDie Taskforce kommt zum Schluss, dass Kinder das Coronavirus übertragen können. Das BAG hingegen stuft dies weiterhin als «selten» ein. Verdammte schweinerei was das BAG rauslässt..unsere Kinder,die Zukunft!,werden nicht ausreichend geschützt,es gibt bereits Kinder mit LongCovid Folgen,jedes Kind ist eines zu viel,stattdessen kümmert man sich um die 100 jährigen..BAGout Gehört „sich täglich mit solchen Äusserungen lächerlich machen“ eigentlich zum Konzept von BAG und dieser komischen Taskforce? Seit über 14 Monaten ist aus verschiedenen Quellen klar, dass die Aussage über Kinder nicht korrekt ist. Damals wie auch heute hält man stur an dieser Aussage fest. Den „Schwarzen Peter“ Schule/ Kinder ist und bleibt eine heisse Kartoffel die hin und her geschoben wird. Traurig!

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