Mehr Sicherheit für Velofahrer in der Stadt Luzern: Junge Grüne fordern Velo-Haltestangen

27.06.2022 14:16:00

Mehr Sicherheit für Velofahrer in der Stadt Luzern: Junge Grüne fordern Velo-Haltestangen und Velolift

«Mehr Sicherheit Für Velofahrer: Junge Grüne Fordern Velo-Haltestangen Und Einen Velolift, Stadt Region Luzern»

Vor allem bei Rot-Lichtsignalanlagen ist das Losfahren für Velofahrerinnen und Velofahrer nicht einfach. Die Jungen Grüne fordern deshalb Velo-Haltestangen und einen Velolift

Mehr Sicherheit für Velofahrer in der Stadt Luzern: Junge Grüne fordern Velo-Haltestangen und Velolift

Bild: Kenneth NarsAls Velofahrerin oder Velofahrer kennt man das Problem: Wenn man bei einem Rotlicht anhalten muss, braucht es danach beim Losfahren etwas Übung, um nicht aus dem Gleichgewicht zu geraten. Viele behelfen sich damit, beim Halten einen Fuss auf einen Trottoir-Randstein oder das Mäuerchen einer Mittelinsel zu setzen oder sich an der Ampelstange festzuhalten.

Das soll sich nun ändern, wenn es nach den Jungen Grünen geht. Sie fordern mit einem Vorstoss im Luzerner Stadtparlament Velohaltebügel, Velohaltestangen oder Velogeländer im Stadtverkehr. Damit soll Velofahrerinnen und Velofahrern insbesondere bei Rotlichtanlagen das Losfahren erleichtert und das Weiterfahren bequemer werden.

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JStudhalter und IrinaStudhalter, so wird das Verständnis für Radfahrende sicher nicht gefördert. Aus meiner Sicht völlig kontraproduktiv zu den Bestreben die Radfahrenden besser in den Verkehr zu integrieren! Aber vielleicht verstehe ich das als Nicht-Politiker einfach nicht 🤔 Wer nicht fähig ist, aus dem Stand einigermassen geradeaus loszufahren, gehört nicht in den Strassenverkehr. Ende der Geschichte.

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Das Losfahren bei Rotlichtsignalen soll für Velofahrerinnen und Velofahrer sicherer werden, fordern die Jungen Grünen.Audio Archiv: Bauarbeiter leiden unter Stress und Zeitdruck 03:27 min, aus Rendez-vous vom 25.Bild » (Bezahlartikel) ergeben, dass Carina durch «Gewalt gegen den Hals» ums Leben gekommen war.).

Bild: Kenneth Nars Als Velofahrerin oder Velofahrer kennt man das Problem: Wenn man bei einem Rotlicht anhalten muss, braucht es danach beim Losfahren etwas Übung, um nicht aus dem Gleichgewicht zu geraten. Viele behelfen sich damit, beim Halten einen Fuss auf einen Trottoir-Randstein oder das Mäuerchen einer Mittelinsel zu setzen oder sich an der Ampelstange festzuhalten.2020. Das soll sich nun ändern, wenn es nach den Jungen Grünen geht. Der 26-jährige Elektroniker B. Sie fordern mit einem Vorstoss im Luzerner Stadtparlament Velohaltebügel, Velohaltestangen oder Velogeländer im Stadtverkehr. Laufzeit 3 Minuten 27 Sekunden. Damit soll Velofahrerinnen und Velofahrern insbesondere bei Rotlichtanlagen das Losfahren erleichtert und das Weiterfahren bequemer werden. Die meisten Mieter seien schon ausgezogen.

Probeversuch in Basel kostete 12’000 Franken Unterschrieben ist das Postulat von den beiden jungen grünen Stadträten Jona Studhalter und Irina Studhalter. Moniert wurde auch ein «Stundenklau bei Reisezeit und Schlechtwetter». Dieses werde nun analysiert. Sie weisen darauf hin, dass es an anderen Orten solche Haltegeländer für Velofahrende gibt, etwa im Kanton Basel-Landschaft oder in der dänischen Hauptstadt Kopenhagen. In Muttenz und Münchenstein kostete die probeweise Installation von zwei Velostangen 2017 gemäss einem Bericht des Fernsehens SRF 12’000 Franken. Hintergrund der Kundgebung ist der Landesmantelvertrag (LMV) für das Bauhauptgewerbe, der Ende Jahr ausläuft. Jona Studhalter könnte sich die Installation von Haltebügeln in Luzern etwa bei der Einfahrt von der Bahnhofstrasse her auf den Bahnhofplatz vorstellen: «Das ist eine neuralgische Stelle, an der sich dadurch die Sicherheit verbessern liesse. Sie lernten sich über eine Dating-App kennen Das ehemalige Paar habe sich laut Freunden vor 21 Monaten über eine Dating-App kennengelernt, wie die «Bild» weiter herausgefunden hat.» Der Luzerner Stadtrat wird sich nun mit dem Vorstoss beschäftigen müssen. Der Zentralpräsident des Schweizerischen Baumeisterverbands (SBV), Gian-Luca Lardi, dagegen erklärte im «Blick» vom Samstag, die Gespräche seien «konstruktiv» und er sei «einigermassen optimistisch». Darauf habe dieser nicht reagiert.

Ob solche Velohaltestangen, -bügel oder -geländer installiert werden, wird letztlich das Stadtparlament entscheiden. Ein Beitrag geteilt von kugelzwei (@kugelzwei) Dank Velolift «mit Schwung nach Littau» Irina Studhalter und Jona Studhalter haben im Stadtparlament gleich noch ein zweites Postulat zum Thema Velofahren eingereicht.. Ich hoffe, es geht ihr gut», schrieb der nun des Totschlags beschuldigte Elektroniker. Sie fordern damit auf dem unteren steilen Teil der Sagenmattstrasse die Installation eines Velolifts. «Mit Schwung nach Littau» heisst der Vorstoss. Die Postulanten weisen darauf hin, dass der Stadtrat im Rahmen des Gegenvorschlages zur Initiative «Luzerner Velonetz jetzt!» die Sagenmattstrasse zur Velohauptroute 2033 Richtung Littau ernannt hat. Wenn der Umbau erst im Herbst losgeht, wird er sein Angebot erneuern.

Die Situation für Velofahrende Richtung Littau sei aktuell sehr unbefriedigend, so die Postulanten. Als Velofahrerin oder Velofahrer stelle man sich die Frage: «Nimmt man die wenig steilere, aber engere Bernstrasse, oder doch die neue Velohauptroute Sagenmattstrasse, deren Steigung für alle nicht motorisierten Velofahrenden eine Zumutung ist?» Mit einem Velolift auf der Sagenmattstrasse werde die Entscheidung erleichtert, so die Postulanten. Sie verweisen auf einen Velolift, den es seit 1993 in der norwegischen Stadt Trondheim gibt. Dort schiebt die «Sykkelheisen Trampe» Velofahrende mit einem Tragseil und eingeklinkter Fussplatte 130 Meter auf einen Hügel hoch. Jona Studhalter hält einen Velolift in Luzern für praktikabel und auch «für durchaus bewilligungsfähig im Stadtparlament». Auf mehr als ein Drittel der 343 Wohnangebote ist der Kanton Luzern nach aktuellem Stand nicht eingegangen (konkret: 118).

Die Postulanten bitten den Stadtrat, nach einer allfälligen Installation eines Velolifts an der Sagenmattstrasse die Erfahrung damit «anderen Gemeinden zur Verfügung zu stellen und bei erfolgreicher Bilanz an anderen Standorten in der Stadt Luzern weitere Velolifte zu prüfen». Mehr zum Thema: .