Mehmedi exklusiv im Interview - «Meine Ehefrau hat mir vom Nati-Rücktritt abgeraten»

«Meine Ehefrau hat mir vom Nati-Rücktritt abgeraten»: EM-Held Admir Mehmedi exklusiv im Interview.

03.08.2021 07:55:00

«Meine Ehefrau hat mir vom Nati-Rücktritt abgeraten»: EM-Held Admir Mehmedi exklusiv im Interview.

Admir Mehmedi spricht mit 20 Minuten exklusiv über seinen Nati-Rücktritt, welche Pläne er in Zukunft verfolgen will und wieso seine Ehefrau ihm zuerst von einem Rücktritt abgeraten hat.

12Eines der letzten Fotos von Admir Mehmedi im Nati-Trikot: Der 30-Jährige bejubelt in Bukarest den Achtelfinal-Sieg gegen Frankreich.Claudio De Capitani/freshfocusMehmedi war zehn Jahre ein Teil der Nati.freshfocusMitte Juli gab er den Abschied bekannt.

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freshfocusEM-Held Admir Mehmedi spricht erstmals über seinen Nati-Rücktritt.Dass er auch zurückgetreten wäre, wenn er an der EM Stammspieler gewesen wäre.Ausserdem schwärmt er von seiner Ehefrau und den Fussballkünsten seines vierjährigen Sohnes.

Admir Mehmedi, Sie habenistorisches an der EM geleistet, dann der Rücktritt und gleichzeitig noch die GeburtIhres Kindes. Welcher Moment hat Sie am meisten berührt?Es waren alles emotionale Momente, aber selbstverständlich mit Abstand die Geburt meines Sohnes Nael. headtopics.com

Sprechen wir zuerst über den Rücktrittaus der Nati. Sie sind erst 30 Jahre alt, was hat Sie dazu bewogen?Die ersten Gedanken kamen mir vor rund einem Jahr. Ich wollte den Zeitpunkt immer selber entscheiden. Meine Familie ist weiter gewachsen und ich hatte schwere Verletzungen. Es fühlte sich nun nach dem richtigen Zeitpunkt an – egal, wie die EM ausgegangen wäre.

Hatten Sie auch Angst, dass sie künftig vermehrt auf der Bank sitzen werden, wie an der EM?Nein, ich hatte keine Angst. Ich habe mich in meiner Laufbahn immer durchgesetzt. Ich wäre auch zurückgetreten, wenn ich jedes Spiel 90 Minuten durchgespielt hätte. Ich habe noch zwei, drei gute Jahre als Fussballer vor mir und will die volle Energie nun dem Clubfussball widmen.

Wussten Ihre Mitspieler während der EM von Ihrem Vorhaben?Nein, ich wollte nicht für Ablenkung sorgen. Ich liess mir nichts anmerken. Für viele Mitspieler kam es wohl auch überraschend.«Als Nati-Spieler bist du auch Botschafter des Landes»

Im November 2022 steht bereits die WM in Katar vor der Tür. Sie hätten die noch mitnehmen können.Für mich war jetzt der richtige Zeitpunkt. Ich habe es in den letzten Tagen auch null bereut. Im Gegenteil.Welche Reaktionen haben Sie zum Rücktritt erhalten? headtopics.com

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Unglaublich positive und auch sehr emotionale. Erst am Tage des Rücktritts habe ich wirklich gemerkt, dass ich mit meinen Leistungen etwas hinterlassen habe bei den Leuten. Viele haben sich bedankt, mir gesagt, dass ich als Sportler wie auch als Mensch gut angekommen sei. Das war mir immer sehr wichtig. Als Nati-Spieler bist du nicht nur irgendein Sportler, sondern auch Botschafter dieses Landes.

Vladimir Petkovic ist nun zu Girodins Bordeaux. Hätten Sie die Nati verlassen, wenn Sie das gewusst hätten?Ja, die Entscheidung hat nichts mit dem Trainer zu tun. Wir hatten stets ein gutes und offenes Verhältnis. Er hat mich auch in schwierigen Zeiten unterstützt, hat mich immer nominiert, wenn ich fit war. Wir hatten kurz vor meinem Rücktritt auch noch ein Gespräch, wo wir uns sehr

ehrlich ausgetauscht haben.Ihr letzter Moment im Nati-Dress war der fünfte Penalty gegen Frankreich. Hätten Sie sich einen besseren Abgang vorstellen können?Ich habe im Turnier eine Nebenrolle gespielt und trotzdem hatte ich diesen einen Moment, wo ich etwas zu diesem historischen Sieg in einer Hauptrolle beitragen konnte. Ich hatte immer wieder solche Momente – auch als ich der erste Schweizer war, der an einer EM und WM ein Tor gemacht hatte. Es ist schön, dass mir das zum Abschluss auch noch gelungen ist.

Sie sind Teil der goldenen Generation. Sind Sie zufrieden mit dem, was Sie erreicht haben?Klar, das ist die talentierteste Nati aller Zeiten. Aber Talent alleine gewinnt ja nichts. Dieses Team hat sich über Jahre gemeinsam entwickelt und der Erfolg ist kein Zufall. Wir waren mehrmals nahe dran, in ein Viertelfinal zu kommen. Ich bin mega stolz, dass ich Teil davon sein konnte. headtopics.com

Was waren die Highlights?Sicherlich das Debüt im Wembley-Stadion gegen England. Ich als 20-Jähriger und gleich mal gegen Rio Ferdinand gespielt. Auch die Aufnahme ins Team und Gelson Fernandes sowie Valon Behrami, die mir damals vieles vereinfacht haben. Es sind Freundschaften entstanden, die auch nach meiner Nati-Karriere noch anhalten werden.

Was waren negative Momente, auf die Sie gerne verzichtet hätten?Ganz ehrlich? Ich will auf nichts verzichten. Auch wenn ich meine Emotionen nicht immer gegen Aussen zeige, war jeder Tag im Nati-Dress eine Ehre. Wissen Sie, ich habe diesem Land alles zu verdanken, was ich heute habe und bin. Als kleiner Bub wollte ich immer nur Nati-Spieler sein

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