Medizin-TGV holt Corona-Patienten ab - Blick

Zug wird zum Spital: Hier holt der Medizin-TGV Corona-Patienten ab

3/26/2020

Zug wird zum Spital: Hier holt der Medizin-TGV Corona-Patienten ab

In der französischen Region Grand Est, in der auch das Elsass liegt, wütet das Coronvirus besonders stark. Es gibt rund 5500 Infizierte und über 500 Tote – die Spitäler sind voll. Nun wurden mit einem umgebauten TGV Patienten aus der überlasteten Region evakuiert.

Kommentare AFP 1/10 Am Donnerstagmorgen wurden 20 Coronavirus-Patienten mit einem speziellen TGV-Hochgeschwindigkeitszug aus den französischen Städten Mülhausen und Strassburg evakuiert. AFP Es handelt sich dabei um schwer erkrankte Patienten. AFP Anschliessend wurden sie in den Zug verlegt. AFP Der französische Gesundheitsminister Olivier Véran sprach bei der Mission von einer Premiere in Europa. AFP 10/10 Hier wurden die schwerkranken Patienten zum TGV gefahren. Am Donnerstagmorgen wurden rund 20 Coronavirus-Patienten mit einem TGV-Hochgeschwindigkeitszug aus den französischen Städten Mülhausen und Strassburg evakuiert. Sie wurden in Regionen gebracht, wo es in den Spitälern noch Platz gibt. Von aussen sieht der TGV aus wie ein normaler Zug, innen ist er aber wie ein Spital ausgestattet. An Bord befinden sich fast 200 Sauerstoffflaschen, medizinische Betten sowie Gesundheitspersonal. Darunter Pflegekräfte und Anästhesisten – insgesamt rund 50 Personen. Im TGV werden jeweils vier Patienten in einem Waggon transportiert. Der französische Gesundheitsminister Olivier Véran (39) sagte, dass diese Mission eine Premiere in Europa sei. Nebst dem Zug kamen auch Helikopter der Armee zum Einsatz, die weitere Patienten ausflogen. Auch Schweiz nimmt Patienten auf Am Wochenende war zudem bekannt geworden, dass drei deutsche Bundesländer sowie die Kantone Basel-Stadt, Basel-Landschaft und Jura einige schwerkranke Coronavirus-Patienten aus dem Elsass übernehmen. Die Elsässische Politikerin Brigitte Klinkert bedankte sich via Twitter bei den hilfsbereiten Nachbarn. Man sei gerührt angesichts der Solidarität Deutschlands und der Schweiz, so Klinkert. Auch die deutschen Bundesländer Rheinland-Pfalz und das Saarland sowie der Kleinstaat Luxemburg hätten inzwischen Hilfe zugesagt. Region Grand-Est stark betroffen Die ostfranzösische Region Grand Est ist einer der Brennpunkte der Coronavirus-Pandemie. Nach Angaben der regionalen Gesundheitsbehörden gab es dort bis Mittwoch 3068 Patienten in den Spitälern, davon lagen 651 auf Intensivstationen. Einer der Gründe für die rasante Ausbreitung in diesem Gebiet, ist ein mehrtägiger Gottesdienst einer Freikirche in Mülhausen mit rund 2000 Besuchern. Dieser fand Ende Februar statt. Mindestens 16 Schweizer hatten sich dort ebenfalls angesteckt. , der inzwischen an den Folgen des Virus verstorben ist. (bra) Coronavirus Das Coronavirus hält aktuell die Welt in Atem. Viele Länder ergreifen Massnahmen wie das Schliessen von Schulen oder Grenzen und schränken öffentliche Veranstaltungen ein, um die Verbreitung zu verhindern. Auch in der Schweiz grassiert das Virus. Alle aktuellen Informationen und Zahlen rund ums Thema gibts es im Coronavirus-Ticker. Weiterlesen: BLICK

Spitäler melden Kurzarbeit anAuf Anordnung des Staates müssen Spitäler wie auch Arztpraxen Kapazitäten für Corona-Patienten bereithalten. Das bringt sie in finanzielle Schwierigkeiten. Spannend und wer soll das alles bezahlen? Die Wirtschaft generiert die Steuern durch Gewinne, Löhne, etc. und zahlt die Sozialleistungen. Und nun reissen wir ein riesiges Loch, stürzen die Staaten und die Unternehmen in Schulden um die Wirtschaft zu stärken. Geht das auf?

Der Trost kommt im SchutzanzugIn den Spitälern bereiten sich die Seelsorger auf Patienten vor, die hoch ansteckend sind und nur noch Menschen in Schutzkleidung sehen werden. ZusammenGegenCorona

Nach 2 Monaten Sperre lockert China die RegelnNach offiziellen Angaben gab es in China erneut keine lokalen Erkrankungen. Darum hebt das Land teilweise die Restriktionen auf.

Das müssen Sie über das grösste Hilfspaket der Geschichte wissenAb Donnerstag können Not leidende Unternehmen Corona-Kredite bei den Banken beantragen. Diese versprechen eine rasche Auszahlung. Wir müssen über die Runden kommen; und vergessen wir nicht, manche brauchen jetzt in vielen Bereichen kaum noch Geld. Wir sollten uns nicht selbst belügen, und die Bescheidenheit annehmen.

Corona-Hilfe: Russisches Militär rollt durch Italien - BlickNach einem Telefonat mit Italiens Premierminister Giuseppe Conte schickte Moskau 14 Flugzeuge mit 100 Militärärzten und Desinfektionsgeräten nach Rom. Jetzt rollt der Konvoi durchs Land in Richtung Bergamo. Gleichzeitig kommen Zweifel am Nutzen der Hilfe auf. Cold War is back thanks to the idiots from the left. Congratulations liberals. Russland hat Experten für Biowaffen mit Milzbrand, Schweinepest, und Schutzausrüstung gegen Viren. Deutschland hat den gelernten Bankkaufmann Jens Spahn. Ja die EU lässt Italien erneut im stich. Warum sollen wir mit solchen Leuten einen Vertrag schliessen wenn sie nicht mal die Mitgliedsstaaten ernst nimmt und ihnen Hilft ?! spschweiz NEIN ZUM RAHMENABKOMMEN !! EU COVID19italia

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