Lucien Favre im Interview – «Ich möchte nicht zum Fremden für unsere Enkelkinder werden»

Seit über einem Jahr ist der Romand nirgends mehr Trainer, er brauchte Zeit für sich. Jetzt ist er bereit, wieder einen Posten zu übernehmen – aber nicht zu jedem Preis.

23.01.2022 22:26:00

Seit über einem Jahr ist Lucien Favre nirgends mehr Fussballtrainer, er brauchte Zeit für sich. Jetzt ist er bereit, wieder einen Posten zu übernehmen – aber nicht zu jedem Preis.

Seit über einem Jahr ist der Romand nirgends mehr Trainer, er brauchte Zeit für sich. Jetzt ist er bereit, wieder einen Posten zu übernehmen – aber nicht zu jedem Preis.

0 KommentareBraucht zwischen den Jobs eine Ruhepause: Lucien Favre in seinem Refugium in Saint-Barthélemy.Foto: Yvain Genevay (Tamedia)Saint-Barthélemy, kaum 800 Seelen, gelegen im Gros-de-Vaud, in dem nichts gross ist, nicht einmal das Haus von Lucien Favre. Ein Dorf, in dem alles eine überschaubare Grösse hat. Der Rückzugsort des erfolgreichsten Schweizer Trainers liegt hier, eine hübsche, nicht protzige Villa, deren Blick sich auf weite Felder öffnet, mit dem Jura zur Rechten und dem Mont-Blanc-Massiv direkt gegenüber in der Ferne.

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Publiziert heute um 19:46 Uhr 0 Kommentare Braucht zwischen den Jobs eine Ruhepause: Lucien Favre in seinem Refugium in Saint-Barthélemy. Foto: Yvain Genevay (Tamedia) Saint-Barthélemy, kaum 800 Seelen, gelegen im Gros-de-Vaud, in dem nichts gross ist, nicht einmal das Haus von Lucien Favre. Ein Dorf, in dem alles eine überschaubare Grösse hat. Der Rückzugsort des erfolgreichsten Schweizer Trainers liegt hier, eine hübsche, nicht protzige Villa, deren Blick sich auf weite Felder öffnet, mit dem Jura zur Rechten und dem Mont-Blanc-Massiv direkt gegenüber in der Ferne. Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.