Lilibet Diana - Das Baby von Meghan und Harry ist da

Lilibet Diana Mountbatten-Windsor: Das Baby von Meghan und Harry ist da.

06.06.2021 19:07:00

Lilibet Diana Mountbatten-Windsor: Das Baby von Meghan und Harry ist da.

Nach Söhnchen Archie sind Prinz Harry und Herzogin Meghan erneut Eltern geworden. Die 39-Jährige hat ein Mädchen zur Welt gebracht.

7Herzogin Meghan (39) und Prinz Harry (36) sind erneut Eltern geworden. Nach Söhnchen Archie (2) begrüssen die beiden nun eine kleine Tochter.imago images/PA ImagesIm Gegensatz zur ihrem Bruder, der in London geboren wurde, kam die kleine Lady Sussex in den USA zur Welt.

Blick-Kommentar über Irrtümer und Egoismus von Covid-Impfskeptikern - Blick «Ende der Pandemie wird kommen» - Soll der Staat Menschen schützen, die sich nicht impfen lassen? Die besten Memes und Karikaturen, die Querdenker besser nicht anschauen sollten

imago images/i ImagesDie Verkündung ihrer Schwangerschaft machten Meghan und Harry (im Bild mit Oprah Winfrey, 67)am 14. Februar mit einem entzückenden schwarz-weiss Bild.imago images/ZUMA WireDarum gehtsHerzogin Meghan (39) hat ein Mädchen zur Welt gebracht.

Für Prinz Harry (36) und seine Frau ist es nach Sohn Archie (2) bereits das zweite Kind.Der Name des Mädchens ist Lilibet Diana.Grosse Freude im Hause Sussex: Meghan und Harry sind zum zweiten Mal Eltern geworden. Die 39-Jährige hat am Freitag, 4. Juni, ein Mädchen zur Welt gebracht. Das berichten headtopics.com

mehrere Medien übereinstimmend.Das neueste Familienmitglied hört ab sofort auf den Namen Lilibet Diana und kam im Santa Barbara Cottage Hospital zur Welt.«Lili ist mehr, als wir uns je vorstellen konnten und wir sind dankbar für die Liebe und Gebete, die wir aus aller Welt gespürt haben», schreiben Meghan und Harry in einer auf ihrer Website veröffentlichten Statement.

Lilibet Diana wog bei der Geburt, welche kurz vor 12 Uhr mittags erfolgte, drei Kilogramm und 468 Gramm. Lilibet Diana ist das zweite Kind von Meghan und Harry und damit das kleine Schwesterchen von Archie Harrison (zwei).Benannt nach Urgrossmutter und Grossmutter

«Lili ist nach ihrer Urgrossmutter, der Queen, benannt, deren Spitzname ebenfalls Lilibet ist. Der mittlere Name Diana wurde ihr in Ehren an ihre Grossmutter, der Prinzessin von Wales, gegeben», so Harry und Meghan in einem Statement. «Sowohl Mutter als auch das Kind sind wohlauf und haben sich zuhause gut eingelebt», hiess es dort weiter.

Lilibet Diana ist das insgesamt elfte Urgrosskind von Queen Elisabeth II. In der britischen Thronfolge nimmt Lilibet Diana den achten Rang ein. Sie ist das ranghöchste Mitglied des britischen Königshauses, das Übersee geboren wurde. Deshalb hat Lilibet Diana nebst dem britischen auch den US-amerikanischen Pass. Heisst so viel wie: Es besteht die theoretische Chance, dass Lilibet Diana später einmal britische Königin und Präsidentin der Vereinigten Staaten von Amerika wird. headtopics.com

Daten aus Zürich - Sinkende Masken-Disziplin führt zu Ansteckungen im Büro «Armutszeugnis für die Schweiz» - Basler Gericht schockt Öffentlichkeit mit Vergewaltigungsurteil Brasilien: Schneefall wegen Klimawandel - Blick

Schwangerschaftsverkündung am ValentinstagMit einem schwarz-weiss gehaltenen Foto von Fotograf Misan Harriman haben Harry und Meghan am 14. Februar ihr zweites Kind angekündigt. Auf dem Bild strahlt sich das Paar unter einem Baum sitzend an. Der Kopf der Herzogin ruht liebevoll auf dem Schoss ihres Mannes, ihre rechte Hand liegt auf ihrem Babybauch.

Während ihres TV-Interviews mit Oprah Winfrey (67) gaben die nun zweifachen Eltern bekannt, dass sie ein Mädchen erwarten. Den genauen Geburtstermin behielten sie aber stets für sich. «Erst ein Junge, dann ein Mädchen, was kannst du dir mehr wünschen? Jetzt haben wir unsere eigene Familie und unsere zwei Hunde, und es ist grossartig», sagte Harry voller Freude.

Bist du oderjemand, den du kennst, ungeplant schwanger geworden? Weiterlesen: 20 Minuten »

Nach provisorischer Sperre - Wilson: «Die letzten Tage waren die Hölle»

Der Basler ist trotz provisorischer Sperre wegen eines Doping-Verfahrens von seiner Unschuld überzeugt.

Herzlichen glückwunsch 🎁

Einfach 21 witzige Bilder und Videos, die das Warten auf das Corona-Ende etwas verkürzenObacht, geschätzte watson-Userin, geschätzter User: Wenn die Tweets in diesem Artikel nicht prompt angezeigt werden, klicke für unseren hilfsbereiten …

Bundesrat Maurer hat mich (vorerst) überzeugt: Covid-Zertifikat könnte ein Erfolg werdenDer Bund hat sein Versprechen eingehalten: Die Schweiz kriegt vor den Sommerferien das Covid-Zertifikat. Ein Kommentar zu den Lehren, die wir daraus ziehen. Ich bin so froh, dass ihr mir sagt was ich denken soll. So muss ich es nicht selbst machen. 🤦🏼 Es gibt also Bundesräte und Departemente, die ihren Job machen und liefern? Wäre ja erfreulich. Sind uns in letzter Zeit anderes gewöhnt

Diese zwei Schwestern machen die Bibel wieder sexyDie Bibel ist randvoll mit reizvollen Geschichten, sofern man sie richtig zu erzählen versteht. Dafür ist der Podcast «Unter Pfarrerstöchtern» da. „Tötet alle Kinder die männlichen Geschlechts sind und alle Frauen die schon mit einem Mann verkehrt haben“ Soo schön die Bibel. Kann mir nicht vorstellen wieso man nicht Religiös ist wenn man so ein Wunderbuch hat! Sorry, was heisst hier „wieder“ sexy? Da wird ja mehr Druck auf die Bibel ausgeübt als zu Zeiten Martin Luthers

Röstigraben-Gespräch: Christian Dorer und Michel Jeanneret über die EUDie Chefredaktoren von Blick-Gruppe und Blick Romandie diskutieren über die unterschiedliche Beziehung von Deutsch- und Westschweiz zur EU. Never ending story! Hackt das doch endlich ab! ... lol ... 64% für ein Rahmenabkommen ist kein Zeichen von besonderer Intelligenz, passt aber in die Romandie, und das laisser-aller der französischen Mentalität. Es gibt den Röstigraben nicht umsonst! Pas tous les Romands, bitte !

Sonntagspresse: SVP plant Initiative gegen SRF, SP will EU-BeitrittsverhandlungenErste Opfer nach dem Rahmenabkommen-Aus, Lockerung der Maskenpflicht für Gymnasiasten und Berufsschüler sowie die jahrzehntelange Überwachung des Dramatikers Friedrich Dürrenmatt durch den Geheimdienst: Das und mehr findet sich in den Sonntagszeitungen.

Kommentar zum Pride Month – Ein Zeichen für die Toleranz – aber nur, wenn es keinen Umsatz kostetViele Firmen feiern derzeit die regenbogenfarbene Diversität . Doch meistens ist das nicht mehr als eine billige PR-Masche. tagesanzeiger lfrommberg Die Diversität wird von Frommberg & Co ähnlich der Quotenforderung erzwungen. Wir nicht spurt, wir von den Dauerempörten mit Moralanspruch dem Shitstorm in den Massenmedien mit irrationalen Argumenten und Beschuldigungen fertig gemacht. Daher reagieren die Konzerne in Notwehr.