LGBTIQ+ - Im Wallis soll der Regenbogen strahlen

11.01.2022 22:26:00

Die Walliser Regierung will Diskriminierung wegen sexueller Orientierung oder Identität bekämpfen. Wie gut ist der Plan?

Regenbogen, Diskriminierung

Im Wallis soll der Regenbogen strahlen: Die Walliser Regierung will Diskriminierung wegen sexueller Orientierung oder Identität bekämpfen. Wie gut ist der Plan?

Die Walliser Regierung will Diskriminierung wegen sexueller Orientierung oder Identität bekämpfen. Wie gut ist der Plan?

Was heisst LGBTIQ+? Box aufklappen Box zuklappen Die Buchstaben LGBTIQ+ stehen für lesbisch, schwul (gay), bisexuell, trans, inter und queer. Es gibt viele Identitäten und Ausdrücke für Menschen, die nicht hetero und/oder nicht cis sind, und es kommen auch neue dazu.

Der Walliser Staatsrat Mathias Reynard (SP), der sich auch auf nationaler Ebene für das Thema starkgemacht hat, will im Wallis vorwärtsmachen. Insgesamt werden nun 130'000 Franken für verschiedene Massnahmen und die Durchführung einer Walliser Kampagne gegen Homophobie und Transphobie investiert. Im kantonalen Amt für Gleichstellung und Familie (KAGF) wurde zudem eine neue Stelle geschaffen, die sich der Thematik LGBTIQ+ widmet.

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🚑🚑🚑 Was geht die Regierung die Sexualität der Bürger an? Wir haben ja keine echten Sorgen, oder? Es gibt wichtigere Themen, die die (Walliser) Regierung an die Hand nehmen könnte.... 😒 Dem bekloppten Aktionismus kann man wohl nicht entgehen. Der regenbogen strahlt im Wallis schon aber Tausende vor Jahren before LGBQXYC überhaupt existierte und er wird es auch in Zukunft tun … Hört auf alles zu politisieren ihr SRF seit verantwortlich für einen grossen Teil der Spannungen in der Schweiz.

Wieso haben diese LGTBQpipapo+ eigentlich immer das Gefühl, dass wir uns für ihre sexuellen Vorlieben interessieren? Das interessiert kein Mensch, das ist Privatsache. Ich wurde schon als scheiss Schweizer beschimpft, na und? Wichtig: Finger weg von Schulen u. Kindern! Degoutant! wie steht es mit Diskriminierung von Ungeimpften ?

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Das besagt eine Gesetzesreform, die 2020 vom Stimmvolk angenommen wurde. Die Realität aber ist weit weg von diesem Soll-Zustand: Bei der Helpline für LGBT-Personen werden regelmässig Angriffe und Diskriminierungen gemeldet.2022 Omikron-Impfstoff von Pfizer Laut Pfizer-CEO Albert Bourla steht bereits im März ein Impfstoff gegen Omikron bereit. Das zeigt, dass es Nachholbedarf gibt. Der Tessiner Treuhänder und Ex-Stadtrat von Chiasso, Oliver Camponovo (46), kassierte drei Jahre wegen Geldwäsche, Urkundenfälschung und Verstössen gegen das Ausländergesetz: Täuschung der Behörden bei der Erwirkung von Aufenthaltsbewilligungen. Der Kanton Wallis will diesbezüglich in eine Pionierrolle schlüpfen und hat am Dienstag einen umfassenden Aktionsplan gegen diese Diskriminierung vorgestellt. Das Unternehmen produziere bereits Dosen des Impfstoffs, so Bourla. Was heisst LGBTIQ+? Box aufklappen Box zuklappen Die Buchstaben LGBTIQ+ stehen für lesbisch, schwul (gay), bisexuell, trans, inter und queer..

Es gibt viele Identitäten und Ausdrücke für Menschen, die nicht hetero und/oder nicht cis sind, und es kommen auch neue dazu. «Die Hoffnung besteht darin, etwas zu erreichen, das uns einen besseren Schutz bietet, insbesondere gegen Infektionen», sagte Bourla. Der Martino-Clan und seine Beziehung zum Tessin Aber jetzt, rund vier Jahre später, ist das Urteil immer noch nicht rechtskräftig, das Verfahren noch nicht abgeschlossen: Rekurse sind immer noch vor Bundesgericht in Lausanne hängig. Der Walliser Staatsrat Mathias Reynard (SP), der sich auch auf nationaler Ebene für das Thema starkgemacht hat, will im Wallis vorwärtsmachen. Insgesamt werden nun 130'000 Franken für verschiedene Massnahmen und die Durchführung einer Walliser Kampagne gegen Homophobie und Transphobie investiert. Der Schutz vor schweren Verläufen sei bereits mit den derzeitigen Impfstoffen gegeben, sofern man geboostert sei, so Bourla. Im kantonalen Amt für Gleichstellung und Familie (KAGF) wurde zudem eine neue Stelle geschaffen, die sich der Thematik LGBTIQ+ widmet. Es geht um den ’Ndrangheta-Clan der Martino in Mailand. Für die betroffenen Personen ist es sehr wichtig, dass wir das anpacken. Die ersten beiden Dosen bieten jedoch immer noch einen guten Schutz vor schweren Erkrankungen.

Autor: Mathias Reynard Walliser Staatsrat Es gibt mehr Schulungen für Fachpersonen oder in Schulklassen. Weiter wird ein Netzwerk an Fachpersonen aufgebaut, das sichtbar macht, wo man sich mit welchen Problemen hinwenden kann. AFP Österreich kontrolliert mit «Aktion scharf» Corona-Kontrollen In Österreich sollen von Dienstag an Polizisten in Uniform und in Zivil die Einhaltung von Corona-Kontrollen in Handel, Gastronomie sowie an beliebten Sehenswürdigkeiten überprüfen. Sie flossen, wie die Anklageschrift der Bundesanwaltschaft zeigte, etwa auf Nummernkonti bei der Bank KBL (Switzerland) Ltd. Es soll eine Beratungsstelle geben, insbesondere für diejenigen Menschen, die sich in einem Transitionsprozess befinden. «Es gibt bisher kaum Informationen für die Bevölkerung und die Fachleute. Die sogenannte «Aktion Scharf» richte sich gegen Unbelehrbare, die sich nicht an die Vorschriften hielten. Es gibt viel zu tun», so Reynard.

«Es ist wichtig, dass alle Personen die gleichen Rechte haben. Seit Mitte November gilt in Österreich ein Lockdown für Ungeimpfte.» Das sagen queere Walliserinnen und WalliserWie ist es, im Wallis zu leben und nicht hetero zu sein? Gibt es tatsächlich Nachholbedarf? Mitglieder des Vereins Queer Wallis geben im Regionaljournal Bern Freiburg Wallis Einblick. Alessandra (31) erzählt von einem Erlebnis, das sie zusammen mit ihrer Freundin am Bahnhof Brig nach dem Besuch an der Pride erlebte: «Eine Gruppe Jugendlicher kam auf uns zu. Sonntag, 09. Sie verfluchten uns als ‹Scheiss Homos›, wir sollten alle sterben. Dieser Moment hat uns wirklich geschockt; dass diese Leute wirklich glauben, dass etwas mit uns falsch ist und sie uns den Tod wünschen.2022 Forscher entdecken neue Corona-Variante auf Zypern Auf der ganzen Welt verdrängt die Omikron-Variante des Coronavirus immer mehr die Delta-Variante.

» Die Gefahr des Fremdoutings besteht im Wallis. Autor: Tamara queer Im Wallis sind die Menschen nicht zahlreich, man kennt sich. Aufgrund dieser Tatsache taufte man die Variante «Deltakron», wie « Focus » schreibt. Das sei ein zusätzliches Problem, erklärt Tamara (26): «Die fehlende Anonymität ist sicher eine Herausforderung. Diese Nähe kann Druck ausüben auf die queere Community. Zu der neuen Mutante gibt es erst sehr wenige Erkentnisse. Die Angst besteht, dass einen fremde Menschen outen, ohne dass man das möchte.

» Auch Melanie (33) schliesst sich dem an: «Es spricht sich schnell im Dorf herum. Zu Deltakron sagt der Forscher: «Wir werden in der Zukunft sehen, ob dieser Strang ansteckender oder tödlicher ist als die anderen und ob er sich gegen Delta und Omikron durchsetzen kann. Die Konsequenz ist, dass viele in die Stadt ziehen. Aus Gründen der Anonymität und weil die queere Szene grösser ist. Ein britischer Forscher geht derweil davon aus, dass es sich bei Deltakron tatsächlich nur um eine Verunreinigung im Labor handelt.» Audio Stimmen aus der Community: «Uns wurde auch schon der Tod gewünscht» 04:31 min, aus Regionaljournal Bern Freiburg Wallis vom 11.01. Der Wissenschaftlerin Claudia Daubenberger, klinische Immunologin am Schweizerischen Tropen- und Public Health-Institut, sind keine Fälle von «Deltakron» hierzulande bekannt .

2022. abspielen. «Biologisch möglich sind solche Virusrekombinationen in Menschen, die mit Delta und Omikron gleichzeitig infiziert sind. Laufzeit 04:31 Minuten. Marcelo (27) ist froh, dass die Politik sich dem Thema annimmt. Israel verimpft innert einer Woche über 250'000 vierte Impfdosen Binnen einer Woche haben schon mehr als eine Viertelmillion Israelis eine vierte Corona-Impfdosis erhalten. «Das Schlimmste an der Alltagsdiskriminierung ist, dass es so alltäglich ist, dass wir es manchmal gar nicht mehr merken und es für uns normal ist.

Trotzdem ist es auch sehr belastend. Entsprechend einer Expertenempfehlung bekommen diese bisher nur über 60-Jährige, Immungeschwächte und medizinisches Personal.» Ist Wallis wirklich Pionierkanton? «Ich glaube, der Walliser Aktionsplan ist tatsächlich eine Pionierleistung», sagt Roman Heggli, Präsident des Dachverbandes Pink Cross für schwule und bisexuelle Männer. Die Deutschschweiz habe definitiv Nachholbedarf, was das Engagement gegen Diskriminierung angeht. Die Zahl der Corona-Neuinfektionen in Israel ist in der Omikron-Welle so hoch wie nie seit Beginn der Pandemie. «Es gibt aber auch andere Kantone, gerade in der Romandie, die bereits sehr weit sind.» Er lobt insbesondere die vielen unterschiedlichen Massnahmen – Schulungen, Beratungen und Netzwerke – die der Kanton Wallis anstrebt. Positives Spitalpersonal soll trotzdem arbeiten Angesichts steigender Infektionszahlen auch bei medizinischem Personal erwägt das Gesundheitsministerium nach Medienberichten, Ärztinnen und Ärzte sowie Krankenschwestern und -pfleger trotz positivem Corona-Befund arbeiten zu lassen, solange sie keine Symptome haben.

Wichtig sei zudem die tiefgründige Analyse, auf der der Plan basiert. «Man merkt, dass das Ganze gut durchdacht ist. Eine Isrealin erhält ihre vierte Impfdosis.» .