Leere Terrassen - Schlechtes Wetter zwingt Beizer zu Foodwaste

Terrassen-Öffnungen für die Katz: Schlechtes Wetter zwingt Beizer zu Foodwaste.

05.05.2021 12:26:00

Terrassen-Öffnungen für die Katz: Schlechtes Wetter zwingt Beizer zu Foodwaste.

Spielt das Wetter nicht mit, müssen Gastrobetriebe ihre Terrassen wieder schliessen. Statt auf dem Teller landen viele Lebensmittel im Abfall.

regelmässig Lebensmittel wegwerfen müssen.«Bei gutem Wetter können viele Beizen Zusatzumsätze machen. Wenn es aber plötzlich wieder kalt und regnerisch wird, muss man eingekaufte Waren fortwerfen», sagt Daniela Kimmich, Mediensprecherin von GastroSuisse.

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«Wir mussten frische Salate wegschmeissen»Auch Heinz Reichenbach, Wirt des Restaurants Ebel in Inwil bei Baar, sagt, er habe sich in den letzten beiden Wochen oft gezwungen gesehen, noch gute Lebensmittel wegzuwerfen.«Gerade Frischwaren wie Gemüse und Salat mussten wir in der Schlechtwetterperiode wegschmeissen. Nun essen wir als Familie alles selber bis am Samstag, wenn es hoffentlich schönes Wetter gibt.»

Offen zu haben, lohne sich finanziell zwar kaum, doch er wolle seinen Gästen damit eine Freude machen, erzählt Reichenbach. «Das Wetter ist unberechenbar. Wenn weniger Gäste kommen als erwartet, bleibt man auf der Ware sitzen. Daraus ständig Suppe machen zu müssen, verleidet einem schnell.» headtopics.com

Improvisationskünstler sind gefragtKüchenchef Michele Agricola vom Restaurant Heugümper in Zürich kennt das Problem. Er versuche, der unsicheren Lage mit Improvisation zu begegnen, sagt er. «Ich kaufe am Morgen Lebensmittel ein und plane spontan für den Tag. Es besteht das Risiko, dass wir im Verlaufe des Tages nicht mehr das ganze Menü anzubieten haben. Die Kunden haben dafür aber Verständnis und wir müssen weniger wegschmeissen», so Agricola (siehe Box).

Foodsaver helfen beim RettenDie Planungsunsicherheit für die Gastronomen hat zur Folge, dass vermehrt Foodsaver-Organisationen von Beizern kontaktiert werden, um übriggebliebenes Essen nicht wegwerfen zu müssen. Auch der Verein «Madame Frigo» stellt seit den Restaurantschliessungen eine erhöhte Nachfrage fest. Der Verein bietet in der ganzen Schweiz öffentliche Kühlschränke, um übriggebliebenes Essen zu retten.

«Seit Corona werden unsere Kühlschränke vermehrt auch von Gastrobetrieben genutzt. Während der wellenartigen Öffnungen und Schliessungen haben wir vermehrt Anfragen erhalten», so Projektleiterin Jana Huwyler. Auch wenn ihr Spezialgebiet eigentlich die Privathaushalte wären: In dieser ausserordentlichen Lage seien sie sehr offen, Partnerschaften mit Gastrobetrieben einzugehen. «Ausserdem sind viele Menschen gerade jetzt froh, wenn sie einen Ort haben, wo sie Essen abholen können.»

Beizer gegen FoodwasteEinige Gastroverbände haben bereits vor den Terrassen-Öffnungen versucht, gegen Foodwaste vorzusorgen. «In der unsicheren Lage sollte man auf eine kleine Karte setzen und tageweise planen», empfahl Peter Oesch, Präsident von GastroSolothurn seinen Mitgliedern. Er selbst habe in seinem Betrieb die Take-Away-Karte auf den ganzen Betrieb erweitert. So lässt sich gemäss Oesch Foodwaste vermeiden. headtopics.com

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Tipps zum FoodsavenAuch in Privathaushalten landen Lebensmittel oft im Abfall statt auf dem Teller. Um Foodwaste zu vermeiden, empfiehlt der Verein foodwaste.ch Folgendes:Eine gute Planung des Wochenbedarfs zu machen. Vor dem Einkauf sollte man einen Einkaufszettel schreiben und etwas gegessen haben: Sonst wird man leicht dazu verleitet, mehr einzukaufen, als man braucht.

Haltbarkeitsdaten bedeuten nicht in jedem Fall, dass ein Lebensmittel nach Ablauf in den Abfall muss. Um herauszufinden, ob etwas noch geniessbar ist, sollte man Seh-, Geschmacks- und Geruchssinn einsetzen.Fast alles lässt sich einfrieren und später essen, wenn man nicht mehr nachkommt.

Wenn du zu viel gekocht hast, kannst du deiner Kreativität bei der Resteverwertung freien Lauf lassen oder es an deine Freunde und Nachbarn verschenken.Mehr Tipps gegen Foodwaste findest du auf foodwaste.chMy 20 MinutenAls Mitglied wirst du Teil der 20-Minuten-Community und profitierst täglich von tollen Benefits und exklusiven Wettbewerben!

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Himmeltraurig, was hier so abgeht. Endlich aufhören mit den gestörten Einschränkungen - alles soll aufmachen wir früher, ohne Maskenblödsinn, ohne Testerei, ohne versteckten Impfzwang etc. Schlechtes Wetter, aufgehts am Wochenende über 20 Grad Einfach mal den Wetterbericht anschauen und dann halt das Menü anpassen?

Ich bin nicht Maßnahmenmüde. Ich bin hellwach. Die Maßnahmen sind verfassungswidrig, wissenschaftlich nicht fundiert, nicht evidenzbezogen und extrem schädlich. Ich werde nicht müde, das immer und immer wieder zu wiederholen. niemandistmüde Mit dem mussten die Beizer rechnen. Und heutzutage kann man die Lebensmittel ja auch an Organisationen spenden.

... lol ....es lebe der Sozialismus! Jetzt mozeds sogar wanns ufmache chönd.... den mqched wieder zue. Nicht schlechtes Wetter führt zu Foodwaste sondern dämliche, auf keinerlei Evidenz basierte Massnahmen führen zu Foodwaste - und nota bene zu unzähligen weiteren Problemen. einfach allen food an berset senden

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