Lauberhorn-Ticker mit Bruno Kernen – Spielverderber Kriechmayr knapp vor Feuz – Schweizer mit starker Teamleistung

15.01.2022 15:50:00

Österreichischer Spielverderber in Wengen: Vincent Kriechmayr siegt vor Beat Feuz. Marco Odermatt verpasst das Podest knapp.

Österreichischer Spielverderber in Wengen: Vincent Kriechmayr siegt vor Beat Feuz. Marco Odermatt verpasst das Podest knapp.

Der Österreicher stiehlt den Schweizern in Wengen die Show. Zusammen mit Bruno Kernen, Lauberhorn-Sieger von 2003, tickern wir das Rennen live.

Startnummer 28 - Steven NymanEiner der wenigen, die mit einer hohen Startnummer noch mithalten kann. Er fährt auf Rang 15.Startnummer 26 - Mattia CasseAuch für den Deutschen gibt es nichts Grosses – Platz 24Kernen und die Tannen-ZweigliStartnummer 23 - Urs Kryenbühl

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Liveticker: Lauberhorn-Abfahrt – Tippt Experte Bruno Kernen heute wieder richtig?Die Schweizer gehen im Klassiker als Favoriten an den Start. Zusammen mit Bruno Kernen, Lauberhorn-Sieger von 2003, tickern wir das Rennen (ab 12.30 Uhr) live.

Abfahrt in Wengen – Kilde triumphiert vor zwei SchweizernAleksander Aamodt Kilde gewinnt die erste von zwei Abfahrten am Lauberhorn. Zusammen mit Bruno Kernen tickerten wir das Rennen live.

Feuz auf dem Podest, Odermatt knapp nicht – Kriechmayr gewinnt die Lauberhorn-AbfahrtTraumwetter im Berner Oberland, trotz Corona-Pandemie viele Fans, ein Schweizer Liebling auf dem Podest und ein umstrittener Sieger aus dem Land des Erzrivalen. Kriegt jetzt Waldner die 1/2 Siegprämie von Kriechmayr?

Kilde in Wengen schneller - «Es passt einfach alles» – Odermatt und Feuz fahren aufs AbfahrtspodestDie Schweizer Wengen-Party geht weiter: Odermatt und Feuz fahren bei der ersten Abfahrt aufs Podest – nur Kilde schneller.

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Eine ansprechende Fahrt des Slowenen – Rang 19.0 Kommentare Wie ist die Piste? Kernen sagt: «Für uns Normalsterbliche sehr eisig.0 Kommentare Startnummer 33, Gilles Roulin Kernen und Roulin kennen sich schon lange.Mit diesem «Training» erfüllte Vincent Kriechmayr die Bedingungen für einen Wengen-Start «Meine Fahrt war nicht perfekt, aber heute gelang wohl keinem eine perfekte Fahrt», sagte Feuz im SRF-Interview.

Startnummer 29 - Jared Goldberg Ein weiterer Amerikaner, der nicht mithalten kann – Platz 28. Startnummer 28 - Steven Nyman Der Amerikaner ist chancenlos, er verliert fast 5 Sekunden – Rang 28 Startnummer 27 - Daniel Danklmaier Einer der wenigen, die mit einer hohen Startnummer noch mithalten kann. Es macht einen Unterschied, ob du mit 50 km/h oder mit 120 km/h durchfährst - es ist ein ganz anderes Empfinden. Er fährt auf Rang 15. Bald darauf trat Roulin in Lenzerheide in den Skiclub ein. Wie feiert man einen Sieg in Wengen? Kriechmayr kann den Champagner kalt stellen. «Es ist von gestern zu heute nochmals knackiger geworden. Wie hat Kernen seinen Triumph 2003 in Wengen gefeiert? «Mein Ausrüster hat damals einen kleinen Empfang für mich organisiert. Zwei Hundertstel fehlten dem Nidwaldner bloss zu Platz 3 des Südtirolers Dominik Paris.

Aber da ich am nächsten Tag im Slalom fuhren musste, war es eine kurze Sache.» Die Piste sei in einem absoluten Top-Zustand.» Roulin fährt auf Rang 18. Ich liess es nicht krachen.» Startnummer 26 - Mattia Casse Platz 23 für den Italiener Startnummer 25 - Josef Ferstl Auch für den Deutschen gibt es nichts Grosses – Platz 24 Startnummer 24 - Matteo Marsaglia Der Italiener fährt auf Platz 22 Kernen und die Tannen-Zweigli Bevor Swisscom die blaue Lebensmittelfarbe zur Streckenorientierung eingeführt hat, gab es die Tannenzweigli. Über Weihnacht und Neujahr war es nicht einfach mit den ganzen Temperaturschwankungen. Sie dienten den Fahrern als Orientierungshilfe, als Kontrast. Das letzte Quäntchen Glück hat gefehlt – oder anders ausgedrückt: Kilde hat die erwartete Leistung runtergebracht. «Weil das ständige Spiel zwischen Licht und Schatten für Fahrer eine riesige Herausforderung ist», sagt Kernen.» Kernen sagt, würde er die Kanten präparieren, könnte er auf dieser Piste einen schönen Skitag geniessen.

Die Trainer benützen die Linien oder früher die Zweigli als Orientierungshilfe für die Fahrer, um diesen die Ideallinie zu erklären. Nur trieb es ein Schweizer Trainer einmal auf die Spitze.» Abfahrt von ganz oben Was ist der Unterschied zwischen gestern und der langen Abfahrt heute? Kernen sagt: «Es wirkt schon nur mit den Bergen ganz anders, die Eindrücke, die Zuschauer. Foto: Ela Çelik (Tamedia) Respektable Leistung des Italieners – Rang 16 Kernen, der Security Eben erleichtern sich zwei Zuschauer hinter der Kommentatorenkabine. Kernen erzählt: «In Wengen haben wir einmal einen Funkspruch bekommen, dass wir bei der Anfahrt des Kernen-S beim letzten Tannzweigli fünf Tannästli zurückzählen und dort den Schwung ansetzen sollen. Heute erreichen die Fahrer dort rund 100 km/h.» Der Wett-Einsatz Die Wette läuft so: Gewinnt Kernen, müssen wir wieder 50 Franken abdrücken. Es ist mir noch immer ein Rätsel, wie man das bei diesem Tempo hätte tun sollen. Startnummer 27, Urs Kryenbühl Und nun kommt der zweitletzte Schweizer – und fährt auf Zwischenrang 22.

» Startnummer 23 - Urs Kryenbühl Dem Schwyzer läuft es in diesem Winter nach wie vor nicht. Gewinnen wir, muss uns der Lauberhorn-Sieger von 2003 eine indiskrete Frage beantworten. Er fährt auf Platz 19. Startnummer 22 - Nils Allegre Platz 19 für den Franzosen. Kernens Hellseher-Fähigkeiten Gestern lag Bruno Kernen ja goldrichtig. Kernen aber will ihn nicht abschreiben: «Wer einmal wie er auf dem Podest stand, hat einen Instinkt und kann immer wieder nach vorne fahren. Startnummer 21 - Stefan Rogentin Das ist eine ganz gute Leistung des Bündners. Zwischenrang 8. Was sagt der Blick in die Kristallkugel heute? «Heute gewinnt Feuz vor Kilde.

Damit wird er der vierte Abfahrer sein, der die Schweiz an den Olympischen Spielen in Peking vertreten kann. Und tatsächlich: Vor dem Kernen-S geht Cater in den Stemmbogen – aber es reicht für Zwischenrang 10. Welches ist der grösste Schweizer Skifahrer? Mit Carlo Janka hört ein ganz Grosser des Schweizer Skisports auf. Aber es würde mich überraschen, wenn er von oben um den Sieg fahren würde. Wir bitten Kernen darum, seine Top 10 der grössten Schweizer Skifahrer zu erstellen. Und hier kommt sie: Pirmin Zurbriggen .» Stoppt heute jemand "Mister Oberschenkel"? Oberschenkel wie Baumstämme hat Aleksander Kilde. Sein früherer Teamkollege Kernen sagt: «Man hörte oft, dass Janka extrem von Daniel Albrecht profitiert hat, weil dieser ein unglaubliches Fingerspitzengefühl für die Materialabstimmung hatte.