Lage nach dem Vulkanausbruch - Hilfe trifft in Tonga ein – Langzeitschäden befürchtet

20.01.2022 12:34:00

Die Inseln des Königreichs kämpfen mit den Folgen des Vulkanausbruchs. Das erste Flugzeug mit Hilfspaketen ist gelandet.

Tonga

Tonga : Die Inseln des Königreichs kämpfen mit den Folgen des Vulkanausbruchs. Das erste Flugzeug mit Hilfspaketen ist gelandet.

Die Inseln des Königreichs kämpfen mit den Folgen des Vulkanausbruchs. Das erste Flugzeug mit Hilfspaketen ist gelandet.

Deshalb hat sich die Hilfe verzögert: Der Hunga Tonga-Hunga Ha'apai ist am Wochenende ausgebrochen. Jetzt erst sind erste Hilfslieferungen per Flugzeug eingetroffen. Es dauerte so lange, weil die Nachbarländer, vor allem Neuseeland und Australien, lange nicht wussten, was überhaupt benötigt wird. Aufklärungsflugzeuge konnten sich erst in den letzten Tagen ein Bild der Lage verschaffen – allerdings nicht überall.

Tonga besteht aus rund 170 Inseln. Nicht nur ist der Grad der Zerstörung auf den Inseln unterschiedlich, viele sind zudem noch immer von der Aussenwelt abgeschnitten, weil die Kommunikationsinfrastruktur unterbrochen ist. In den letzten Tagen lief der Kontakt mit der Aussenwelt primär über die Satellitentelefone der verschiedenen Botschaften in der Hauptstadt.

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Die Asche, die sich nach dem Vulkanausbruch auf die ganze Region niedergelegt hat und sogar bis Westaustralien – das sind 7000 Kilometer Entfernung – gelangt ist, hat die Wasservorräte kontaminiert. Viele Leute in dem Pazifikstaat haben offene Wassertanks, in denen sie Regenwasser sammeln. So stellt sich das zumindest Noah Heynen vor. Sie wurden angewiesen, diese zuzudecken. Vereinzelt erinnern uns die schlotternden, aber wackeren Bewerberinnen und Bewerber für die politischen Ämter auf den städtischen Plätzen und vor den grossen Detaillisten mit ihren Flyern und Give-aways daran. Aber ein Grossteil der Asche ist bereits ins Wasser gelangt. Er sagt: «In der Vergangenheit haben Energiewirtschaft und Politik ihre Vision von der Energiezukunft der Schweiz positioniert. Deshalb hat sich die Hilfe verzögert: Der Hunga Tonga-Hunga Ha'apai ist am Wochenende ausgebrochen. In einem der Ziele will der Emmer Gemeinderat sich als Pionier zeigen.

Jetzt erst sind erste Hilfslieferungen per Flugzeug eingetroffen. Und die einzigen, die eigentlich noch nie etwas dazu gesagt haben, sind die Vertreter der Fotovoltaik-Branche. Es dauerte so lange, weil die Nachbarländer, vor allem Neuseeland und Australien, lange nicht wussten, was überhaupt benötigt wird. Aufklärungsflugzeuge konnten sich erst in den letzten Tagen ein Bild der Lage verschaffen – allerdings nicht überall.01. Tonga besteht aus rund 170 Inseln. Nicht nur ist der Grad der Zerstörung auf den Inseln unterschiedlich, viele sind zudem noch immer von der Aussenwelt abgeschnitten, weil die Kommunikationsinfrastruktur unterbrochen ist. abspielen Sein Vorschlag überrascht für ein Solar-Unternehmen wenig: möglichst viel Fotovoltaik zu bauen.

In den letzten Tagen lief der Kontakt mit der Aussenwelt primär über die Satellitentelefone der verschiedenen Botschaften in der Hauptstadt. Diese Schäden werden befürchtet: Bisher werden drei Menschenleben beklagt. Das Szenario von Helion sieht wie folgt aus: Laut Kalkulation von VW und Helion könnten Elektroautos einst eine Speicherkapazität der heutigen Leistung aller Kernkraftwerke in der Schweiz zusammen bereitstellen. Allerdings gehen die meisten Expertinnen und Experten davon aus, dass sich das noch ändern wird, sobald man das Ausmass der Schäden auf den aussenliegenden Inseln erfassen kann. Die Infrastruktur (Häuser, Schulen, Gesundheitszentren) sind unterschiedlich stark betroffen. Er ist Professor für das Management erneuerbarer Energien an der Universität St. Dort, wo eine bis zu 15 Meter hohe Flutwelle gesehen wurde, scheint wirklich alles zerstört zu sein.

Andere Orte wurden verschont. «Es ist ambitioniert, aber wir sprechen von einem Szenario in 30 Jahren. Eine Priorität war deshalb, den Flughafen in der Hauptstadt wieder betriebsfähig zu machen für die Rettungsflugzeuge, für die Hilfsleistungen. Am Mittwoch wurden dafür sogar alle Männer im arbeitsfähigen Alter aufgerufen, mit einem Besen ausgerüstet zur Landebahn zu kommen und sie von der Asche zu befreien. Das hat sich rasant verbreitet. Bilder des Ausmasses der Zerstörung Das sind die möglichen gesundheitlichen Folgen: Asche aus Vulkanen ist, je nach Zusammensetzung und Konzentration, hochgiftig. Mit Langzeitschäden wird also fast garantiert gerechnet werden müssen.» 01:24 Video Rolf Wüstenhagen, Universität St.

Alle Bewohnerinnen und Bewohner wurden von den lokalen Behörden aufgefordert, Masken zu tragen. Menschen mit Atemwegserkrankungen wie Asthma leiden besonders unter dieser Situation.01. Die Ankunft der ersten Hilfskräfte bereitet vielen aber fast noch mehr Sorgen: Sie fürchten, dass durch sie ihr bisher vom Coronavirus praktisch verschontes Land von einer Covid-19-Welle überrollt werden könnte. Podcast News Plus Die News und das Besondere. abspielen Auch Energie-Spezialist Patrick Dümmler von der liberalen Denkfabrik Avenir Suisse sagt: «Es ist vermutlich technisch gesehen etwas, das man erreichen könnte. Wir erklären, was es sich über die Schlagzeilen hinaus zu wissen lohnt.

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