Kürzere Quarantänte: Das sagen Aargauer Politiker und Unternehmer

13.01.2022 19:43:00

Das sagen Aargauer Politikerinnen und Unternehmer zur kürzeren Quarantäne und Isolation. #aargauerzeitung #kantonaargau #aargau

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Das sagen Aargauer Politikerinnen und Unternehmer zur kürzeren Quarantäne und Isolation. aargauerzeitung kantonaargau aargau

Weil verschiedene Unternehmen wegen der Quarantäne- und Isolationsdauer mit Personalengpässen zu kämpfen haben, kürzt der Bundesrat die Dauer auf fünf Tage. Nicht alle begrüssen diesen Entscheid.

DruckenTeilenDas sagen der Restaurantbesitzer Marco Meier, die SP-Nationalrätin Gabriela Suter und der SVP-Nationalrat Thomas Burgher zu kürzeren Quarantäne.TeleM1Diese verkürzte Quarantäne- und Isolationsdauer sei ein Spiel mit dem Feuer, sagt beispielsweise die Aargauer SP-Nationalrätin Gabriela Suter gegenüber TeleM1. «Wenn man die Situation in den Schulen und den Spitälern betrachtet, dann ist diese jetzt schon angespannt. Dies könnte sich nun verschärfen», gibt Suter zu bedenken.

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Interview mit Christoph Blocher – «Jetzt begreife ich die jahrelange Wut und tiefe Feindschaft mir gegenüber»Der Unternehmer und SVP-Politiker zeigt sich überrascht über die Aussagen der Bundesräte, die durch die Veröffentlichung der bisher geheimen Bundesratsprotokolle bekannt wurden. CDC ändert auf Antrag der Food & Drug Administration (FDA) PCR Test. Künftig kann der Test sowohl Influenza als auch SARS-CoV-2 dedektieren. Offizieller Grund ist 'Ressourcen sparen'. Realität: Pandemie wird weiter mit Zahlen am Laufen gehalten! Lügen Manipulation Täuschung

Heinz Fröhlich: 40 Jahre lang als rasender ReporterHeinz Fröhlich, der für das « Aargau er Tagblatt» 40 Jahre lang Unfälle, Verbrechen und Brauchtum dokumentierte, ist 88-jährig gestorben.

Neue Daten aus US-Spitälern – Omikron-Studie aus Kalifornien lässt aufhorchenWeniger sowie kürzere Spitalaufenthalte und niemand benötigte ein Beatmungsgerät: Eine US-Untersuchung mit über 50’000 Omikron-Infizierten macht Hoffnung. Die Impfstoffe wirken auch nicht. Sie machen einen sogar krank.

Omikron-Strategie des Bundes - Gewerkschaften und Wirtschaft begrüssen kürzere QuarantänenDer Bundesrat hat die Quarantänefrist wegen Covid-19 auf fünf Tage halbiert. Das Gleiche gilt für die Isolationszeit. Der Entscheid kommt bei der Wirtschaft gut an – bei Arbeitnehmern und Arbeitgeberinnen. Lockerungen jeglicher Art sind immer begrüssenswert. Daher mal Lob von mir ! 🤣😂 Ein politischer Entscheid, der nichts mit Gesundheit zu tun hat. Wie das Zertifikat auch.

Wie Hausi Leutenegger Olympiasieger wurde und dem Tod entkamIm Februar jährt sich der Bob-Olympiasieg des Unternehmers und Schauspielers Hans Leutenegger zum 50. Mal. Der Erfolg von Sapporo gründet auf verrückten Geschichten.

Frühlingsprognose der Muotathaler WetterschmöckerDie Muotathaler «Wetterschmöcker» gaben ihre Prognosen für die kalte Jahreszeit ab und wir haben gespannt zugehört. Wie sie wohl die Monate Februar, März und April einschätzen? Kommt der Winter nochmal so richtig, oder bleibt es mehrheitlich grün?

13.239 Kommentare 239 «Tiefe Feindschaft»: Christoph Blocher vor einem seiner Bilder in den Büroräumen seiner Firma Robinvest in Männedorf.Drucken Teilen Die Ausbeute seines Reporterlebens geht ans Aargauer Staatsarchiv: Heinz Fröhlich 2017 in seinen Wohnräumen in Schinznach-Bad mit dem Bild einer Fahrenden.48 Kommentare 48 Gute Nachrichten für das Pflegepersonal: Gemäss einer Studie aus Kalifornien werden die Spitäler durch Omikron-Infizierte weniger stark belastet als durch Patientinnen und Patienten mit der Delta-Variante.

01.2022, 10. Man sieht, dass der Vertrag in der Regierung extrem umstritten war.00 Uhr Drucken Teilen Das sagen der Restaurantbesitzer Marco Meier, die SP-Nationalrätin Gabriela Suter und der SVP-Nationalrat Thomas Burgher zu kürzeren Quarantäne. So wie im Sommer 1968, als er per Auto an der bayrisch-tschechoslowakischen Grenze seine Eltern besuchte. TeleM1 Diese verkürzte Quarantäne- und Isolationsdauer sei ein Spiel mit dem Feuer, sagt beispielsweise die Aargauer SP-Nationalrätin Gabriela Suter gegenüber TeleM1. Was war neu für Sie? Nicht, dass der Bundesrat gespalten war, ist neu. «Wenn man die Situation in den Schulen und den Spitälern betrachtet, dann ist diese jetzt schon angespannt. Im direkten Vergleich zu Delta-Infizierten im untersuchten Zeitraum mussten fast dreimal weniger Omikron-Angesteckte hospitalisiert werden.

Dies könnte sich nun verschärfen», gibt Suter zu bedenken. Die europafreundlichen Bundesräte Felber und Cotti sprachen von Satellisierung der Schweiz, Villiger vom Kolonialstaat, genau wie Sie im Abstimmungskampf. Die Grenzbeamten beidseits des Eisernen Vorhangs waren grosszügig und liessen ihn ohne Visum passieren. Gabriela Suter, Aargauer SP-Nationalrätin. Britta Gut Das Problem sei, dass man nach diesen fünf Tagen nach wie vor ansteckend sein könnte und so andere Personen am Arbeitsplatz anstecken könnte. Dass gleich mehrere Bundesräte von der Kolonisierung und einer Satellisierung der Schweiz sprachen – Bundesrat Villiger sagte klar, der Vertrag führe die Schweiz in «eine Kolonie mit Autonomiestatus» –, war mir neu. Weiter kritisiert die Aargauer SP-Nationalrätin: «Ich finde es problematisch, dass man nun hauptsächlich wirtschaftlich argumentiert. Schlussendlich soll es immer darum gehen, die Gesundheit der Bevölkerung zu schützen. In der Öffentlichkeit sagten sie dann aber das Gegenteil. Die Anzahl der Personen sei hier aber relativ gering für statistische Aussagen, heisst es in der Studie.

» SVP-Nationalrat Burgherr ist froh über die Entscheidung Ganz anderer Meinung ist Thomas Burgherr, Aargauer SVP-Nationalrat: «Diese Verkürzung der Quarantäne- und Isolationsdauer ist richtig. Dieser Entscheid ist medizinisch vertretbar und nötig für die Wirtschaft..» Schliesslich sei es wichtig, dass die Unternehmen noch genügend Personal zur Verfügung haben, um ihre Arbeit erledigen zu können. Thomas Burgherr, Aargauer SVP-Nationalrat. . Lewnard warnte dabei, dass Omikron sich wie ein Lauffeuer in den USA verbreite.