Kunsthaus Zürich – Hodler fühlte sich in der Schweiz als «Pfuscher» verkannt

30.05.2021 22:30:00

Eine Schau zeigt, wie der Maler 1903 in Wien den zu Hause schmerzlich vermissten Respekt erlangt. (Abo)

Eine Schau zeigt, wie der Maler 1903 in Wien den zu Hause schmerzlich vermissten Respekt erlangt. (Abo)

«Sie haben mir aus dem Dreck geholfen»: Eine Schau zeigt, wie der Maler 1903 in Wien den zu Hause schmerzlich vermissten Respekt erlangt.

Publiziert heute um 10:58 Uhr2 Kommentare2Blick in einen Ausstellungssaal: Mobiliar, das Josef Hoffmann für die Wohnung der Hodlers in Genf designt hat, und zwei Gemälde, «Der Tag» und «Der bewunderte Jüngling», die an der XIX. Ausstellung der Wiener Secession, 1904, ausgestellt waren.

Foto: Kunsthaus ZürichFür die Schweizer ist Ferdinand Hodler (1853–1918) der Nationalkünstler schlechthin. Er spielt hier eine ähnliche Rolle wie Gustav Klimt (1862–1918) in Österreich. Kein Weg führt an Hodler vorbei. Das war zu seinen Lebzeiten nicht anders als heute, wo das Publikum mindestens einmal im Jahr von einem Schweizer Museum zu einer Ausstellung geladen wird, bei der es einen neuen Aspekt seines Werkes kennen lernen kann. 2015 in Winterthur und 2020 in Martigny lernten wir Hodler als Teil der grossen und bedeutenden Sammlung von Christoph Blocher kennen. 2018 konnten wir in Pully seine Bilder des Genfersees mit der realen Szenerie vergleichen. Im gleichen Jahr feierten Genf und Bern den hundertsten Todestag des Künstlers und vertieften sich in den sogenannten Parallelismus, den man als kunstphilosophischen Imperativ des Jugendstilmalers bezeichnen könnte.

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